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London in 1927 & 2013

Simon Smith hat sich über 80 Jahre altes Filmmaterial der britischen Hauptstadt genommen und sich im letzten Jahr mit seiner Kamera jeweils dort positioniert, wurde damals die Aufnahmen entstanden sind. Dann hat jeweils die beiden Sequenzen nebeneinander gelegt, so das man ganz wunderbar sehen kann, was sich zumindest baulich in den letzten 8 Jahrzehnten in London verändert hat.

Könnte man eigentlich mal für viel mehr Städte machen. Sehr sehr schön.

During the 1920s, cinematographer Claude Friese-Greene travelled across the UK with his new colour film camera. His trip ended in London, with some of his most stunning images, and these were recently revived and restored by the BFI, and shared across social media and video websites.
Since February I have attempted to capture every one of his shots, standing in his footsteps, and using modern equivalents of his camera and lenses. This has been a personal study, that has revealed how little London has changed.

(Direktlink, via Devour)

4 Kommentare

  1. Pascal14. Januar 2014 at 12:44

    Es wäre ja etwas sinnvoller Orte zu zeigen, die sich tatsächlich baulich verändert haben…

  2. heiner14. Januar 2014 at 23:49

    wie heist nochmal die Musik …. ich kenne es, erinnere ich aber nicht ^^

  3. fabnie15. Januar 2014 at 11:28

    heiner,
    Das ist Pachelbels Canon, wobei ich das unter dem Namen auch nicht kannte. Aber, das wurde in sehr vielen Stücken verwendet, Stichwort 4 Chord Song, siehe auch hier:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Pachelbel%27s_Canon

    Und der Bonus oben drauf, wenn man sich das Stück roh in verschiedenen Versionen anhört, kommt einem das immer mehr bekannt vor und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Stück nahezu identisch im Hintergrund von „Die Firma – Die Eine“ läuft, könnt ja mal vergleichen.
    Hörbeispiel des Rohstückes hier, die Firma dürft ihr dann selber youtuben ;) https://www.youtube.com/watch?v=8Af372EQLck

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