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Immer mehr Papageien in deutschen Großstädten

(Foto: Gaimard)

Mir bisher nicht wirklich aufgefallen, aber Potsdam ist auch keine echte Großstadt. Woanders aber richten sich in Deutschland wohl immer mehr Papagei-Arten in freier Wild-, oder besser freier Stadtbahn ein. Und ich mag die Idee der bunten Vögel in der eher grauen Bundesrepublik. Vielleicht gucke ich jetzt auch mal bewusster nach oben, um hier auch welche zu entdecken.

Grüne und gelbe Papageien haben in vielen Großstädten Deutschlands Einzug gehalten. Halsbandsittiche (Alexandrinus manillensis) leben in Düsseldorf mitten in der Stadt. Ein Baum nahe der noblen Königsallee dient den Tieren als Nachtlager. In Köln an der Rheinpromenade werden die Tiere von Touristen bestaunt – entlang des Flusses gen Süden haben sie optimale Lebensbedingungen gefunden. Auch in Heidelberg nächtigen etwa tausend der Vögel nahe dem Hauptbahnhof in Bäumen.

4 Kommentare

  1. LeoIsTall17. Juni 2022 at 11:49

    Interessant! Wir hatten mal einen im Hinterhof rumfliegen sehen und dachten, der arme Vogel wäre irgendwo ausgebüchst und wird jetzt leider verenden. Gut, dass die sich hier scheinbar auch ernähren können.

  2. m17. Juni 2022 at 15:56

    Auch wenns nett aussieht, so cool ist das gar nicht. Lovebirds sind ne invasive Spezies, vermehren sich sehr schnell und nehmen anderen Arten den Lebensraum. Und auch wenn ich Vögel sehr mag, das sind Alöcher! Außer Eulen vielleicht, aber alle anderen…wenn sie könnten würden sie uns fressen ^^

  3. lll17. Juni 2022 at 20:25

    In Stuttgart-Bad Canstatt gibts die schon seit über 20 Jahren

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