Der heute in Frankreich lebende Russe Ilya Karasev kommt wohl ursprünglich gebürtig aus der Lada-Stadt Toljatti. Als in Frankreich neulich durch die Gegend fuhr, entdeckte er ein Autohaus von Lada, das offenbar die besten Zeiten schon länger hinter sich hat. Er machte um den Laden herum ein paar Fotos, die er dann auf Facebook teilte. Sieht dann noch trauriger aus als die deutsche Lada-Zentrale damals in Buxtehude. Hatte ich mal erwähnt, dass ich schon immer mal einen Lada Niva haben wollte?
Die Bänder sind die originalen, hochwertigen Live-Aufnahmen der Reggae-Legendenkonzerte in London und Paris zwischen 1974 und 1978. Zu den aufgenommenen Songs gehören unter anderem „No Woman No Cry“, „Jamming“ und „Exodus“.
Von den 13 analogen Masterbändern konnten 10 vollständig wiederhergestellt werden, zwei waren leer und eines war nicht mehr zu reparieren. Wobei Experten sich da wesentlich weniger Hoffnung machten. Die Arbeit dauerte ein Jahr und kostete £ 25.000.
(via Vinyl Factory)
The ship graveyard has a storied history reaching back to World War 2, when the nearby scrapyard bought obsolete boats to scrap for parts. The influx of vessels outpaced the shipbreaker’s ability to take anything useful off of them, especially since people started dumping busted out dinghies there.
North Brother Island ist eine kleine unbewohnte Insel im Stadtgebiet von New York, die bis 1885 das Quarantäne-Krankenhaus „Riverside Hospital“ beherbergte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Insel für ein Wohnprojekt für Veteranen, später für ein Drogenentzugsprogramm genutzt. Seitdem ist auf der Insel nicht viel passiert.
Gegenwärtig ist die Insel unbewohnt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die verfallenen Gebäude sind zugewachsen. Die geschützte Lage begünstigt eine große Kolonie von Nachtreihern.
Die Leute von Abandoned NY haben da jetzt mal eine Drohne drüber fliegen lassen. Komplett abandoned. In New York.
Ich war da vor gefühlt 20 Jahren mal baden und 20 Jahre könnte tatsächlich hinkommen. Weiß, dass das Gebäude immer noch steht und vor sich hin gammelt. Sara war vor zwei Jahren mal einer Freundin dort und Fotos gemacht. So „paradiesisch“ wie in den 80ern waren die dortigen Zustände in den späten 90ern wohl nicht mehr.
„Frisch erklärte, dass der öffentliche Charakter, den das Blub hatte, maßgeblich zum Niedergang beigetragen hat. Es gab erhebliche Gewaltprobleme mit Jugendgangs, die die Schwimmbecken als ihr Territorium betrachteten. Dagegen wurden drei Sicherheitsfachkräfte eingestellt, die dagegen aber nichts ausrichten konnten. Das und der zunehmende bauliche Verfall schreckten vor allem Familien ab.
Im Dezember 2002 wurde das Blub vom Gesundheitsamt wegen akuten Rattenbefalls, Vogeldreck und der seuchenhygienischen Zustände geschlossen. Gesundheitsstadtrat Michael Freiberg hatte nach Beschwerden von Besuchern Kontrolleure in das Britzer Bad geschickt. Der Rattenbefall soll vom nahegelegenen Teltowkanal auf das Gelände gekommen sein. Der Kanal vom Außen- ins Innenbecken wurde ab dann abends zusätzlich mit einem Maschendrahtzaun gesperrt. Schon 2002 gab es einige Bereiche, die vom Gesundheitsamt geschlossen wurden. Aus diesen Gründen wurde 2003 Insolvenz angemeldet, danach suchte Harald Frisch einen Investor.
In der Berliner Morgenpost vom 25. Juli 2004 wurde das Blub auf Platz 67. der „Unsere 100 Besten: Die uncoolsten Orte der Stadt“ gewählt.
Die Parkour-Läufer von Hit the Road waren diesen Sommer in der Ukraine unterwegs. Sie haben sich dort von lokalen Parkour Sportlern ein paar Bunker, Spielplätze oder Denkmäler zeigen lassen und diese für ihr Tun genutzt. Letztendlich haben sie sich bis in die Todeszone nach Pripyat bewegt. Bildgewaltig überinszeniert, aber dennoch irgendwie angemessen und dramatisch mit Sound von Lorn unterlegt. Passt bestens zusammen, auch wenn das Parkour-Laufen am Ende dann eher keine Rolle mehr spielt.
Das erinnert ein wenig an das, was damals in der Schule „Querfeldein-“ oder „Crosslauf“ genannt wurde, nur eben mit einer Drone und sehr viel rasanter. Ich hätte ja immer die wohl nicht unbegründete Angst, mit dem Teil in eine Wand zu knallen, aber ich habe da ja auch keine Ahnung von.
Die Beelitzer Heilstätten dürften irgendwie jedem ein Begriff sein. Ich arbeite dort direkt um die Ecke und fahre mindestens 2 Mal am Tag daran vorbei. Früher ging ich dort mit Jugendlichen regelmäßig auf erlebnispädagogische Fototouren, was vor ein paar Jahren dann aber zunehmend schwieriger wurde, so das wir das sein ließen.
Mittlerweile erwacht das Gelände ganz langsam aus seinem Dornröschenschlaf. Verschiedene Investoren haben sich gefunden und bringen das Leben zurück in die bewaldeten Heilstätten. Das Projekt Refugium, über das ich hier einst schrieb, nimmt Fahrt auf und auch in den anderen „Planquadraten“ passiert was.
„Von dort aus kann man dann den artenreichen Baumbestand, die einzigartigen Gebäude und die historischen Gartenanlagen erleben und betrachten.
Die Besucher sollen auch wieder die Gelegenheit bekommen, die Gebäude während der Öffnungszeiten des Parks zu besichtigen. Schritt für Schritt sollen sie wieder ausgebaut und nutzbar gemacht werden.“
Die Hälfte davon steht schon und ich werde da in naher Zukunft definitiv mit ein paar Kids rüberdackeln.
Der erste Bauabschnitt des Baumkronenpfades in Beelitz Heilstätten steht zur Hälfte schon.
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