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Kategorie: Visuelles

Video: Caribou – Can’t Do Without You

Leben am Limit. Ein wundervoller Track aus dem letztjährigen Album kommt jetzt mit einem Video, das vielleicht passender nicht sein kann.

Von Groove:

Hergestellt hat das Video von Regisseur Lorenzo Fonda die Produktionsfirma Ghost Robot, die schon 2008 die Kreaturen für Björks „Wanderlust“-Video verantwortete. Wem das Wesen in Caribous Clip so gut gefallen hat, dass er oder sie nicht mehr ohne es leben will, kann dieses mit etwas Glück sogar bei sich zu Hause aufnehmen. Unter dem Motto „adopt universe’s most colourful otherworldly creature“ wird das Original-Geschöpf aus dem Video verlost. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Caribou-Webseite.


(Direktlink, via Groove)

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Entschleunigtes Südostasien: Interrupt

Sich Zeit nehmen, mal zurücklehnen. Machen wir wahrscheinlich alle viel zu selten in einer Zeit, in der wir medial aufgrund aller der auf uns einströmenden Reize mindestens 37 mal am Tag überfordert sind. Mit diesem Film hier von Paul Wex geht das erstaunlich gut. Fernweh.

An audiovisual neurotic slow-motion experience of random daily life in Southeast Asia.
Take your time, lean back and use big speakers or headphones. Enjoy and feel what I saw on my last trip.

https://vimeo.com/124859284
(Direktlink)

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Was die Musik von Burial im Kopf eines 5-Jährigen macht: What Need Angel

Tolle Visualisierung von Peter Crnorkrak, der mittels EEG hierfür die Hirnströme eines 5-jährigen Jungen gemessen hat, während er ihm Tracks von Burial vorspielte. „Loner“, „Kindred“, „Rival Dealer“ und „Come Down To Us“. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Ergebnis bei anderen Probanden ähnlich ausfällt.

What Need Angel is a synesthetic transcription of the brainwave response of a five year old boy while listening to music. The project aims to develop a systematic methodology that allows for primal biological experiences to be visualised to facilitate the understanding of the emotional responses to stimuli.

The computational video uses dynamic particle animation segments that are woven together to form a seamless, though at times jarring, reflection of the music listening experience. Particle behaviours such as size, speed, colour and direction of movement are all determined by the user’s passive brainwave responses to music stimuli.


(Direktlink, via FACT)

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