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Kategorie: Visuelles

Zukunftvorhersage für den PC von 1967

Ein amerikansicher Clip, der 1967 versucht hat, den Zuschauern zu erläutern, was irgendwann mal mit dem „Homecomputer“ möglich sein würde. Natürlich sieht das heute alles etwas lustig aus und über einen Hifi-Verstärker seinen Rechner bedienen zu können hat auch nicht so ganz geklappt (obwohl die Idee sehr charmant ist), dennoch ist es beeindruckend zu sehen, wie nahe die Vision von damals an das ran kommt, was heute für uns selbstverständlich ist: der Homecomputer, mit dem man alles machen kann. Sehr geil.

(Direktlink, via Shiggedy Shiggedy Ə)

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Aphex Twin-Notation

Keine Ahnung, welche Nummer das genau ist, kann ich mir anhand der doch sehr komplexen Notation auch nicht so recht zusammenreimen. Wer es schafft, dass genau so nachzuspielen, das man erkennen kann, welcher Aphex Twin Song das ist, bekommt von mir ein Essen spendiert.

(via ffffound)

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Fotografie: Abstract Colours by Badgurl

Badgurl hat ein Album auf Flickr, von dem ich nicht mal so genau weiß, was die Bilder dort genau zeigen. Es könnte sich dabei um extrem unscharfe Makros handeln, auch um Ausschnitte aus Bildern, denen jegliche Tiefenschärfe fehlt, vielleicht aber sind es auch einfach nur irgendwelche abstrakten Grafiken, die mit irgendeinem Prog generiert worden sind, keine Ahnung, ist ja auch nicht so wichtig. Was ich weiß ist, dass die Bilder wunderbar bunt sind, und dafür bin ich ja schon immer mal zu haben. Wie genau die gemacht werden, ist mir deshalb egal und was genau das ist auch. Nennen wir es mal Kunst, Badgurl nennt es „Abstract Color“, was ich auch okay finde. Die Bilder an sich sind zwar schon sehr schön, die volle Kante Optik aber kommt am besten dann zur Geltung, wenn man von denen einige nebeneinanderlegt, so wie jetzt hier.

Flickr-Album: Abstract Color

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Uff! LIFE photo archive hosted by Google.

Search millions of photographs from the LIFE photo archive, stretching from the 1750s to today. Most were never published and are now available for the first time through the joint work of LIFE and Google.

Na dann: Frohes Klicken, bis die Finger Blasen haben.

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Stummfilm „Man with a movie Camera“, 1929, vertont 2003 von The Cinematic Orchestra

Der Mann mit der Kamera ist ein poetischer Dokumentarfilm von Dsiga Wertow aus dem Jahr 1929, der sich experimenteller Mittel bedient. Bis auf Titeltexttafel zu Beginn kommt der Film ohne Zwischentitel aus.

The Cinematic Orchestra wurde von den Organisatoren des Festivals von Porto, der Kulturhauptstadt Europas des Jahres 2000, gebeten eine neue Filmmusik für den russischen Stummfilmklassiker von 1929, Der Mann mit der Kamera von Dziga Vertov zu produzieren und diese live während der Filmvorstellung zu spielen. Diese Arbeit unterschied sich von den sonstigen Kompositionen der Band wegen ihres Live-Charakters, der aufwändige Post-Produktionen wie beim Album „Motion“ nicht zuließ. The Cinematic Orchestra ging mit diesem Projekt auf Tour und veröffentlichte wenig später ein Album und die neu vertonte Version des Films unter dem englischen Namen „Man with a movie camera“.
Wikipedia

Ein optisch-akustisches Meisterwerk. Die Bilder zu dem Sound – dieser Sound zu den Bildern. Ich bin bissl hin und weg gerade.

(Direktlink, via MoGreens)

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Fotografie: Dare Turnsek

Dare Turnsek ist Slovene, nach eigener Aussage „Outdoor Freak“ und hat eine nicht zu übersehende Schwäche für das Licht der frühen Morgenstunden. Überhaupt sind die Bilder geprägt von außergewöhnlichen Lichtverhältnissen. Seine Fotos erinnern mitunter an Landschaften wie sie ein Tolkien nicht besser hätte beschreiben können. Unfassbar schön.
Und weil ich mich vor lauter Begeisterung gar nicht so recht für nur ein Foto von ihm entscheiden will, hier zwei seiner Bilder.

Portfolio: Dare Turnsek at Onexposure

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Galerie: Vintage Synth Scans

Ich mag diese alten Kisten nicht nur wegen ihres, im Regelfall, grandiosen Klanges, sondern auch weil die Dinger wunderschön anzuschauen sind – mit Holzfunieren, Perlmut und all so Zeug. Flickr-User Matrixsynth hat Anzeigen, Bilder und sonstige Zeitdokumente von dutzenden Synthies, vornehmlich japanischer Herkunft, eingescannt und eine ganze Galerie daraus gebastelt, sämtliche Klassiker inclusive. Wunderbar. Wenn man die nur alle dazu auch noch hören könnte.

Flickr-Album: Vintage Synth Scans

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VW Bully T1 Commercial

Karton genommen, Fenster und Türen reingeschnitten, angemalt, verchromte Radkappen auf die Räder, fertig. Großartiger Bully-Spot aus den frühen Fünfzigern. Wenn ich irgendwann mal viel Geld übrig habe, dann kaufe ich mir genau so eine Kiste, lass´ die runderneuern, mache Führerschein und fahre samt den Damen des Hauses die komplette Atlantikküste runter.

(Direktlink)

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WTF?: boohbah.com. Acid auf Klick meets Kinderzimmer, oder so.
Wenn irgendjemand den Sinn hinter dieser Seite entdecken kann, bitte ich um Info. Danke.
(via DRB)

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