Ich frage mich täglich, warum manche Leute ihre Videos vertikal aufnehmen und finde keine Antwort. Offenbar bin ich mit dieser Frage nicht alleine.
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Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, lief diese mitunter arg bedrückende Doku von Valentin Thurn sogar in einigen Kinos.
11 KommentareDeutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg — so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.
Die Folgen reichen weit, denn die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, Dünger und Pestiziden, Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Mehr als ein Drittel der Treibhausgase entsteht durch die Landwirtschaft. Nicht unbedeutend sind auch die Berge verrottender organischer Stoffe, denn das entstehende Methangas wirkt sich auf die Erderwärmung 25 Mal so stark aus wie Kohlendioxid.
Der Film zeigt dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegen treten.
Am kommenden Wochenende findet in Perleberg wieder das Suburb Festival statt. Neben P.Laoss, Pan-Pot, dem Kollegen Mogreens und mir gibt es dort noch diverse andere Musikanten, die zum Tanz einladen. Ich wurde ziemlich kurzfristig gefragt, ob ich nicht 3 x 2 Gästelistenplätze verlosen könnte. Ist zwar total kurzfristig, aber was soll es. Wer also am WE Bock und Zeit hat, nach Perleberg zu fahren, kommentiert hier bis Donnerstag, 18:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Mail-Adresse und kommt damit in den Lostopf. Wer genau dann die Tickets bekommt, entscheidet dann wie immer Random.org.
26 KommentareSuperschön fotografiertes Video aus und natürlich über Berlin von Vitùc. Der unaufgeregte Sound dazu von Reid Willis erdet diesen täglichen Wahnsinn der eigentlich doch eher stressigen, ollen Tante Berlin und gibt ihr im Kontext zu den Bildern den Charme, den einem sonst kaum einer erklären kann.
6 KommentareAbsolut fulminanter, angeglichter IDM-Mix von Santi Lizón alias Crisopa für A Strangely Isolated Place. Mix der Woche. Mindestens.
Tracklist:
1. Ametsub – Snowy Lava.
2. Ochre – REM sleep research.
3. Tycho – Adrift.
4. Ulrich Schnauss – Between us and them.
5. Yimino – Firen (read edit).
6. Tobias Lilja – Spineless.
7. Jon Hopkins – Vessel.
8. Vaetxh – Clipper.
9. Stable Mechanism – Curious Eye.
10. Eleven Tigers – Wind.
11. The Flashbulb – Undiscovered colors.
Der britische Fotograf Mark Mawson macht seit einiger Zeit Experimente mit Farben, die er in Wasser schüttet und dann fotografiert, was da dann vor sich geht. Das sieht immer schon großartig aus, aber das hier mit den Neonfarben ist optisch der absolute Killer.
(via Colossal)
Ein KommentarAngesichts der Meldungen der letzten Wochen mag die gespielte Zombie Attacke von Vitaly Zdorovetskiy meinetwegen nicht ganz geschmackssicher sein. Ich muss trotzdem lachen. Interessant auch, wie Gruppen aus jungen Männern auf Zombies reagieren würden.
(Direktlink, via TDW)
Die Idee hier ist nicht neu, was Ähnliches ging vor 1-2 Jahren schonmal rum und kam damals aus Deutschland, wenn ich mich recht erinnere. Hier nun in der optisch aufgehübtschten „Looks like California“-Version, die wohl von einem Hersteller von so Klamotten finanziert wurde.
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