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China beschränkt Videospielzeit für Minderjährige – auf drei Stunden wöchentlich

Dass China ganz gerne mal „andere“ Wege als der Rest der Welt geht, ist hinlänglich bekannt. So wohl auch in diesem Fall, in dem man sich von Staatsseite dazu entschlossen hat, den Zugang zu Online-Spielen für Kinder und Jugendliche auf drei Stunden die Woche zu beschränken.

Die neuen Regeln sind einfach: Zwischen Montag und Donnerstag geht gar nichts, freitags sowie am Wochenende und an Feiertagen dürfen chinesische Kinder und Jugendlichen nur noch zwischen 20 und 21 Uhr online spielen. Pro Woche also in der Regel nicht mehr als drei Stunden.

Der Grund dafür: Eine staatliche Wirtschaftszeitung bezeichnete Anfang August Online-Spiele als „geistiges Opium“ und „elektronische Drogen“.

Ein Kommentar

  1. Jack1. September 2021 at 12:06

    Nun hatten die vorher schon 1,5h pro Tag als Limit. Und wenn ich mir anschaue was Jugendliche für Spiele spielen – so ist es traurig genug das dies bei uns nicht besser von Eltern gesteuert wird. Smartphones sind das größte Experiment was es je gab und wir haben grade die erste Generation die damit aufwächst und deren Gehirne dadurch verändert werden – und die derzeitigen Ergebnisse lassen nix gutes erwarten. China/Asien ist uns idr. 10-20 Jahre technologisch voraus, die wissen schon was uns erwarten wird.

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