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Schlagwort: 2000’s

Fusion Festival – Фузион – 2001

Im Sommer 1998 sind wir an einem Sonntagmorgen mit ein paar Leuten nach Lärz gefahren. Irgendwer hatte gehört, dass dort ein Open Air Fest sein sollte, die Fusion. Wir waren völlig geflasht von diesem Fest, auch wenn das damals lange nicht die Ausmaße hatte, die das Festival heute für sich einnimmt. Ab jenem Sonntag fuhren wir bis 2012 jedes Jahr dorthin und sahen die Fusion wachsen und wachsen und wachsen. So lange, bis es uns dort einfach zu groß und zu viel von allem wurde, wobei man dort natürlich immer noch gewaltig seinen Spaß haben konnte. Diese Aufnahmen aus dem Sommer 2001 haben mit dem, was wir heute dort erleben, nicht mehr so viel gemein. Keine Ahnung, ob der Spirit noch der selbe ist, vermute aber nein, denn damals war alles irgendwie noch ganz anders. Tolles Zeitdokument der „guten alten Zeit“. Und wir sind da irgendwo mittendrin gewesen.


(Direktlink, via Jens)

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Anti-piracy Ad von 2004

Als ich neulich auf der Suche nach alter Musik war, habe ich an die Zeit gedacht, als ich eigentlich fast alles an Medien per Torrent aus dem Netz gezogen habe. Filme, Musik, Software. Das ist lange her und heute auch aufgrund verschiedenster vorhandener Streaming- und Zahlmodelle vorbei. Die gab es damals ja noch so gut wie gar nicht. Jedenfalls habe ich mich auch gefragt, ob derartige Anti-piracy Ads irgendjemanden davon abgehalten haben, sich irgendwelche Medien von wo her auch immer zu kopieren. Ich denke eher nicht, aber lasse mich gerne eines Besseren belehren. „It’s a Crime!“


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Die Story hinter Afromans „Because I Got High“

Kennen wir alle, haben wir alle fast schon wieder vergessen. Die bei Vice nicht und sind mal bei Joseph Foreman, aka Afroman, vorbeigefahren, um zu gucken, was der gerade so macht.

After years of trying to get his rap career off the ground, Joseph Foreman (aka Afroman) struck gold with a cautionary tale about the consequences of excessive weed smoking. “Because I Got High” began gaining traction throughout the South but once it made its way onto Napster and the Howard Stern show, it became an unlikely mainstream hit. Kevin Smith and Jason Mewes starred in the iconic music video and featured the track in their film “Jay and Silent Bob Strike Back”, and the song eventually became a #1 hit in 11 countries. VICE meets Afroman to retell the story of his perennial stoner anthem, and speak to Kevin Smith about his experience being a part taking the song sky high.


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Als die BBC Rage Against The Machine während einer Livesendung darum bat, nicht zu fluchen

Und sie es trotzdem taten.

17th December 2009 08:00am UK time
: Rage Against the Machine reform at midnight in Los Angeles to give an historic performance of ‚Killing In The Name‘ to the BBC 5Live Breakfast show in the UK. The broadcast was cut towards the end when after promising not to sing the ‚correct‘ lyrics at the end…the band did anyway.“

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Mix: DJ Koze at Kassablanca, Jena (21.12.2002)

Irgendwer hat diesen Mix auf Soundcloud geladen, den Koze im Dezember 2002 im Kassablanca gespielt hat. Offenbar hat den damals irgendwer aufgenommen. Koze hatte die Zeit mit der lieblingsweltbesten Kombo Fischmob schon ein paar Jahre hinter sich und sich der housig tanzbaren Elektronik zugewandt. Mit fast 16 Jahren jetzt auch schon etwas angestaubt. Das Szenemag gibt es ein längeres Review dieses Abends.

Eine legendäre Nacht, von der man sich noch heute in Jena erzählt. Lange in Kisten verschollen, gibt’s den Mix von DJ Koze aus dieser Nacht jetzt für alle. Here comes the sun…


(Direktlink, via Sascha)

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