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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Rezos „Zerstörung Teil 2“: Klima-Katastrophe

Ich war am Wochenende unterwegs und komme deshalb erst jetzt dazu, das neue Rezo-Video hier reinzupacken, will das allerdings nicht vergessen haben. Auch „Zerstörung Teil 2“ wieder sehenswert, auch wenn ich meine Zweifel habe, dass das alles an seine Adressaten kommt. Unversucht aber soll das nicht sein.


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New York 1945 in Farbe [60fps, Remastered]

Kurze Zeitreise ins New York der 1940er Jahre. Restauriert, in Farbe, mit Sound.

The right turn at 0:41 is onto 8th Avenue, traveling south. The turn appears to be around 50th Street. The Squire Theater, first visible in the distance on the right at about 1:20, was between 43rd and 44th. The Times Theater, visible at about 2:30, was showing The Princess And The Pirate, with Bob Hope and Virginia Mayo, which was released in November 1944. The Arena Theater, on the next block at 2:45, was on 41st Street. The film ends at 31st Street.


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Ein aufblasbarer Kackhaufen neben AfD-Infostand

Heute in Bochum. Die AfD war nicht so ganz zufrieden damit, dabei könnten sie mit diesem Maskottchen ja mal ihren „Mut zur Wahrheit“ unter Beweis stellen.

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Falls ihr innereuropäisch auswandern wollen würdet, wenn es in Deutschland ein Tempolimit geben sollte

Ich bin definitiv Team Tempolimit auf Autobahnen und lese in der letzten Zeit des Öfteren, dass irgendwelche Gurkenköpfe tatsächlich auswandern wollen würden, wenn es dazu kommen sollte.

Meine Blase, kann natürlich vollkommener Quatsch sein. Ich glaube, dass deshalb keiner tatsächlich darüber nachdenken würde. (Außer Ulf vielleicht.) Aber machen wir ein vielleicht absurd denkbares Szenario draus. Hierfür.

Na dann: haut rein, habt Spaß, gibt Gas und viel Glück.


(via Sarah Lehmann)

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Wie Bluetooth-Kopfhörer unsere Standorte verraten

Dass das funktioniert, wenn ich mit völlig offenem Smartphone unterwegs bin, ist mir klar. Dass mich aber auch meine Kopfhörer tracken können, wird hiermit deutlich, aber ich wäre vorher nicht darauf gekommen, darüber nachzudenken. Dabei fand ich meine Sennheiser Momentum True Wireless 2, Momentum 3, eigentlich bis hierhin ganz geil. Und die können offenbar ganz schön viel über mich auf dem Rad mitteilen. Mehr, als mir lieb sein sollte.
*holt die ollen Technics RP-DJ1200 mit Kabel raus*

Markus bei Netzpolitik:

Schnurlose Kopfhörer können dafür genutzt werden, um genaue Bewegungsprofile von Menschen zu erstellen. In Oslo hat der IT-Enthusiast Bjørn Martin Hegnes für ein akademisches Projekt an verschiedenen Stellen der Stadt mit Bluetooth-Empfängern die dort vorbeikommenden Geräte mitgeschnitten. Dafür radelte er über einen Zeitraum von 12 Tagen mehr als 300 Kilometer durch die Stadt. Mit den Empfängern konnte Hegnes die komplette Innenstadt von Oslo beobachten, sie können über eine Entfernung von bis zu 100 Metern Signale erfassen.

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Kurz-Doku über die erste rein weiblich besetzte Rockband San Franciscos: The Ace of Cups

Es dürfte vor den The Ace of Cups international wenig bis nur eine rein weibliche Rockband gegeben haben; die The Liverbirds. Die Informationen darüber sind eher spärlich und vielleicht gab es auch schon vorher andere rein mit Frauen besetzte Rockbands, von denen wir nichts wissen.

Was aber als sicher gelten dürfte: The Ace of Cups waren während der Summer-of-Love-Ära im Jahr 1967 zumindest die erste rein weiblich besetzte Rockband in San Francisco. Und sie waren verdammt gut. Diese Kurz-Doku von KQED Arts hat da vor vier Jahren nochmal etwas genauer drüber geguckt und die Frauen portraitiert.

The Ace of Cups didn’t set out to be an all-girl band. The group’s original five members — Mary Gannon, Marla Hunt, Denise Kaufman, Mary Ellen Simpson and Diane Vitalich — came together guided by the communal spirit that blanketed Summer of Love-era San Francisco. Up to that point, most all-female bands had worn matching outfits and played cover songs. But with original songs that reflected their circumstances, the Ace of Cups played with groups like The Band, Jefferson Airplane, and even Jimi Hendrix, an avowed fan.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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„Berlin: Die Sinfonie der Großstadt“ von 1927 [A.I. restored & Colorized]

Das von Walter Ruttmann, Carl Mayer und Karl Freund im Jahr 1927 veröffentlichte und ikonische Berlin Portrait „Berlin: Die Sinfonie der Großstadt“ hat hierfür eine KI Restauration und Kolorisierung bekommen. Demnach hätte Berlin damals so aussehen können, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hätte. Zumindest so ähnlich. Manche Farben sind ganz schön drüber. Schön ist’s trotzdem.

The original B&W film has been motion-stabilized, slightly speed corrected, restored, enhanced and colorized with modern A.I. software. Because the film was shot at only 20 fps, a 20% reduction in speed would be necessary to show it at 25 fps. In order to keep the music synchronised with the film, but not to slow down the music too much, a speed reduction of 10% was chosen as a compromise. So the film is still 10% too fast and the music played back 10% slower.
Note: Because of the A.I. automatic colorization, some colors may not be true to life.


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