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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Oakin @ Seebühne_Plan:et C (Fusion Festival)

Und weil es hier so lange keinen Dubstep gab, machen wir gleich mal weiter im Bass und bleiben in der Playlist jener Nacht auf der Seebühne. Nach audite und direkt vor uns hat mein Lieblingsnürnberger Oakin die Timecode-Vinyls gedreht und das wummerte nicht weniger als bei audite, die Bässe bewegten dabei einfach alles, was im näheren Umkreis so rumstand. Und Oakin packte noch eine recht ordentliche Portion klassischen Dub auf Step. Hach, das war schön. Auch ganz hervorragendes Fahrradfahrmaterial. Auch gestern ausführlich getestet.

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audite @ Seebühne Plan:et C (Dawn Set) (29.08.2021)

Ich hatte hier lange keinen Dubstep mehr, es wird Zeit das zu ändern.

Wir waren letztes Wochenende in Lärz auf dem Plan:et C, eines von drei Festivals, die in diesem Jahr pandemiebedingt alternativ zum Fusion Festival stattfinden. Das war ganz wundervoll. Auch, weil so zu feiern einfach schon sehr lange ist. Alle Leute ein fettes Grinsen im Gesicht und halt richtig Bock, sich richtig gehen zu lassen. Ich habe lange kein so schönes Wochenende mehr gehabt. Wir haben dann Sonntag live auf der Seebühne gespielt und hatten etwas Pech mit dem Wetter, aber da machste halt nichts.

In der Nacht vor uns hat audite auf der Seebühne einige Dubstep-Perlen auf die Teller gelegt. Das wummert untenrum so herrlich, dass es eine wahre Freude ist. Hin und wieder tauchen lieb gewonnene Klassiker auf. Alles perfekt gemixt. Wirklich geiler Mix, um damit zu einer ordentlichen Trittfrequenz seine Kilometer zu fahren. Für euch getestet.

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Das Original-Demo von „Riders on the Storm“ von The Doors

Es wird demnächst zum 50-jährigen Jubiläum des sechsten Doors-Album „L. A. Woman “ ein Boxset geben. Klar. Macht man heute ja so. In diesem wird es eine ganz frisch polierte weil auch ganz neu aufgetauchte Version des originalen Demo-Songs zu „Riders on the Storm“ geben, die wohl für fast 50 Jahre irgendwo unter Verschluss lag. Sie ist am Ende schneller und irgendwie düsterer als die dann veröffentlichte Single-Version. Auch das Piano spielt eine andere Klaviatur, was mich nur beim ersten Durchlauf ganz kurz störte. Mit der zweiten Runde ist das verdammt gut und kein bisschen schlechter, als die, die The Doors später noch größer machen sollte. Kurz bevor Jim Morrison starb.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Hurrikan „Ida“ hat den „General Lee“ der Duke Boys zerlegt

Mehr geschadet hat „Ida“ dabei den Besitzern der mehreren „General Lee“s, die damals für die Dreharbeiten der Duke Boys benutzt wurden. In dem Fall kann das hier nur eine Randnotiz sein. Weil: die Autos da egal sind. Die Schicksale der dahinterstehenden Menschen nicht. Aber auch das gehört popkulturell irgendwie dazu.

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Warum Hyperlinks blau sind

Hab ich bisher nie drüber nachgedacht, weil ist halt so. Aber es gibt Gründe, warum Hyperlinks blau sind. Eine UX-Designerin bei Mozilla hat sich dazu aufgemacht, herauszufinden, warum dem so ist und landet bei den Anfängen der Browsergeschichte.

The internet has ingrained itself into every aspect of our lives, but there’s one aspect of the digital world that I bet you take for granted. Did you ever notice that many links, specifically hyperlinks, are blue? When a co-worker casually asked me why links are blue, I was stumped. As a user experience designer who has created websites since 2001, I’ve always made my links blue. I have advocated for the specific shade of blue, and for the consistent application of blue, yes, but I’ve never stopped and wondered, why are links blue? It was just a fact of life. Grass is green and hyperlinks are blue. Culturally, we associate links with the color blue so much that in 2016, when Google changed its links to black, it created quite a disruption.

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