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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Als virtuelles Konzert zum Pokémon Day: Pokémon x Post Malone

Wer hier regelmäßig gründlich mitliest, weiß, wie sehr ich Post Malone schätze. Das muss man nicht teilen, weil mir das egal ist, ich finde den Mann musikalisch aktuell halt wirklich einzigartig, weshalb mich dieser doch eher überraschende Move gerade sehr freut. Der Mann spielt am 27. Februar anlässlich des 25. Pokémon-Jubiläums am „Pokémon Day“ ein Konzert für und vielleicht sogar mit den Pokémon. Und warum das ausgerechnet bei ihm total okay ist: weil der wahrscheinlich einen Teil seiner Kindheit mit denen verbracht hat und das nicht nur deshalb darf. Ich gebe mir das auf jeden Fall, auch wenn ich für Pokémon wohl vielleicht dann schon etwas zu alt bin. Für Post Malone bin ich das nicht.

It’s the concert you never saw coming, Trainers.

Indeed!


(Direktlink, via Gilly)

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Ein Unternehmen in Nairobi recycelt Kunststoffabfälle zu Ziegeln, die haltbarer als Beton sind

Ich weiß nicht, ob das das Label „nachhaltig“ verdient hat. Wahrscheinlich eher nicht, den Plastik und vor allem sich daraus ergebenes Mikroplastik fängt man halt nicht mehr ein. Aber: das Zeug irgendwie zu recyceln ist womöglich besser, als es irgendwo vor sich hin gammeln zu lassen.

In Nairobi hat man jetzt ein Verfahren entwickelt, bei dem Kunststoffabfälle zu Ziegelsteinen werden, die wohl haltbarer als Beton sein sollen. Wie gut das am Ende wirklich ist, werden wohl die nächsten Jahrzehnte zeigen. Aber vielleicht besser, als es irgendwo vor sich hin gammeln zu lassen.

Made from a combination of plastic and sand, the pavers have a melting point higher than 350°C and are more durable than their concrete counterparts. Matee and her team source much of the raw product from factories and recyclers, and sometimes it’s free, which allows the company to reduce the price point on the product and make it affordable for schools and homeowners. So far, Gjenge Makers has recycled more than 20 tons of plastic and created 112 job opportunities in the community.


(Direktlink, via Colossal)

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Mixtape: Djanzy – The Peaceful Awakening Of The Sleeping Giantess

Djanzys Mischkassette für den Februar ist da und bringt das, was ich einfach mal „ganz hervorragende Kaffeehausmusik“ nennen würde. Funktioniert sicher aber auch in einem Coffeeshop sehr gut. Schönes Ding.

Tracklist:
00. Intro
01. Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ Album Interlude (Loving The People)
02. Vincent Gallo – Was
03. Woo – Make Me Tea
04. Vanishing Twin – You Are Nor An Island
05. Felix Laband – The Savage Bush Hotel
06. Grouper – I’m Clean Now
07. Roberto Musci – Claudia, Wilhelm R And Me
08. Yo La Tengo – Green Arrow
09. Levitation Room – Friends
10. The Heliocentrics – Space Time Girl
11. Jaakko Eino Kalevi – Don’t Ask Me Why
12. Kutiman – 6am
13. Anna Homler & Voices Of Kwahn – Almost Beautiful
14. Hikaru Hayashi – L’ile Neu
15. Prefab Sprout – I Trawl The Megahertz (Edit)
16, Mal Waldron, Eric Dolphy & Booker Erwin – Warm Canto
17. Steve Kuhn – The Meaning Of Love

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In der Hoffnung, dass Algorithmen diese löschen: Cops in den Staaten schalten vielleicht gerade ©-geschütze Musik während Streams, die andere von ihnen machen und senden

Okay, die Idee dahinter ist jetzt so dumm nicht, wobei ich nicht weiß, ob diese Idee der Sache tatsächlich zu Grunde liegt, aber vorstellen könnte ich mir das schon. Vice hat einen Artikel darüber, dass Cops in den Staaten vermehrt zu garantiert ©-geschützter Musik auf ihren Phones greifen, wenn sie im Dienst gefilmt werden und davon ausgehen, dass diese Aufnahmen auch gestreamt werden. Die hauen dann währenddessen halt ziemlich laut Musik auf ihren Phones raus, in der Hoffnung, dass die ©-Algorithmen jener Plattformen, die Streams und Aufzeichnungen ob etwaiger ©-Verstöße automatisiert löschen würden, wovon man ja eigentlich auch ausgehen müsste. In zumindest diesem einen Fall hat das auf Instagram schon mal nicht funktioniert. Weil Insta da einfach mal auf „Fair Use“ setzt und durchsetzt. Interessant auf mehreren Ebenen, wie ich finde.

I believe Sergeant Fair aka BILLY FAIR is using copyrighted music to keep me from being able to play these videos on social media. Then tells me in the second video he couldn’t hear be earlier in the day and also couldn’t hear me then, all while playing music. He isn’t alone. I have video of this happening with another officer who played music as I was talking. Is this an order from the top? Wait till I show you more. Until then I’ll be filing a complaint on this officer Fair and officer Reyes who had done it before to me. It’s outrageous.

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Kein Geld für Winterreifen: Porsche bleibt im Schnee stecken

(Symbolfoto: LaurentSchmidt)

Auf der A2 bei Hamm ist vor ein paar Tagen ein Porsche im Schnee steckengeblieben. Die den Fahrer dann aufsuchenden Polizeibeamten hatte der Mann erzählt, dass ihm die finanziellen Mittel für vier Winterreifen fehlten, weshalb er nur zwei gekauft hatte. Diese haben nicht gereicht, mit diesen blieb er stehen.

Ein Hinweis auf die Winterreifenpflicht sollte eigentlich überflüssig sein. Aber nachdem in der Nacht zu Sonntag auf der Autobahn 2 bei Hamm ein Porsche stecken blieb, der lediglich auf der Vorderachse Reifen mit Winterpneus aufgezogen hatte, weist die Polizei noch einmal auf die Winterreifenpflicht hin.

Der Porsche-Fahrer gab an, dass er sich die Winterreifen auf beiden Achsen nicht leisten könne. Abgesehen von der Winterreifenpflicht und den finanziellen Problemen des Porsche-Fahrers: Ein Unfall kann nicht nur teurer werden, sondern auch schlimme Folgen für Leib und Leben haben.

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