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Kategorie: Nur mal so

Just my daily two cents

Aus für HipHip-Firma Aggro Berlin | taz
Yaneq schreibt aus der Sicht eines Kenners einen lesenswerten Text über den Erfolg des Berliner Labels und blickt zurück auf die vergangenen Jahre. Ich habe schon früher verstanden, warum Aggro Berlin so erfolgreich war, gut heißen konnte ich ihn nie. Musikalisch gesehen war und ist das alles unter aller Kanone. Aber was weiß ich schon? Gemessen an der Zielgruppe bin ich ein alter Mann.

Zickenkrieg im Bundeskabinett | sueddeutsche
Beobachtungen auf der Pressekonferenz, die die Internetsperren als Erfolg zu verkaufen versucht. Ändert allerdings an diesem Unfug auch nichts.

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Platte(n) der Woche #27

Various – Anechoic Chamber | 2008 | Echodub
Ich war eben etwas überrascht, dass ich die im Dezember schon mal hatte, aber egal. Dubstep steht drauf, was man auch gerne so hinnehmen kann, obwohl der arg von ambienten Soundscapes durchzogen wird. Eine Mischung, wie ich sie sonst nirgendwo anders zu hören bekomme. Hat etwas sehr Elektroluxes, nur frischer und eben sehr aktuell. Das erste Drittel geht mir am besten in’s Ohr, die Mitte ist etwas flach, dafür wird es am Ende dann wieder etwas atmosphärischer. So bewusst wie die letzten Tage habe ich die vorher noch gar nicht gehört.

Das vielleicht beste an diesem Longplayer mit sage und schreibe 20 Tracks: es gibt ihn als kostenlosen Download und der lohnt sich wirklich!
(Download)

Das war es schon die Woche weil: viel selber gemacht und allerhand Mixe gehört.

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Pinguinbots

Die Roboterqualle hatte ich hier schon mal. Die selbe Firma hat sich nun daran gemacht und einen Robot gebaut, der einem Pinguin nachempfunden wurde. Zum Geburtstag wünsche ich mir dann das Schnabeltier für die heimische Badewanne.

(Direktlink, via De:Bug)

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Just my daily two cents

Liebe Journalisten, | NIGHTLINE
„Wenn wir wenigstens einen von euch erreichen, der die Sache mit der vierten Macht noch ernst nimmt und ausserdem weiss, dass Freiheit wesentlich mehr ist, als der Schäuble, die von der Leyen, die Zypries, der Westerwelle und ihresgleichen seit Jahren behaupten, kann ich schonmal froh sein. Späte Einsicht ist nämlich besser als keine.“

Ein lesenswerter Appell von Holgi an die vierte Macht, oder besser an jene, die einst Teil derer waren. Wo kein Schiff, da bedarf es keiner Matrosen mehr.

Caelum – Apoptosis | Vimeo
Toller Track, tolles Video. Melancholie in Klang und Bild.

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Just my daily two cents

Ich mache hier mal heute mehr als nur zwei, weil ich ein paar Tage keine hatte. Auch wenn ich immer noch nicht weiß, warum meine Aufzählungen nicht so funktionieren, wie sie es eigentlich sollten.

Fotos von Wildfremden | I am Jeriko
Eine durch und durch großartige Idee von Jeriko, der im Volkspark Friedrichshain eine Einweg-Kamera mit einer Notiz ausgelegt hat. Auf dieser stand, man sollte die Kamera einfach benutzen. Abends sammelte er die Kamera wieder ein und lies die Bilder entwickeln.

DISNEYLAND PHOTO TOUR – Go back to the Disneyland of the 1950’s and 1960’s | The Imaginary World
Ich mach´mir ja nichts aus Disneyland, aber diese Sammlung von privaten Familienfotos aus den 50ern und 60ern finde ich dann doch sehr sehenswert irgendwie.

How To Play Your Casio Keyboard (Intro) | Youtube
Offenbar ein Lehrfilm für das Spielen auf den Casio-Grotten. Das alleine ist schon sehr lustig, aber der absolute Kracher ist das Sweatshirt von dem Tüpen! Ahhhhhhhhhhh!

Feldpostbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg: „Es ist furchtbar, was sich hier abspielt“ | einestages
„Er kämpfte, bis er nicht mehr konnte, dann desertierte er: Im Februar 1944 lief ein deutscher Wehrmachts-Gefreiter in Italien während eines Gefechts zur US-Army über. In den Monaten zuvor hatte er in eindringlichen Briefen nach Hause den Wahnsinn an der Front geschildert.“

Reggae’s got soul | Hardformat
Dave Hendley über das Coverdesign und die Record Sleeve-Gestaltung Jamaikanischer Labels. Vornehmlich 7″ Inches, ab Ende der 60er. Reggae-Stuff, klar.

Time Lapse Ants | Vimeo
Ein Ameisengewusel, das sich um ein paar Kleckse von irgendwas balgt, in Time Lapse.

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In meiner Auffahrt stehen sechs Polizisten und nutzen diese als Versteck um unendeckt Lasern zu können. Überlege, sie hinterrücks mit Eiern aus ihrem Versteck zu treiben.

2 Kommentare

Nur falls sich jemand wundert: ich bin gar nicht da. Ich sitze gerade mitten in der Brandenburger Steppe an einem Feuer und lass mich erden. Weil das sowas von gut tut, bleibe ich auch bis Morgen hier draußen.

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