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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Trump trollt Greta Thunberg – sie trollt souverän zurück

Trump hat heute mit einem ziemlich erbärmlichen Tweet auf die gestrige Rede von Greta Thunberg vor der UN reagiert. Erbärmliche Tweets sind zwar, wissen wir alle, seine Kernkompetenz, aber dieser hier war dennoch mal extra beschissen.

In bester Manier alter, weißer, das Leben schon fast hinter sich habender Männer kommentiert er ihre Rede wohl mit dem, was die Pimmelköpfe in den Facebookkommentarspalten für „Sarkasmus“ halten und gar nicht merken, dass sie eigentlich nur ihre eigene Doofheit vor sich her tragen und darauf dann auch noch stolz sind. Wir kennen sie alle.

Jedenfalls reagiert Greta Thunberg mehr als souverän darauf und knallt sich kurzerhand den Bullshit von Trump in die eigene Twitter-Bio. Troll Level 9000.

Auch wenn es bei Trump wahrscheinlich nicht mal so ankommen wird und er vielleicht sogar tatsächlich noch stolz darauf sein könnte. Wie es sich für Pimmelköpfe halt gehört. ¯\_(ツ)_/¯

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Atlas the Robot kann jetzt Gymnastik

Neues aus dem Hause Boston Dynamics: Atlas, der uns mittlerweile allen bekannte humanoid wirkende Roboter, kann jetzt auch Gymnastik, was ihn noch menschlicher wirken lässt. Und wie ich es jedes Mal schreibe, wenn ich über Atlas schreibe: gleichsam beeindruckend wie unheimlich.

Atlas uses its whole body — legs, arms, torso — to perform a sequence of dynamic maneuvers that form a gymnastic routine. We created the maneuvers using new techniques that streamline the development process. First, an optimization algorithm transforms high-level descriptions of each maneuver into dynamically-feasible reference motions. Then Atlas tracks the motions using a model predictive controller that smoothly blends from one maneuver to the next.


(Direktlink)

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Steht ein Wasserwerfer auf dem Bürgersteig – und niemand weiß, warum

Kuriose Fundsache in Dresden. Dort wurde gestern Abend ein offenbar herrenloser Wasserwerfer entdeckt, von dem anfänglich niemand so genau wusste, was der dort soll und wie der dort hinkam.

https://twitter.com/reDDakteur/status/1176227456153464834

Im Verlauf des abends stellt sich raus: Der Hamburger Wasserwerfer ist auf dem Rückweg einer Reparatur aus Österreich. Der Fahrer musste Lenkzeiten einhalten und hat das Ding halt dort geparkt, um im Hotel in der Nähe zu nächtigen. Für ihn macht es keinen Unterschied, ob das ein ordinärer LKW oder ein Wasserwerfer ist. Die Polizei sah das anders und hat die Kiste über Nacht auf einem Polizeigelände abgestellt.

Das ihm anvertraute Fahrzeug sah der Fahrer laut Polizei als gewöhnlichen Lastwagen an – und stellte es daher einfach an der Straße ab. Die Beamten waren hingegen der Auffassung, das Fahrzeug dürfe nicht im Freien herumstehen.

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Win 3×2 Tickets: DJ Jauche, Sven Weisemann, Gaya Kloud und wir am Samstag aufm Klunkerkranich

Wir werden am Samstag den Sommer endgültig verabschieden und treffen uns dafür angemessen auf dem Klunkerkranich über den Dächern Neuköllns. Los geht es dort um 16:00 Uhr, wir werden ab 20:00 Uhr den „Hinter den Alpen“-Floor übernehmen. Und zwar gemeinsam mit DJ Jauche, Sven Weisemann und Gaya Kloud. Wer da Bock drauf hat, kommt auf eine Brause oder so vorbei.

Ich hätte dafür 3×2 Gästelistenplätze. Wer die haben möchte, kommentiert hier bis Freitag, 15:00 Uhr einfach unter Angabe einer gültigen Mail-Adresse. Sollten das mehr als drei von euch tun, entscheidet Random.org darüber, wer dem Sommer vom Klunkerkranich aus „Good bye“ sagen kann.

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Radio-Feature: Punks – No Future?

(Foto: Geoff Beattie)

Kurzes Feature, das Stefan Rheinbay für WDR 5 gemacht und dafür mit gealterten Punks gesprochen hat, die heute schon fast das Rentenalter erreicht haben.

Eine anhand von 100 Lebensläufen von teilweise noch aktiven Punkmusikern am Kölner Institut für Musikwissenschaft erstellte Studie hat ihre Lebenssituation untersucht. Abgesehen von den wenigen Mitgliedern erfolgreicher Bands wie „Extrabreit“ oder den „Toten Hosen“ geht es den meisten Alt-Punks nicht besonders gut. Dem Motto „No Future“ folgend schloss ein Großteil weder ein Studium noch eine Berufsausbildung ab. Von Auftritten oder Tonträgerverkäufen können nur die Allerwenigsten leben. Viele halten sich mit Gelegenheitsjobs beispielsweise als DJ, Umzugshelfer oder Hundebetreuer über Wasser. Viele sind aber zusätzlich angewiesen auf Transferleistungen.


(Direkt-MP3, via Robert)

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Schweizer auf LSD-Trip im Disneyland verschwunden

(Foto: Bunzellisa)

Ein 32-jähriger Mann aus der Schweiz hat letzte Woche mit einer Freundin das Disneyland in Paris besucht. Zu diesem Anlass nahm er einen LSD-Trip und verschwand wenig später. Weil seine Begleiterin ihn nicht wiederfinden konnte, hatte sie Sanitäter alarmiert und es wurde eine riesige Suchaktion gestartet. Später fand man den Mann am Rande eines künstlichen Sees. Irgendwann im Laufe des Tages sei er wohl in einen See gefallen, konnte sich allerdings an nichts mehr erinnern.

Auf LSD ins Disneyland. Auf die Idee musst du auch erstmal kommen.

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