Sehr schnell.

(via reddit)
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Zum Inhalt springen -->Die Macher von Cercle haben sich Fat Boy Slim mit dem British Airways i360 in eine wirklich außergewöhnliche Location geladen und ihn dort vor kleinem Publikum ein paar Tunes spielen lassen.
Über das offenbar bestens funktionierende Konzept der wirklich immer außergewöhnlichen Locations, in denen exklusive Mixe oder Live-Stets gespielt werden, hat Cercle neulich mit dem DJLab gesprochen: Cercle – Cineastische Konkurrenz für Boiler Room? Lesenswert.
Ein KommentarUnd nein, das ist kein Scherz, allerdings so auch nicht gewollt. Viel mehr handle es sich um ein Missverständnis.
Berlin auf dem Weg zur europäischen Fahrradhauptstadt. (Leo-Bleck-Straße, Zehlendorf). pic.twitter.com/GoxvQrEwF9
— NorbertM @Radelflieger@berlin.social (@Radelflieger) August 8, 2018
3 KommentareGaga-Radweg: So geht's im Zickzack durch #Berlin-Zehlendorf. #dpavideo (crk) pic.twitter.com/x8tXLdLYuY
— dpa (@dpa) August 8, 2018
Sehr geiler YouTube-Kanal, der jene Pasta machen lässt, die es am besten können: Pasta Grannies.
Ein KommentarDo you love pasta? Well, do what our Grannies say, and subscribe to this channel. Every Thursday, you’ll watch Italian ’nonne‘ in their own homes making traditional pasta dishes – as well as other delicious food like gnocchi, breads, soups that are typical of their region.
Ich habe mich tatsächlich beim Bowlen hin und wieder gefragt, wer wohl für den reibungslosen Ablauf hinter den uns nicht ersichtlichen Kulissen zuständig ist. Joe Martinez ist einer dieser Leute und er sorgt in Brooklyn seit 25 Jahren dafür, dass der Pinsetter reibungslos seiner Aufgabe nachkommt. Die stammen mitunter noch aus den 1940er und 1950er Jahren und sind somit tatsächlich noch mechanischer Natur. Auch ein Handwerk.
In this episode of State of Repair, Motherboard ventures out into our own Brooklyn backyard to spend time with one of the last traditional pinsetter mechanics, Joe Martinez, who’s spent the last 25 years keeping the symphonic cacophony of the bowling alley machines whirring along.
(Direktlink, via Gilly)
Eine Doku, die schon im Jahr 2012 gemacht wurde, aber immer noch sehenswert ist, wie ich finde.
Einen Kommentar hinterlassenFreddie Mercury war mysteriös und rätselhaft, ein Mensch, der über die Grenzen hinausging. Er liebte die Promiskuität, hasste Interviews und Songtexte zu schreiben. Er war „The Great Pretender“: ein fast schüchterner Mann, der auf der Bühne zum Orkan wurde. Vor allem aber war er eine der schillerndsten und facettenreichsten Figuren des britischen Rock. Der Dokumentarfilm zeigt den vielseitigen Künstler, der viel mehr war als der Leadsänger der erfolgreichen Band Queen. Mercury machte nicht einfach Rockmusik. Er tanzte 1979 für ein Wohltätigkeitskonzert mit dem Royal Ballet, sang 1987 das Lied „Barcelona“ mit der spanischen Operndiva Montserrat Caballé und arbeitete an einem Album mit dem zwölf Jahre jüngeren Michael Jackson, das nie veröffentlicht wurde. In München nahm er sein Solo-Album „Mr. Bad Guy“ auf, das sich zu seiner großen Enttäuschung schlecht verkaufte. Seine Fans liebten ihn mit Queen – ohne Queen liebten sie ihn ein bisschen weniger. Doch mit seinen Bandkollegen kämpfte er mehr, als dass er sich ihnen anvertraute. Er hatte nicht viele Freunde und machte viel mit sich alleine aus. Seine Musik war vielleicht einer seiner besten Freunde. In einem Interview sagte er einmal, dass er kein John Lennon sei, der eine Message für die Menschheit habe. Er habe nur ein Gefühl, aus dem heraus er seine Songs schreibe: Liebe.
Im Sommerloch hat man auch endlich mal Zeit, die Fail-Compis zu sehen, für denen einem sonst die Zeit und vor allem die dafür nötige Motivation fehlt. Aber: Leute, die sich für Profis halten, nur weil sie mal eine Kettensäge gekauft haben, sind halt eine Garantie für Fails. Klar.
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