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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Sanitäter bringen Patientin auf dem Weg zum Hospiz ein letztes Mal an den Strand

(Foto: Queensland Ambulance Service)

Danielle und Graeme vom Queensland Ambulance Service hatten die Aufgabe, eine alte Patientin aus dem Krankenhaus ins Hospiz zu fahren. Auf dem Weg dorthin erwähnte diese, wie gerne sie noch einmal das Meer sehen würde. Danielle und Graeme machten darauf hin einen Umweg und brachten die Patientin, vermutlich ein letztes Mal, an den Strand von Hervey Bay.

This story told to us by Helen Donaldson the Officer in charge of Hervey Bay is too good not to share.

A crew were transporting a patient to the palliative care unit of the local Hospital and the patient expressed that she just wished she could be at the beach again.Above and beyond,the crew took a small diversion to the awesome beach at Hervey Bay to give the patient this opportunity – tears were shed and the patient felt very happy.
Sometimes it is not the drugs/training/skills – sometimes all you need is empathy to make a difference!

Great work Hervey Bay team Danielle & Graeme the Service is very proud of you.

(via Netaroma)

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Doku über St. Pauli im Stream: Manche hatten Krokodile

Die in höchsten Tönen sehr unaufgeregte St. Pauli-Dokumentation von Regisseur Christian Hornung, die es im letzten Jahr in die Kinos schaffte, gibt es aktuell in der ARD-Mediathek im Stream. Eine ganz wunderbar leise Liebeserklärung, die sich gerade denen widmet, die schon seit Jahrzehnten dort leben. Toll!

Vor Jahrzehnten sind sie auf St. Pauli gestrandet, auf der Flucht vor kleinbürgerlicher Enge, auf der Suche nach Arbeit und einem anderen, unkonventionelleren Leben: Als Tänzerin oder Stripperin, Wirt oder Bardame, Seemann oder Zuhälter haben sie sich durchgeschlagen. Sie treffen sich tagsüber in ihrer Stammkneipe, dem „Hong Kong“, dem „Utspann“ oder der „Kaffeepause“, um sich an frühere Zeiten zu erinnern. Sie erzählen von der Suche nach Gold und von sinkenden Schiffen, vom Kiezalltag und von Krokodilen. Und natürlich von den Sparclubs, in denen sie bis heute Mitglied sind. Sparer wollen sie dabei gar nicht sein, sie sehen sich als Lebemenschen. War Geld da, wurde es mit vollen Händen ausgegeben, ohne an die Zukunft zu denken. Aber in dem Sparschrank an der Kneipenwand sind zumindest ein paar Euro sicher, vor allem vor ihnen selbst. Ein Notgroschen, um über die Runden zu kommen. Die Kneipe mit dem Sparclub ist ihr sicherer Hafen geworden, den sie jeden Tag gerne ansteuern.

Hier der Trailer:


(Direktlink, via Martin)

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Eröffnungsflug mit der Enterprise zum BER

Wer bisher für Donnerstag, den 1. April 2027, in der Zeit von 14:00 – 17:00 Uhr noch nichts vorhaben sollte, kann gerne mit der Enterprise zur Eröffnung des BER fliegen, dessen Eröffnung sich gerade mal wieder auf unbestimmte Zeit verschieben könnte. Der Moment, in dem die never ending Story endgültig zum running Gag verkommt.

Ich für meinen Teil hatte für diesen Termin noch einen Slot im Kalender frei und werde wohl daran teilnehmen. Was die Tickets dafür kosten werden, ist bisher nicht klar, aber teurer als dieser unendlich Geld verschlingende Flughafen und nicht öffnende Flughafen kann selbst der Bau einer Enterprise nicht sein. Deshalb: Count me in.

Ob dieser Termin dann tatsächlich auch gehalten werden kann, ist noch unklar. Facebook kann bisher nur im Rahmen der kommenden 10 Jahre planen – Berlin kann offenbar auch nicht mehr.
(via Karolin)

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Stuttgarter Café erklärt Jogginghosen bei sich für unerwünscht

Liebe Freunde der Jogginghose,

ihr müsst jetzt sehr stark sein; der Besitzer eines Cafés in Stuttgart hat sich dazu entschieden, das Tragen von Jogginghosen in seinem Laden zu untersagen.

„Es gibt in der Mode die Tendenz, dass alles ein bisschen gemütlicher ist und das verwechseln manche Kunden damit, dass man mit Jogginghose ins Café kommen kann“, erklärt Café-Chef Stefan Gauß. Er findet es legitim, Gäste in Lümmelhosen abzuweisen. „Das macht man ja auch in der Disco.“ Wenn doch jemand damit auftaucht, nimmt er es aber sportlich – und bittet, „beim nächsten Mal“ anders zu kommen. Und: „Wenn es stylish aussieht, ist es was anderes.“

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Der Welt einziger privater Boeing 787 „Dreamliner“

„Fliegen“ definiert sich für mich ja immer etwas angstverbunden – aber das Fliegen bei mir sieht halt auch immer ganz anders aus. Blogger Sam Chui hat sich den bisher ersten privaten Boeing 787 Jet mal von Nahem angesehen.

Join me for a tour of the World’s First and Only BBJ Boeing 787 Dreamliner in VVIP Configuration operated by Deer Jet.

This Private Boeing 787 was opened for display during the Dubai Air Show 2017. It is managed by UAS International Trip Support, the exclusive global charter management of the “Dream Jet”.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Nordkoreaner wird auf der Flucht nach Südkorea angeschossen – jetzt wurde ihm ein 27 Zentimeter langer Wurm entfernt

Letzte Woche versuchte ein nordkoreanischer Soldat über die Grenze nach Südkorea zu fliehen. Bei diesem Versuch wurde er angeschossen, aber von südkoreanischen Soldaten gerettet. Das diese Momente zeigende Video der UN erinnert an längst vergangene Zeiten an der innerdeutschen Grenzen. Krass, wenn man bedenkt, dass wir das Jahr 2017 zählen.


(Direktlink)

Hier in langer Version.


(Direktlink)

Die UN wirft Nordkorea jetzt eine Verletzung des vereinbarten Waffenstillstandes vor.

Die Volksarmee verletzte danach den Angaben zufolge das Abkommen zweifach: Einmal, als Soldaten über die militärische Demarkationslinie hinweg auf den Flüchtenden geschossen hätten, und das andere Mal, als einer der Soldaten bei der Verfolgung für kurze Zeit die Linie überschritten habe.

Damit nicht genug für den Geflüchteten. Ein erfahrener, südkoreanischer Chirurg hat dem Mann jetzt einen 27 Zentimeter langen Spulwurm entfernt. In Nordkorea wohl nicht so selten, da die dort ihre Felder mit menschlichen Exkrementen düngen.

Bei dem Wurm, der im Darm des nordkoreanischen Flüchtlings auf 27 Zentimeter Länge anwuchs, handelt es sich laut einem Medienbericht um einen Spulwurm (Ascaris lumbricoides). Dessen Eier können lange im Boden überleben. Werden sie verzehrt, schlüpfen die Larven im Darm und wandern über die Blutbahn in die Lunge. Dort entwickeln sie sich weiter und lösen Hustenanfälle aus, so dass sie hochgehustet und dann zum Teil wieder verschluckt werden.

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