Ich trinke das Zeug ja eigentlich viel zu gerne, um das für irgendwas anderes zu verschwenden. Laut Buzzfeed aber macht es durchaus Sinn, den Schnaps der Schnäpse auch für eher abwegige Sachen zu nutzen. Allerdings scheint mir das dann doch für alles andere zu schade zu sein.
Und ich habe offiziell Urlaub und hatte schon 2-6 von dem Zeug. Natürlich nicht von Smirnoff. Den nimmt man lieber für die Füße, wie ich jetzt weiß.
Vor ein paar Monaten hatte ich hier ein Video in dem Jeff Highsmith zeigt, wie er seinem großen Sohn ein Mission Control Desk ins Kinderzimmer gebaut hat. Mit jeder Menge LEDs und allem Spaß, den man an so einem Tische eben haben kann.
Nun hat Jeff Highsmith allerdings zwei Söhne und was dem einen, dass muss auch dem anderen. Was also liegt da näher, als dem Jüngeren ein Raumschiff in sein Zimmer zu bauen und das mit dem Mission Control Desk im Zimmer des Großen zu verbinden? Richtig! Nichts. Also hat Jeff Highsmith das jetzt einfach mal gemacht.
When I was building the Mission Control Desk for my older son’s room, it became clear that we would also need a spaceship to go with it. Over the last four months, in scraps of time between other roles, I built a spaceship for my younger son’s room. It has a control panel full of interesting displays and whiz-bang space sounds. A joystick controls lights and sounds for the engine and thrusters. The payload bay has a motorized hatch and contains a robot arm that can be remotely operated over video feed to deploy payloads like toy satellites. Headsets provide an audio link between the spacecraft and Mission Control in the other room, so my sons can practice collaborating on their space missions. The above video is a great overview of the main features of the spaceship, but if you would like to know a few more implementation details, keep reading.
Scheint mir damals eine recht fixe aber auch irgendwie unaufregende Angelegenheit gewesen zu sein. Und die Strickpullis sind auch so mir nichts, dir nichts von jetzt auf gleich verschwunden.
Und eine halbe Stunde nach dem Mahl alle breit wie ein Elefantenarsch. :D Guten Appetit!
Pulling this off required first and foremost the permission and kind hospitality of Anita Thompson, Hunter Thompson’s widow, who resides at Owl Farm and keeps a close eye on her dearly departed husband’s literary legacy. Then, to handle the culinary and scientific feat of preparing a multi-course marijuana-infused meal of the highest order, we partnered Chef Chris Lanter of Aspen hotspot Cache Cache with cannabis-infusion expert Tamar Wise, former head of science at the world’s largest marijuana edibles company.
In all, we infused four different oils, using four different ganja strains, for use in four different preparations (three savory and one dessert), with a joint of each strain set aside for smoking. All served to a highly select group of heads at Owl Farm, including NORML’s founder, and Hunter S. Thompson’s close friend, Keith Stroup—our guest of honor. And now, it’s time to: Buy the ticket, take the ride…
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