Neulich hinterm Pult. It’s not stupid if it works.
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Zum Inhalt springen -->Kleine, hübsche Zauberkiste.
Adding to the wealth of new devices, comes the NOPIA from Martin Grieco & Rocio Gal – combining chords, bass, arpeggios, and synth control in one single box. It features a chord builder which feeds to the other modules within the machine, for one harmonious groove. It has an autopilot mode to play out the given chord, when sent s MIDI Kick and Snare – with an arpeggio which runs alongside the main chords.
(Direktlink, via Sonicstate)
Im australischen Canberra haben sie im Dezember letzten Jahres einen Tüpen erwischt, der mit mehr als sportlichen 94 km/h auf einem E-Roller auf einem Parkway unterwegs war. Als man ihn stoppen wollte, hat der Mann dann die Flucht über einen Radweg versucht, bevor er gestellt wurde.
„Ich bin zu spät, Mann. Neulich habe ich bei der Arbeit eine letzte Verwarnung bekommen, und ich möchte das nicht vermasseln“, sagte er.
Da hätte vielleicht ich dann sogar mal über einen Helm nachgedacht.
3 KommentareErstmals ist es darauf Spezialisierten gelungen, das Wrack der „Titanic“ in seiner Gesamtheit abzubilden. Dafür wurden 700.000 hochauflösende Fotos gemacht, die zu einem 3D-Scan zusammengefügt wurden. Die Aufnahmen könnten Details zum Untergang liefern.
Einen Kommentar hinterlassenDie Aufnahmen könnten Historikern und weiteren Wissenschaftlern dabei helfen, herauszufinden, was genau im April 1912 mit dem Passagierschiff geschah. Bislang glichen ihre Nachforschungen angesichts des zunehmenden Verfalls des Wracks einem Wettlauf gegen die Zeit. „Jetzt können wir die ‚Titanic‘ endlich ohne menschliche Interpretation betrachten, nur basierend auf Beweisen und Daten“, sagte Parks Stephenson, der die „Titanic“ seit vielen Jahren untersucht, der BBC. Der Luxusdampfer war im April 1912 bei der Fahrt vom englischen Southampton nach New York gesunken, nachdem er mit einem Eisberg zusammengestoßen war. 1500 Menschen starben bei dem Unglück. Seit dem Fund des Wracks im Jahr 1985 knapp 650 Kilometer vor der Küste Kanadas war die „Titanic“ ausgiebig erforscht worden. Allerdings war es Kameras nie gelungen, das Schiff in seiner Gesamtheit aufzunehmen.
Irgendwer hat seiner Katze eine GoPro um den Hals geschnallt, um zu gucken, wie so eine Katze die Welt sieht. Leider nur kurz aber dennoch irgendwie sehenswert.
(Direktlink, via CarFreiTag)
Keinen Bock auf Streaming-Playlists? Na dann viel Spaß.
227 songs pulled from artists pages, famicompos, famitracker forums and demo scenes.
(Direktlink, via The Awesomer)
Bisschen Musikgeschichte für den Feiertag: Die Stones im Jahr 1968 im Studio, „Sympathy for the Devil“ machend.
The Rolling Stones‘ „Sympathy for the Devil“ is a song that has stood the test of time and is widely considered to be one of the most iconic songs in music history. This video delves into the story behind the song, including the unique blend of musical styles that sets it apart. The video also explores the song’s lasting impact on the music industry and its continued popularity in live performances. Join us as we take a closer look at this classic song and its place in rock and roll history. This video is a must-see for any music lover and fans of The Rolling Stones. You’ll learn about the making of the song and the band’s influence on music history.
(Direktlink, via Maik)
Oha.
Einen Kommentar hinterlassen„While cruising Karakuwa Bay in Kesennuma City, Miyagi Prefecture, a black-tailed gull suddenly landed on my husband’s head. At first, she closed her wings and tried to rest on her husband’s head, but then her legs slipped and she became unstable, slipping between my husband’s glasses, and finally kicking my husband and flying away. But it’s funny, I can’t stop laughing and my laughter is terrible.“
Ky Michaelson hat ein Motorrad erfunden, das durch Bier im Tank fahren kann. Und ich kann Werner gleichsam klatschen und weinen hören. Bierdampfmaschine.
Ein KommentarBeer used as rocket fuel, turned into steam in rocket powered motorcycle.
Die Festival-Saison geht langsam los und in ziemlich genau vier Wochen findet in Peenemünde auf Usedom das lieblingsweltschönste Meeresrausch Festival 2023 statt. Ich war vor ein paar Wochen auf dem Gelände und kann sagen, dass sich dort einiges ändern wird. Aber ganz sicher nicht zum Schlechten. Die Leuddies der Crew sind fleißig wie die Bienchen und werden auch in diesem Jahr nicht nur ganz viel Liebe in das Festival stecken. Das Line Up ist geschnürt, wird aber nicht verraten. Aber ich kann sagen, dass für diese Ausgabe schlichtweg extraordinär gut sein wird. Vertraut mir. Und weil das in der Vergangenheit schon immer so gut geklappt hat, verlose ich auch in diesem Jahr wieder Tickets für das wahrscheinlich schönste Festival von allen.
Wer sich das alles also nicht entgehen lassen möchte, hat hier jetzt die Möglichkeit 2×2 Tickets für das Meeresrausch Festival 2023 zu gewinnen. Die kosten nichts außer einen Kommentar, den Ihr unter Angabe einer gültigen Mail-Adresse hinterlassen müsst. Sollten das mehr als zwei Leute tun, entscheidet wie immer Random.org, an wen die Tickets gehen. Die Verlosung endet Mittwoch, den 24.05.2023 um 14:00 Uhr, die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Wer nicht gewinnt, oder unabhängig davon sowieso Bock hat, an der Ostsee zu feiern: ein paar wenige Tickets gibt es wohl noch. Wir sehen uns auf dem Kinkerlitzchen. Hier unser Ständchen aus dem letzten Jahr.
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