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Kategorie: Visuelles

Berlins U-Bahn-Kneipen-Karte

Schöne Idee von Thrillist, die den Berliner U-Bahnplan einfach mal mit den jeweiligen Kneipen in der Nähe der Stationen bestückt haben. Falls es mal wieder etwas länger dauert.

Thanks mostly to the U-Bahn, traveling between East and West Berlin has become a lot easier over the last few decades — but that’s not all it does well, and to prove it, we’ve plotted out the best drinking hole within a 5-10-minute walk of every stop within the Ringbahn.


(Klick für in groß, via Nicole)

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Eine Comic Sans Schreibmaschine: Sincerity Machine

Jesse England hat dem „Punk“ unter den Schriften eine eigene Schreibmaschine gewidmet.

Sincerity Machine: The Comic Sans typewriter was made after viewing a document with a typewriter font present in it; I realized there was nothing stopping me from altering a typewriter to write in a different font. I used a laser engraving machine to etch new letters out of acrylic, and glued them onto the strikers of a 70’s era, Sears-branded Brother Charger 11 typewriter, which I found in the street a couple years ago. I also used a vinyl cutter to make new key covers as well.


(Direktlink, via Martin)

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8000 beleuchtete Ballons dort, wo einst die Berliner Mauer stand: Lichtgrenze

Ich werde am Wochenende leider nicht in der Nähe sein, ansonsten würde ich mir diese Installation, die der Lichtkünstler und Designer Christopher Bauder zusammen mit seinem Bruder und Filmemacher Marc Bauder entwickelt und verwirklicht hat, ganz sicher ansehen gehen. Lichtgrenze.

„Über 8.000 der 60 Zentimeter großen weißen Bälle aus Naturkautschuk werden vom 7. bis 9. November an Carbonstelen befestigt in der gesamten Innenstadt aufgestellt. Sie markieren die Lichtgrenze–eine 15,3 Kilomter lange Installation, die dem Originalverlauf der Berliner Mauer zwischen Oberbaumbrücke und Bornholmer Straße folgt. Für zwei Tage und zwei Nächte ist Berlin noch einmal in Ost und West geteilt.“


(Direktlink)

Und als wäre das nicht schon ambitioniert genug, gibt es noch ein zusätzliches Programm. Weitere Infos zu der Aktion auf The Creators Project.

„Insgesamt 120 Stunden hat sich Marc Bauder durch Archiv-Material aus 25 Jahren Mauergeschichte gekämpft. Er wird an sechs zentralen Orten entlang der Lichtgrenze auf zehn Meter hohen Video-Leinwänden filmische Collagen zeigen, die das geteilte Berlin dem heutigen Stadtbild gegenüberstellen. Alle 150 Meter finden die Besucher der Lichtgrenze außerdem eine Mauergeschichte. Insgesamt 100 dieser persönlichen Anekdoten verwandeln die Lichtgrenze in eine kollektive Berliner Gedächtnislandschaft.“


(Direktlink, via Gilly)

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Ein digitales Foto-Album eines Roadtrips durch die Staaten

Bildschirmfoto 2014-10-15 um 13.39.44

„4920 miles, 20 days, 6 pounds gained, 2 students from Germany, 1 unforgettable Roadtrip.“

Ich mag dieses Album sehr, weil es natürlich und unverkünstelt und einfach so als Reisebericht in Bildern auf Imgur geladen wurde. Ohne viel Tara und ohne viel Tamtam. Und dennoch erzählen die über 80 Fotos der beiden Studenten eine aussagekräftige Geschichte über ihren Roadtrip. Schön.


(via reddit)

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Wie das Internet klingt: Internet Machine (Trailer)

Ich höre vom Internet nur das, was mein Lüfter mir so rausgibt. Zumindest wenn ich weiter keinen Sound laufen habe. Das aber, was den Sound erst zum Laufen bringt, klingt auch. Und zwar recht ordentlich.

Timo Arnall hat mit Internet Machine einen Film über die technische, unsichtbare Infrastruktur des Netzes gemacht und in diesem sehr beeindruckende Fotos, Filmaufnahmen und 3D-Animationen mit Sound zusammengebracht. Das hier ist der Trailer, der komplette Film lief auf mindestens einer Ausstellung.

Internet machine is a multi-screen film about the invisible infrastructures of the internet. The film reveals the hidden materiality of our data by exploring some of the machines through which ‘the cloud’ is transmitted and transformed.

Internet machine (showing now at Big Bang Data) documents one of the largest, most secure and ‘fault-tolerant’ data-centres in the world, run by Telefonica in Alcalá, Spain. The film explores these hidden architectures with a wide, slowly moving camera. The subtle changes in perspective encourage contemplative reflection on the spaces where internet data and connectivity are being managed.


(Direktlink, via FACT)

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Wenn Tanith jemandem LSD erklären müsste

Also ich habe keine Ahnung von so was und verlasse mich da ganz auf Tanith, der ganz sicher weiß, wovon er da spricht, wenn er zu diesem GIF meint, Bilder sagen mehr als 1000 Worte: wenn ich jemand LSD erklären müsste:“

Also ich habe ja keine Ahnung von so was, finde diesen Kommentar unter dem GIF dann aber doch sehr wunderbar treffend. Habe ich mir sagen lassen. „Visuals are only half of it. The other half is how you FEEL about the pole.“

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