Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Video: Björk – Tabula rasa

Megavideo, welches Tobias Gremmler da für Björks „Tabula rasa“ gemacht hat.

„When creating the video, I was deeply inspired by the music and lyrics of Tabula Rasa. The visual transformation of Björkinto faun-like flowers and mountainous landscapes embodies the utopian concept of a harmonious coexistence between nature and human based on empathy.“


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Hamsterhintern

https://twitter.com/41Strange/status/1120731301332389888

Ich hatte hier schon mal Hummelhintern, die sehr schön waren. Jetzt auch in der Hamsterhintern-Version, wovon es noch mehr gibt.

Ein Kommentar

In Missouri gibt es einen Bananensplit ohne Banane – dafür mit Gewürzgurken

Gepostet von Pine Mountain Country Coffee House am Mittwoch, 3. April 2019

Und ich habe gar keine abschließende Meinung darüber, wie genau ich das finden soll. Käme auf einen Test an, glaube ich.

Das Pine Mountain Country Coffee House in Desoto, Missouri, hat ein Eis-Dessert im Angebot, das als „Pickle Split“ bekannt ist. Ein Banana Split, der ohne Banane aber dafür mit einer Gewürzgurke serviert wird. Keine Ahnung wie das schmeckt, aber ein Teil der Probierenden stehen wohl drauf.

It was just something fun and it looked pretty. I took a picture of it on the counter and within five minutes it started getting shares and my phone was lighting up.Then a couple of places called us and did interviews and we thought, that’s it, it’ll go away. It didn’t go away.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Einen Kommentar hinterlassen

Denver entkriminalisiert Psilocybin-Pilze

(Foto: Hans)

Studien, die beschreiben, dass der Konsum von Magic Mushrooms Menschen emphatischer machen kann, sind nicht neu. Erzählungen darüber, dass jene, die sie genommen haben, sich durch die Erfahrung als humanistischer und generell als bessere Menschen wahrnehmen, auch nicht – was auch immer das genau bedeuten kann. In den USA gibt es nach der Legalisierung von Cannabis auch immer wieder Debatten darüber, warum psychoaktive Pflanzen wie eben jene „Magic Mushrooms“ verboten sind. Denver hat dieses Verbot jetzt ein wenig aufgebrochen und entkriminalisiert Psilocybin-Pilze. Zwar ist der Handel und öffentliche Konsum sind theoretisch weiterhin strafbar, aber die Stadt weist ihre Polizisten an, ab sofort beide Augen zuzudrücken. Das deshalb, weil die nationale Rechtslage der USA keinen gänzlich legalen Umgang damit zulässt. Immerhin aber sollen zumindest in Denver Besitz, Handel und Konsum nicht mehr rechtlich verfolgt werden.

Gerade viele Psychotherapeuten zählen deshalb zur wachsenden Zahl der Fürsprecher. Eine Studie, die 2017 in Nature publiziert wurde, kommt zu dem Schluss, 47 Prozent der Patienten mit schwer behandelbaren Depressionen hätten nach fünf Wochen Psilocybin-Gaben Verbesserungen erlebt. Selbst die US Food and Drug Administration (FDA) hat Psilocybin im letzten Herbst neu als potenzielles Therapiemittel eingestuft, damit mehr Studien durchgeführt werden können.

Unumstritten ist die Entscheidung freilich nicht. Kritiker verweisen darauf, dass es trotz der positiv ausfallenden Studien auch nicht zu unterschätzende Risikopotenziale gibt.

3 Kommentare

Polizeidirektor a.D. und bis 2015 Leiter der Polizeiinspektion Neubrandenburg zum Fusion-Festival

Mal als andere Sicht aus einem vermeintlich gleichen Winkel. Schließlich war Siegfried Stang bis 2015 Leiter der Polizeiinspektion Neubrandenburg und hat in dieser Zeit das Fusion Festival polizeilich begleitet. Er kann die aktuelle Diskussion darum nicht nachvollziehen.

Er hat dem Nordkurier einen lesenswerten Brief geschrieben, in dem er sich ganz klar auf der Seite des Kulturkosmos e.V. positioniert.

Der nun von Herrn Hoffmann-Ritterbusch geltend gemachte Anspruch, der Polizei auf dem Gelände einen Platz einzuräumen, ist sowohl in sachlicher wie in rechtlicher Hinsicht grob abwegig.

Diese Forderung geht weit über ein Betretungsrecht hinaus. Und auch ein Betretungsrecht hat die Polizei nur bei Vorliegen einer konkreten Gefahr, d.h. der Schadenseintritt muss in einem bestimmten, konkreten Einzelfall tatsächlich zu befürchten sein. Den Äußerungen von Herrn Hoffmann-Ritterbusch ist aber allenfalls zu entnehmen, dass es ihm um Befürchtungen allgemeiner Art geht. Dabei handelt es sich bestenfalls um sogenannte abstrakte Gefahren (ähnlich den Gefahren im Straßenverkehr).

Einen Kommentar hinterlassen