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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Japanischer Zoo probt Ausbruchsszenario mit einem Menschen im Löwenkostüm – Löwen sehen dabei zu

In japanischen Zoos werden manchmal mögliche Szenarien von aus den Gehegen ausgebrochenen Tieren in einer Art Manöver geprobt. Dafür steckt man dort dann Menschen in Tierkostüme und lässt diese von Pflegern wieder einfangen. Vor vielen Jahren hatte ich hier schon mal die Variante mit einem Nashorn aus Pappe.

Aktuell geht ein Clip rum, der Pfleger dabei zeigt, wie sie einen Menschen im Kostüm einfangen, der einen ausgebrochenen Löwen mimen soll. Plot twist: echte Löwen sehen dem Treiben recht interessiert zu.

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Könnte sein, dass die Nutzung von Smartphones eine Art Horn am Hinterkopf wachsen lässt

Die Evolution kennt kein Ende ihrer selbst oder so. Zumindest geht sie offenbar auch auf die massiv verbreitete Nutzung von Smartphones und anderen Mobilgeräten ein, auf die wir täglich mit nach vorn gebeugten Köpfen starren. So wächst einigen mehrheitlich jungen Menschen wohl vermehrt eine Art Horn am Hinterkopf, das man zwar nicht sehen, aber deutlich fühlen kann.

Ob das tatsächlich mit der Nutzung der relativ neuen Devices zu tun hat, ist jedoch nicht endgültig geklärt.

MAZ online:

Forscher in Australien haben den Verdacht geäußert, dass die Nutzung von Smartphones und anderen mobilen Geräten eine Art Horn am Hinterkopf verursachen kann. In einer Studie hatten die Wissenschaftler der Universität Queensland 1.200 Röntgenbilder untersucht. Fast die Hälfte der Aufnahmen von Leuten zwischen 18 und 30 Jahren zeigten knöcherne Veränderungen am Hinterkopf – oberhalb dem Ende der Wirbelsäule, schreiben die Forscher auf „nature.com“.

(Screenshot: nature.com)
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Kein Bier für Nazis – Bürger in Ostritz kaufen Biervorräte auf

Nachdem die Polizei vorgestern schon 4400 Liter Bier vom Gelände eines im sächsischen Ostritz stattfindenden „Rechtsrock“-Festival holte, haben die ortsansäßigen Bürger auf ganz eigene Weise dafür zu sorgen versucht, dass die Nazis auch weiterhin auf dem trockenen sitzen. Sie kauften den gesamten Biervorrat eines Supermarktes auf: mehr als 120 Kisten. Bier als Mittel der Zivilcourage.

Im sächsischen Ostritz haben Bürger auf ungewöhnliche Weise ihren Unmut über ein großes Treffen von Rechtsextremisten gezeigt. In einer Aktion von Einwohnern und dem Internationalen Begegnungszentrum des Klosters Sankt Marienthal wurde der gesamte Biervorrat eines Supermarktes aufgekauft.

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Handwerkskunst: Wie der Trommelbauer Boris Ritscher aus alten Weinfassdauben Schlagzeuge baut

Wahrscheinlich die beste Handwerksdoku, die ich seit langem gesehen habe. Ziemlich sicher sogar. Boris Ritscher, „Holzverrückter“, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen, hat sich darauf spezialisiert, aus alten Fassdauben, die einst für Weinfässer gemacht wurden, Schlagzeuge zu bauen. Und das in kompletter Handarbeit. Harte Liebe. Wirklich!

Boris Ritscher, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen sieht sich „Upcycler“. Er stellt hochwertige Trommeln aus Altholz her. Am liebsten verarbeitet er Fassdauben von alten Weinfässern.


(Direktlink, via Dennis)

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Kein Bier für Nazis: Beim „Rechtsrock-Treffen“ im sächsischen Ostritz hat die Polizei sämtliche Alkoholvorräte kassiert

(Foto: Polizeidirektion Görlitz/DPA)

Ihre völkische, beschissene Musik dürfen sie beim aktuell stattfindenden „Rechtsrock-Festival“ in Ostritz zwar trotzdem hören und feiern, aber zu saufen gibt es dazu nichts. Immerhin. Da fehlen dann halt mal 4200 Liter Bier, um sich diesen Bullshit erträglich zu saufen. Nazis trockenlegen. Ronny gefällt das.

Spiegel Online:

Bei einem rechtsextremen Treffen im sächsischen Ostritz gibt es auf dem Gelände keinen Alkohol. Das Verwaltungsgericht Dresden bestätigte das Alkoholverbot als Auflage des Landkreises Görlitz, wie ein Gerichtssprecher sagte (Az.: 6 L 489/19). Die Polizei setzte kurze Zeit später das Verbot um und zog sämtliche Alkoholvorräte ein.

Nach eigenen Angaben transportierte die Polizei in Zusammenarbeit mit den Technischen Hilfswerk 4200 Liter ab. Der Anmelder des Zusammentreffens hatte sich gegen den Beschluss gewehrt, weil nach seiner Ansicht vorherige Veranstaltungen trotz Alkoholkonsums friedlich geblieben seien.

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Jemand hat sich auf der Basis der Optik des neuen Mac Pro eine Käsereibe gefräst, um damit Käse zu reiben

Vorneweg: Respekt für die Arbeit, aus einem Stück Aluminium eine Käsereibe zu fräsen, die aussieht wie der neulich vorgestellte Mac Pro. Aber: eine von IKEA hätte es auch getan und den eigentlichen Job dann wesentlich besser gemacht. Dennoch: irgendwer musste es einfach versuchen. Auch klar.

Since no one outside of Cupertino has yet to lay hands on the Mac Pro, I figured I’d try to recreate that instantly recognizable texture of the Mac Pro on the Shapeoko. Out of aluminum, of course… Er. ALUMINIUM, sorry.


(Direktlink)

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An Sachlichkeit nicht zu überbieten: Die Feuerwehr Osnabrück auf Facebook

Die Feuerwehr Osnabrück hat per Facebook sehr unschöne Drohungen eines offenbar enttäuschten Kunden erhalten, diese veröffentlicht und sehr, sehr, sehr sachlich geantwortet.

Kann man besser, glaube ich, nicht machen.

Dennoch hat die Polizei mitgelesen und den Menschen, der hinter den Drohungen steckte abgeholt.

Vom eigenen Erfolg ausgebremst, quasi.

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