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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die gestern aufgestellte mobile Polizeiwache vorm Fusion Festival hat seit einem Jahr keinen TÜV mehr

Kleine Anekdote: als wir vor ein paar Jahren mal mit unserem Bulli auf der Fusion waren, hatte der seit gut sechs Monaten schon keinen TÜV mehr. Hinweg war okay und frei von Kontrollen, Rückweg etwas spärlich, weil wir ahnten, dass die Cops dort so viele Autos wie möglich aus dem Verkehrsfluss holen würden. Wir entschieden uns dazu, nicht direkt auf die Autobahn zu fahren und über die Kleckerdörfer unkontrolliert davon zu kommen, was natürlich nicht klappte. Wir wurden zwei Dörfer später direkt aus dem Verkehr gezogen und schwitzten nicht zu knapp. Der ältere Herr in Uniform fragte nach Führerschein und Fahrzeugpapieren und unternahm einen Rundgang um unseren TÜV freien Bulli. Am Heck am Kennzeichen angekommen kniete er sich extra nieder, um die Stempel auf unserem Kennzeichen zu prüfen. Wir, etwas unentspannt, dachten dann, dass es zumindest ein Bußgeld geben würde. Aber es kam anders. Er lief rum, gab uns die Papiere zurück uns wünschte uns eine weiterhin gute Fahrt. Offenbar hatte er das einfach übersehen.

Jetzt stellt sich raus, das passiert denen auch selber mal. Die gestern aufgestellte Polizeiwache vorm Fusion Festival hat seit einem Jahr keinen TÜV mehr.

Die Polizei Neubrandenburg prüft den Vorfall.

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Papierfliegerfalt- und Wurfmaschine aus Lego

Geiles Teil, das Ken sich da aus Lego gebaut hat, um damit Papierflieger falten und diese gleich mal in ihre Flugbahn zu schleudern.


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Polizei stoppt nackten Mann auf Motorroller

Ich habe das Glück, bei diesen Temperaturen dienstlich im Schwimmbad sein zu können. Dort lässt es sich ohne weiteres auch bei 35C° aushalten. Dieses Glück haben nicht alle und müssen sehen, wie sie sich runterkühlen können. Dieser Herr hier hat die ungewöhnliche Variante gewählt, sich nackt auf einen Motorroller zu setzen und mit dem Dingen durch die Gegend zu fahren. „Ist halt warm, wa?“, sagt er. Recht hat er. Nur erlaubt scheint das nicht. Er wurde von der Polizei angehalten.


(via „>Marcel)

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Luft-DJ

Ich fand ja Luftgitarren schon immer ein bisschen blöde – und Luft-DJs auch nicht sonderlich viel besser. Aber einige Leute finden daran ganz offenbar ihren Spass.

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Schlafende Passagierin in geparktem Flugzeug vergessen

(Foto: Chaensel)

Bei Air Canada habt eine Crew in Toronto eine im Flugzeug eingeschlafene Passagierin im Flugzeug vergessen. Die wurde irgendwann wach und musste selbstständig ihre Rettung organisieren.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 9. Juni. „Ich dachte, ich habe einen schlechten Traum“, schrieb sie in dem Post vom 19. Juni, der von einer Freundin auf der Seite von Air Canada geteilt wurde. „Es war furchteinflößend.“ Sie habe während des neunzigminütigen Flugs eine Sitzreihe für sich gehabt und sei eingeschlafen.

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Weltkriegsbombe explodiert selbständig auf einem Feld in Hessen

In Limburg ist gestern auf einem Feld eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg explodiert. Der dabei entstandene Krater hatte einen Durchmesser von zehn Metern und sei vier Meter tief. Verantwortlich für die späte Explosion sei wohl ein „Langzeitzünder“. Wusste gar nicht, dass es so etwas gibt und hoffe, dass die Dinger, die hier in der Stadt immer so beim Bauen gefunden werden, frei von solchen Zündern sind.


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Die Sorgen von schwerreichen Erben

Man ist ja fasst soweit, zu fragen, ob die beiden ihre gedanklichen Probleme tauschen wollen. Und nein, das Manager Magazin ist immer noch keine Satire-Zeitschrift, was hier nach zu glauben wirklich schwer fallen dürfte. Aber die meinen das offenbar ernst.

Fürs Protokoll: Susanne Klatten, geborene Quandt, und Stefan Quandt haben nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 1982 zusammen mit ihrer Mutter das Vermögen ihres Vaters Herbert Quandt geerbt, darunter Anteile an BMW. Sie gelten als die reichsten Deutschen.

Und ich würde jetzt nicht behaupten, dass der Reichtum den beiden „zugeflogen“ ist. Sie haben die Milliarden halt geerbt. Sich diese also hart erarbeiten müssen. Ähm… Nein. Keine Satire.

Side fact: BMW setzte während der NS-Zeit massiv Zwangsarbeiter ein. Ein Rückblick auf eine typisch deutsche Unternehmensgeschichte. Vielleicht meinen die Beiden ja auch das mit „das Geld fliegt einem ja nicht irgendwie zu“.

Bei BMW waren zwei Drittel der 56.000 Beschäftigten Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, die im Verlauf der Kriegsjahre „zunehmend diskriminiert und systematisch ausgebeutet wurden“, wie eine Doktorarbeit 2008 durch Firmenakten belegte.

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