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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eins weiß ich genau

Sobald die Festivals anfangen, fängt es auch wieder volle Kanne an zu pissen. Jeden Tag. So wie jetzt mit der Sonne. Ohne Ende. Wer jetzt einwerfen will, dass die Festivals ja schon längst begonnen haben, dem sei gesagt, ich meine nicht die mit dem ganzen Gitarrengeschrammel sondern die richtigen ohne.

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Doku: Blue Eyed – Blauäugig

Als ich das Teil vor Jahren mal sah, zog sich mein Magen auf mindestens die Hälfte zusammen. Ich fand es grauenhaft zu sehen, wie widerlich die Natur des Menschens sein kann.

Jane Elliott, ehemalige Lehrerin aus Iowa (USA), führt seit über 30 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in ihrer Gesellschaft. Was sie nach dem Tode von Martin Luther King jun. 1968 mit ihren Schülern und Schülerinnen begann, praktiziert sie heute mit Lehrer/innen, Studierenden, Feuerwehrleuten oder ganzen Bankbelegschaften.

(Direktblauäugig)

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Gemeindeparlamentsmitglieder

„Und außerdem sollte man auch die Mitbürger anhalten, endlich mal ihre unordentlichen Gärten auf Vordermann zu bringen. Wie sieht denn das aus, das kann doch nicht sein. Wir sollten denen nahelegen, dass das bis zur Festwoche in Ordnung zu bringen ist, auch mit Luftballons und sowas. „

Soeben zu Ohren gekommen. Na dann fehlen ja nur noch die Nelken bis zur Festwoche, nich? Und aus dem Kraftraum gegenüber dröhnt das Stöhnen der Kraftler. Manchmal hat man es nicht leicht in so einer Gemeinde.

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Geschirrspüler sind auch so Dinger, die mit Sicherheit nicht im Sommer erfunden worden sind. Wah.

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Foto des Tages

Heute, bei den gefühlten 68 °C im Schatten, über die ich mich gar nicht beschweren möchte, und dem extrem vollen Bus, über den ich mich gerne beschweren möchte, kommt das Foto wie ein netter Gruß mit dem Hinweis, doch viel lieber planschen zu gehen. Und wem ein Ventilator nicht reicht, kann sich eben hiermit erfrischen. Wenn ich da so drauf sehe, gehts mir gleich viel kühler. Und frischer.


© Superbomba

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Den hätte ich auch gern

Ich finde ja, dass ich den bisherigen Releases von Auflegware ganz zu recht nicht wirklich viel Beachtung geschenkt habe. Da hat mich nie so wirklich was kicken können, obwohl ich auch nicht alle gehört habe, wie ich eingestehen muss. Zu durchsichtig, zu kalkulierbar erschien mir der Sound immer. Mittlerweile haben die ihr 20ste VÖ am Start und auch die überzeugt zumindest mich nicht so ganz. Obwohl die erste der beiden Packages durchaus höhrenswert ist, wenn auch nicht außergewöhnlich. Aber darum schreibe ich das alles auch gar nicht. Was mich wirklich vom Hocker haut, ist der phänomenale Name dieser Compi: „Himmelblau Pause„! Absoluter Knüller, der sich hier durch meinen Reader schlängelt. Verdammt, da wäre ich viel lieber schon viel früher drauf gekommen. „Himmelblau Pause„. Neid.

[Nachtrag:] Ich hab die erste Seite jetzt paar mal durchgehört und finde die wider Erwarten besser als gedacht. Die fetzt sogar.

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Dachbodenfund

Ich hatte ja das Glück so circa 587 gefühlte Open-Air Festivals mitnehmen zu können. Irgendwie stecken die auch alle noch drin, aber es gibt ganz wenige, an die ich mich nach wie vor ganz intensiv erinnern kann. Einfach auch deshalb, weil ich heute das Gefühl habe, dass es so was heute nicht mehr gibt. So wie die Indian Naasha, die Ende der 90er nur 2-3 Jahre direkt am Ostseestrand an der Lübecker Bucht stattfand. Da digitale Fotografie damals noch eher Neuland war, gibt es dementsprechend weniger Bilder davon im Netz. Ich hatte mal welche in echt, die aber leider verschollen sind. Heute bin ich im Netz über welche gestolpert und war ein wenig gefesselt von der Nostalgie, die mich überkam. Ach, was waren das noch Zeiten und ach, was haben wir für unanständige Dinge gemacht damals. Ich muss die alten Bilder mal suchen.


Hier gibt es noch ein paar wenige. Wenn ich wüsste, von wem die sind würde ich das angeben. Selbstredend.

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