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Street Art als Mittel der Kommunikation und als Aufforderung zur Aktion

Mobstr legendär einfach. Hier mit einem Experiment aus den Jahren 2014, 2015.

„For years I cycled past this wall on the way to work. I noticed graffiti painted within the red area was “buffed” over with more red paint whilst graffiti painted outside of the red area on this wall would be removed regularly via pressure washing. This inspired me and prompted the start of this experiment… Unlike my other artworks, what results it would yield were unpredictable to me – I had entered the unknown.“

This piece records the conversation, step by step, which took place between us from 2014 to 2015.

4 Kommentare

  1. m15. Januar 2022 at 12:29

    Schon sehr mein Humor. Aber ich werde eh nie verstehen, warum es so dringend nötig ist, von einer hässlichen dreckigen Wand, Grafitti zu entfernen. Es ist so sinnlos.
    P.S.: Bevor sich jetzt jemand genötigt sieht, mir zu erklären wieso sowas verboten und schlecht ist, diese Zeit wäre ebenso sinnlos verplempert.

    • Horst15. Januar 2022 at 15:43

      Du findest die Wand hässlich, andere (z.B. der Besitzer) findet das Graffito/-i hässlich.
      So einfach ist das und eben nicht sinnlos.

      #teambesitzer

      • Harry16. Januar 2022 at 14:05

        „#teambestitzer“
        ich brech ab. was kommt als näxtes #besitzerwallsmatter ?

  2. cado15. Januar 2022 at 17:29

    gabs hier vor fümpf jahren schon mal :)

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