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Kategorie: Nur mal so

Just my daily cents

George Chamoun | ffffound
Ich weiß es doch auch nicht!

Replik aufs Berlin-Bashing: Das Leben ist kein Ponyschlecken! | taz
„Dreckig, kaputt, ohne Bürgersinn – Berlin-Bashing ist das liebste Hobby von zugereisten Bio-Elite-Journalisten. Sie haben diese Stadt nicht verstanden. Eine Replik.“

30 stunning vinyl animations | DJ Rooms
30 animierte Gif, die sich DJ Rooms alle aus meinem Tumblr gepickt hat. Ich wusste gar nicht, dass das da so viele sind.

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Ein Baumhaus zu finden

Die Macher von Experiment with Nature haben in den Wäldern von Oregon ein Baumhaus versteckt. Wer es als erster findet, hat nicht nur das Glück eine Sonnenbrille an sich nehmen zu können, sondern vor allem ein schönes Haus im Wald. Nachhaltiges Geocaching, wenn man so will.

Journey into the backwoods of Oregon with the Shwood crew to construct a community hideaway in the trees. The over sized nest is intended to inspire others to make the trek into the woods surrounding Mt. Hood. Those who successfully locate the fort are encouraged to add onto the structure and share with others. The first person to discover the nest will be greeted with a free pair of sunglasses stashed inside!


(Direktlink, via Notcot)

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Dr. Martens

Es war 1994, ich war im ersten Sommer meiner ersten Ausbildung, hatte ein Jahr lang gespart. Wir wollten noch London fahren. Primär um dort einzukaufen – Platten und Klamotten. Wir buchten eine Woche abgeranztes Hotel, zu dem uns ein Bus über die Normandie innerhalb von 14 Stunden kutschierte. Dieser war voll mit saufenden Kids, die ihre Ferien in Good old England verbringen wollten. Natürlich trinkenderweise. Das war okay.

Wir beschlossen, nichts mitzunehmen, außer der Sachen, die wir trugen und einem Kulturvortäuschungsbeutel. Wir wollten Platz für Neuanschaffungen. Wir packten 3500,00 DM ein und fuhren los.

Nach sieben Tagen kamen wir mit 4 Reisetaschen und 11 prall gefüllten Einkaufstüten zurück. Die Reise hatte sich gelohnt. Das erste was ich damals in Soho kaufte, waren blaue 9-Loch Martens ohne Kappe, die ich immer schon haben wollte. Für mich der beste Schuh der Welt.

Mein Bruder meinte damals, „Die sind genau dann eingelaufen, wenn deine Füße bluten.“ – er sollte Recht behalten. Ich zog die Dinger dämlicherweise ein paar Tage später zur Love Parade an und musste drei Stunden später vor den Schuhen kapitulieren. Meine Füße bluteten, ich ging nach Hause stieg in Sneakers um über die Nacht zu kommen.

Seitdem hatte ich meine Martens bis in diesem Jahr auf jeden Festival dabei, fast immer habe ich sie dort getragen. Ich liebe diesen Schuh. Immer noch. Es wäre mal an der Zeit für ein neues Paar. Gerade nach dem ich dieses Video gesehen habe.


(Direktlink, via Publique)

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Just my daily two cents

Documentary on the 2 Tone bands | Dangerous Minds

„Here’s something fun for your viewing pleasure: a documentary on 2 Tone recording artists, including interviews and performances by Madness, The Specials, The Selector, The Bodysnatchers and more.

In the late 1970s, my band The Ravers played ska and we shared a bill with Madness. They were absolutely wonderful guys. They gave my group some tips on how to improve our sound – the heavy heavy monster sound.“

Scientists Crack The Physics Of Coffee Rings | NPR
„A lot of simple things in science turn out to be quite complicated. Take, for example, coffee: You may have noticed that a spilled drop of coffee doesn’t dry as a brown blob, but rather as a clear blob with a dark ring around the edge.

It’s taken physicists more than a decade to figure out why this effect, known technically as „the coffee ring effect,“ happens. But now they think they have an answer.

The scientists who cracked the problem weren’t initially studying the coffee ring effect at all. Peter Yunker and his colleagues at the University of Pennsylvania were studying how different-shaped particles — like spheres, egg-shaped, or even more elongated particles — pack together when the liquid they are in evaporates.“

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Fahrrad im Baum

Wenn man der Geschichte glauben kann, ist das ziemlich beeindruckend. Und ich wüsste jetzt auch keine andere Erklärung dafür, wie das Fahrrad in den Baum kommen sollte. 1914 schloss ein Junge sein Fahrrad an einen Baum um in den Krieg zu ziehen. Er kehrte nie zurück, der Baum übernahm sein Rad.


(via 1000 Notes)

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