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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Staatsbürgerkunde Podcast über DDR-Sprech

SBK040_DDR-Sprech


Superinteressanter Podcast von Staatsbürgerkunde, der schon etwas älter ist, was ihn allerdings kein bisschen weniger hörenswert macht.

In den zwei Stunden geht es um den journalistischen Sprachgebrauch in der DDR mit primärem Blick auf den Output des NDs, des Neuen Deutschlands. Ich erkenne meinen damaligen Erkenntnismehrwert doch öfters mal wieder.

Die Sendungen von Staatsbürgerkunde sind übrigens für die am Thema Interessierten immer recht hörenswert.

Dieses Mal geht’s um das, was in der Zeitung steht. Eigentlich als „vierte Gewalt“ in einem Staat mit der Aufgabe betraut, den Regierenden und Mächtigen auf die Finger zu schauen, können die Medien auch anderweitig „verwendet“ werden. Mit Constanze Kurz, Kai Biermann und Martin Haase vom Neusprechfunk habe ich mich in Berlin getroffen, um über den typischen „DDR-Sprech“ zu diskutieren. Wir analysieren Artikel des „Neuen Deutschlands“ auf Informationsgehalt und sprachliche Mittel, befassen uns ein wenig mit Pressetheorie und betrachten sprachliche Umdeutungen im offiziellen Sprachgebrauch. Zwei Stunden Gesprochenes über Sprache erwarten Euch!

[audio:http://www.staatsbuergerkunde-podcast.de/wp-content/podcasts/SBK040_DDR-Sprech.mp3]
(Direktlink, via E-Gruppe)

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Eier

Und was man so mit ihnen anstellen kann. Ich habe gerade ein kleines Hüngerchen und hiervon tatsächlich schon einiges auf dem Frühstückstisch gehabt. Den Rest werde ich mal antesten. Yummi!

https://vimeo.com/103559925
(Direktlink, via Devour)

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Eine spielbare TR-909 so groß wie ein Auto

Die Jungs von der RAY Crew haben eine übergroße Roland TR-909 gebaut, die auch spielbar ist. Ob das Dingen auch den überragenden Sequenzer hat, ist mir gerade nicht ganz klar, würde die Übergröße dann allerdings in Kombination damit übergut machen. So ein Teil dann neben der TR-808 im Schrank auf den Festivals des nächsten Sommers. So much fun!

https://vimeo.com/103121400
(Direktlink, via Blogrebellen)

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Lichter eines Volksfests: Urfixed Light Animation

Als einer, der es hasst Riesenrad zu fahren, habe ich mir hier schon nach den ersten 20 Sekunden schön auf die Tastatur gebrochen, danach aber wird der etwas andere Blick auf die Lichter dieser Kirmes doch recht schön.

„Urfixed Light Animation“ von Thomas Schwarz
ermöglicht dem Zuseher einen verfremdeten Blick auf die Geschehnisse des Linzer Urfahraner Marktes und zeigt dabei eine abstrakte Bildwelt, bestehend aus bunten Lichtern, lauten Maschinengeräuschen und sich überschlagendem Geschrei, der in den Fahrgeschäftkabinen arbeitenden Rekommandeure. Durch die typische treibende Kirmes Techno Musik, die sich sich fortlaufend verändert zieht es den Besucher in eine unbekannte Fahrt durch die Menschenmassen des Jahrmarktgeländes.


(Direktlink)

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Einen Zauberwürfel zum Lösen um die Welt schicken

Nette Idee von YouTuber nyassin14, der nach seinem Abschluss auf dem Harvard College mit einem Rubiks Cube um die Welt reiste und je eine Person einmal an dem Ding drehen lies. Ich bezweifle ernsthaft, dass er da so gar nicht nachgeholfen haben will, aber das macht die Idee nicht weniger charmant.

Summary of the video:

11 countries. 84 moves. 30 females. 54 males. 1 monkey. 1 snake. 1 rejection.

BEGIN NERD ALERT
I started solving the cube using the F2L method. To solve the last layer, I used a 6-step algorithm multiple times to get to the cross and then a 9-step algorithm for OLL and finally a 15-step algorithm for PLL.
END NERD ALERT


(Direktlink, via TDW)

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Aphex Twin kündigt neues Album an

Bildschirmfoto 2014-08-18 um 18.34.14

War die PR vom letzten Wochenende eben doch nicht für die Luft. Heute setzte Richard D. James folgenden Tweet ab.

Die Endung .onion ist über TOR zu erreichen und offenbarte obiges Bild samt Album-Titel. „Syro“ wird das Dingen wohl heißen und die Tracklist gibt es schon mal. Die Fangemeinde feiert seitdem vorgezogenes Weihnachten. Ich feiere mit. BÄMM! Wann genau es kommen wird, ist noch nicht ganz klar.

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Das verlassene „Blub Badeparadies“ in Berlin Neukölln

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(Alle Fotos: Sara und Lisa Gobmeier)

Ich war da vor gefühlt 20 Jahren mal baden und 20 Jahre könnte tatsächlich hinkommen. Das Berliner Luft- und Badeparadies (kurz: Blub) war einst ein Freizeitbad in Berlin-Britz. Eine Erholungseinrichtung von überregionaler Bedeutung, welche im Jahr 2005 endgültig dichtgemacht wurde. Ich war seitdem nicht mehr in der Nähe und wusste auch gar nicht, was aus diesem Bad geworden ist, nicht mal mehr, dass es noch existiert. Sara aber ist da jetzt mal gemeinsam mit einer Freundin vorbeigegangen und fand tatsächlich noch das alte Blub vor. Allerdings arg verfallen. Hier ihre Fotos des alten Spaßbads. Tolle Location für Urban explor­ing.

Am 14. Februar 1985 wurde in Britz das „Blub Badeparadies“ von Harald Frisch (Geschäftsführer des Bades) eröffnet. Die Baukosten des Blubs betrugen 44 Millionen Mark von denen das Land Berlin neun Millionen Mark als zinslosen Kredit beistellte. Nach der Eröffnung wurde das Blub Trikotsponsor für die Saison 1985/1986 des Berliner Traditionsverein Hertha BSC. Seit seiner Eröffnung hatte das Blub, das mit Sprüchen wie „Berlin blubst vor Vergnügen“ warb, etwa sieben Mio. Besucher und war täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Anfangs waren es 600.000 pro Jahr, 2001 nur noch 330.000.

Frisch erklärte, dass der öffentliche Charakter den das Blub hatte, maßgeblich zum Niedergang beigetragen hat. Es gab erhebliche Gewaltprobleme mit Jugendgangs, die die Schwimmbecken als ihr Territorium betrachteten. Dagegen wurden drei Sicherheitsfachkräfte eingestellt, die hier gegen aber nichts ausrichten konnten. Dies und der zunehmende bauliche Verfall schreckten vor allem Familien ab.

Im Dezember 2002 wurde das Blub vom Gesundheitsamt wegen akuten Rattenbefalls, Vogeldreck und der seuchenhygienischen Zustände geschlossen. Gesundheitsstadtrat Michael Freiberg hatte nach Beschwerden von Besuchern Kontrolleure in das Britzer Bad geschickt. Der Rattenbefall soll vom nahe liegenden Teltowkanal auf das Gelände gekommen sein. Der Kanal vom Außen- ins Innenbecken wurde ab dann abends zusätzlich mit einem Maschendrahtzaun gesperrt. Schon 2002 gab es einige Bereiche, die vom Gesundheitsamt geschlossen wurden. Aus diesen Gründen wurde 2003 Insolvenz angemeldet, danach suchte Harald Frisch einen Investor.

In der Berliner Morgenpost vom 25. Juli 2004 wurde das Blub auf Platz 67. der „100 Besten, die uncoolsten Orte der Stadt“ gewählt.

Am 1. Februar 2005 schloss das Blub.

(Wikipedia)

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