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Einhornauto mit Raketenheck aus dem Verkehr gezogen


(Foto: Polizeidirektion Pirmasens)

In Hauenstein hat die Polizei ein ungewöhnlich dekoriertes Auto aus dem Verkehr gezogen. Die 42 Jahre alte Fahrerin aus Großbritannien hatte ihren Wagen unter anderem mit Spanplatten, Schrauben, Schaumstoff und mehreren Plastikeimern umgebaut, so dass ihr Gefährt am Kühlergrill eine Einhornverziehrung hatte und das Heck wie ein Raketentriebwerk aussah. Sie durfte damit nicht weiterfahren, bevor sie nicht alle unzulässigen Teile abgebaut hatte. Dem kam sie wohl nach.

Im Bereich des Kühlergrills war mittels Schrauben und Schaumstoff eine Art Nase angebracht, welche das Fahrzeug wie ein Einhorn aussehen lassen sollte. Auf dem Kühlergrill und Fahrzeugdach waren verschiedene aus Spanplatten gefertigte und mittels metallenen T-Stücken fixierte, „Flammen“ fest verbaut. Darüber hinaus war ein orangefarbener Rundumkennleuchten-Balken mit Lautsprecher verbaut. Am Heck waren insgesamt fünf schwarze Plastikeimer in verschiedenen Größen an-gebracht, welche wie ein Triebwerk aussehen sollten. Durch den unsachgemäßen Anbau von selbst gefertigten Teilen war die Verkehrssicherheit des PKW nicht mehr gegeben, weshalb der 42-jährigen Fahrerin aus Großbritannien die Weiterfahrt bis zur vollständigen Demontage der unzulässigen Teile untersagt wurde.


(Foto: Polizeidirektion Pirmasens)

8 Kommentare

  1. Martin Däniken14. Oktober 2019 at 15:20

    Macht keine Witze drüber…
    ist dasoffzielle Kfz des Verfassungsschutz zur Nazi-Überwachung…
    denn welcher Nazi würde denken das sie damit überwacht werden!!!

  2. adam14. Oktober 2019 at 16:15

    Genaugenommen ist „Bosozoku“ der Stil von Motorrädern/Motorrad-Gangs. Für Autos stehen eher die Begriffe „Zokusha“ oder – in westlichen Gefilden – „Kaido Racer“.

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