Die Bundesregierung stellt sich dem Bürgerdialog mittlerweile auch auf Facebook. Mitunter kommen dort auch Fragen rein, die zu beantworten nicht ganz leicht sein dürfte. So wie diese.
Interessant natürlich wäre: was denken sich Knetbirnen, die solche Fragen stellen? Welche Antworten erwarten sie? Welche wünschen sie sich? Was ist da denn los?
(via Daniel)
In der russischen Stadt Magnitogorsk haben sich zwei Fünfjährige Burschen mit Sandschaufeln in tagelanger Arbeit einen Tunnel gegraben, um aus der Kita zu türmen. Ihr Ziel: sie wollten sich im Autohaus einen Jaguar kaufen.
Dann machten sich die Ausreißer aus Magnitogorsk ganz ohne Erwachsene daran, ihren Traum zu erfüllen: Sie wollten einen Jaguar kaufen und spazierten zwei Kilometer weit zu einem Autohaus – hatten aber leider kein Geld dabei.
Laut dem Bericht kamen einer Passantin Zweifel, die die beiden Kinder bei dem Autohändler sah. Sie befragte die beiden, packte sie kurzerhand in ihr Auto und brachte sie zur Polizeistation.
Ich kann ja nicht so gut mit Pferden. Der große Kopf von denen ist mir hypersuspekt, weshalb ich lieber auf Abstand bleibe. Aber das hier ist der Helge Schneider unter den Gäulen. Da würde wohl auch ich mal in der Nähe bleiben.
Zak Maytum fährt auf seinem Longboard mit über 100 km/h eine Straße bergab. Nicht mehr, nicht weniger und nicht zur Nachahmung empfohlen. Der Mann weiß hoffentlich, was er tut.
Manche Sachen vergisst man ja hin und wieder. Besonders bei Rezepten bricht einem die ein oder andere Zutat schon mal weg. Das hier ist ein verdammt pragmatischer Lösungsansatz von Sarah.
In Brüssel lieferten sich gestern tausende Bauern Auseinandersetzungen mit der Polizei. Sie protestierten u.a. gegen den Verfall der Milchpreise – und das mit den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. So wurden nicht nur Barrikaden mit Traktoren umgefahren, sondern einige der Polizeibeamten bekamen eine Heudusche.
Nach Polizeiangaben legten am Montag fast 5000 Landwirte mit mehr als 1500 Traktoren aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland Teile der belgischen Hauptstadt lahm. Vor dem Sitz von EU-Kommission und EU-Rat setzte die Polizei Wasserwerfer ein, um den Durchbruch von Landwirten durch die Absperrungen zu verhindern.
Farmers & milk producers protesting the low prices of milk and other farming products confront police in Brussels https://t.co/wcZu24KcUR
Die Proteste blieben nicht ohne Wirkung, die EU-Kommission kündigte Hilfen für die Landwirte an: in Höhe von 500 Millionen Euro. Ob das reichen wird ist fraglich.
(via Blogrebellen)
Autofahrer mögen in ihrem Gefährt gerne eine gehobene Ausstattung. Zumindest einige, soweit ich weiß. Dafür gibt es allerhand luxuriöse Modelle diverser Marken, die auch gerne als Statussymbol durch die Gegend gefahren werden. Das aber eine feine Ausstattung nicht ein Alleinstellungsmerkmal der großen Oberklasse-Wagen sein muss, beweist Opel mit dem neuen Astra, der sogar über die Oberklasse fliegen kann. Ob die überflogenen Modelle das auch könnten, müsste erst bewiesen werden. Mit an Bord: LED Matrix Licht, Massagesitz und viele weitere Innovationen, mit denen er in seiner Klasse Maßstäbe setzt. Zum Beispiel das das Infotainment-System, das einen Internet Hot-Spot mitbringt.
Das Video entstand ohne Tricksereien. Der Astra, gelenkt von einem Stuntman, fuhr mit fast 80 km/h auf eine Rampe zu und flog dann 15 Meter weit durch die Luft. Saubere Landung.
Dabei fällt mir ein, dass unser erster Kombi ein Opel war, mit dem wir durch halb Europa gefahren sind, aber das ist einen andere Geschichte.
Vorgestellt wird der neue Astra am 15. September auf der IAA in Frankfurt. Dann für die Straße, nicht für die Luft.
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