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Kategorie: Visuelles

Erde und Mars aus Sicht des Mondes

Konkreter Größenvergleich zwischen Mars und Erde, geknipst von der NASA vom Mond aus. Hier in ganz, ganz groß.

Normally, the Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) has its cameras fixed on the surface of the Moon. But on May 24, 2014, flight engineers directed the spacecraft to turn back for a quick look at Earth and one of our closest planetary neighbors—Mars.

When the spacecraft’s LROC camera captured this image, Earth was about 376,687 kilometers (234,062 miles) away from LRO and Mars was 112.5 million kilometers away. In other words, Mars was about 300 times farther from the Moon than the Earth. (Note: Mars has been contrast-stretched in order to improve its visibility.)

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(Foto: NASA, via io9)

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Falke holt Drohne vom Himmel

Da war der Herr Falke im Park in Cambridge (Massachusetts) wohl etwas genervt von dem Surren der Drohne und holte das Teil kurzerhand vom Himmel. Ich überlege, ob das auch ein adequater Umgang mit den herbstlichen Laubbläsern sein könnte.

On Oct 8th, I was flying my quadcopter at Magazine Beach Park in Cambridge, when a hawk decided he wasn’t too happy with my invasion of his airspace… As far as I could tell, the juvenile red-tailed hawk came out unscathed, and having defeated his prey, was happy to retreat. (As soon as he flew at me, I throttled down the props to try to minimize any harm to the bird.) The quadcopter came out unscathed as well.


(Direktlink, via Martin)

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Die Irrungen und Wirrungen eines Skeletts

Der Knochenmann, den wir in der Schule im Biologie-Raum stehen hatten, hieß Paul und ich fragte mich damals immer, wie so ein Leben als Knochenmann wohl sei. Ich stellte es mir furchtbar langweilig aber auch recht nervig vor. Man steht da die ganze Zeit nur so da und ständig fummeln irgendwelche Leute an einem rum. Wenn es ganz schlecht läuft, setzen die einem dann auch noch Hüte oder Mützen auf.

Dieser Film hier gibt Einblicke in das Leben eines Skeletts. Und sie da, die können sogar richtig Spaß haben, auch wenn sich das alles irgendwie etwas schwierig gestalltet.


(Direktlink)

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Banksys „Exit Through the Gift Shop“ auf arte+7

Bildschirmfoto 2014-10-12 um 12.09.27

Banksys Oscar-nominierte Dokumentation lief gestern auf arte und steht jetzt für sieben Tage auf arte+7 zum Stream zur Verfügung. Genau das Richtige für einen Sonntag im Herbst.

Der französische Hobbyfilmer Thierry Guetta wird zum Thema seines eigenen Dokumentarfilms, als er seinen Cousin beim Anbringen bunter Mosaike filmt, die dem Computerspiel Space Invaders nachempfunden sind, und dabei im Frühjahr 2006 zufällig den Street-Art-Künstler Banksy kennenlernt. Nun will er lieber eine Reportage über den legendären – seine wahre Identität verbergenden – Sprayer drehen. Denn der Graffiti-Künstler ist ein Phantom, nur wenige wissen, wer er wirklich ist.

So verwundert es nicht, dass der Brite den Spieß umdreht und Guetta von seinem Vorhaben abbringt, die vermeintlich beste Street-Art-Dokumentation aller Zeiten zu drehen. Vielmehr überzeugt er ihn, die Perspektive zu wechseln und selbst als Künstler zu agieren. Unter dem selbst gewählten Pseudonym Mr. Brainwash fängt Guetta an, im großen Stil Kunst zu produzieren – Banksy unterstützt ihn dabei und filmt. Entstanden ist ein kurzweiliger und ironischer Film mit kritischen Seitenhieben auf Medien und Kommerz.


(Direktlink)

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Bilder in Erinnerung an OZ

Drüben bei Urban Shit haben sie über die letzten Tage hinweg Graffitis gesammelt, die nach dem Tod von OZ in Erinnerung an ihn gemalt wurden. Da sind sehr geile Sachen bei.

„Auf die Nennung der Bildquellen haben wir in diesem Fall bewusst verzichtet und bitten um Verständnis.“

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Japanische Essenszutaten aus Wachs

Dieser nicht mehr ganz so junge Japaner nimmt gefärbten Wachs, um Dinge daraus zu machen, die irgendwie zum japanischen Essen gehören. Vorne was mit Shrimps und Tempura und hintenraus einen Salatkopf, der zwar nicht essbar ist, aber verdammt danach aussieht.

This food artist in the town of Gujo, Japan demonstrates how to make tempura and other foods using layers of colored wax and other materials.


(Direktlink, via Colossal)

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Wellenreiten POV: Diamond of the Desert

Koa Smith, Alex Smith, Travis Smith and Dylan Goodale waren mit ihren Brettern in Afrika unterwegs, LastNameFirst.tv haben sie dabei begleitet und mit ihnen diesen Film gemacht.

In this arid African Desert, 1/5 of all the diamonds in the world exist. They were so common at one point that the locals could walk across the dunes on a full moon and spot them shimmering from a far. We went to this rumored place and found a diamond of our own.

https://vimeo.com/103082729
(Direktlink | Danke, Chang!)

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