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Schlagwort: Album Stream

Album-Stream: Plastikman – Ex

Richie Hawtin hat sein alter Ego Plastikman wiederbelebt und unter diesem ein neues Album aufgenommen. „Ex“ der Name. Sein Label M-nus streamt das Teil auf allen möglichen Kanälen in voller Länge und ich bin hier gerade beim zweiten Track. Gefällt bisher, auch wenn ich keine echten Innovationen erwarte. Mal hören. Ziemlich schnell allerdings lässt sich der Live-Charakter raushören, was nicht wundert, wurde „Ex“ im letzten Jahr live im Guggenheim Museum eingespielt. Das erinnert ein wenig an die Live-Sessions des Chromaparks im Berliner E-Werk der 90er. Und auch die TB-303 blubbert ähnlich wie damals.

Richie Hawtin explains, “I knew that Raf was a long time Plastikman fan so by accepting his offer to perform at the Dior event at the Guggenheim I knew I’d set myself up to a huge challenge. Although Raf was happy to have the already complete Plastikman Live 1.5 show, I locked myself away in a series of intense studio sessions and quickly recorded enough new material for the performance and realized I might also have enough for a complete new album. The music came out of me effortlessly as I was very inspired by the opportunity to play in this beautiful architectural space renowned more for art than music. The location also allowed me to step far away from the dancefloor, giving me a huge amount of freedom to EXplore any sonic ideas that I had. Art, music, architecture, painting, sculpture — these mediums are supposed to live together.”

(Direktlink, via Deepgoa)

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Album-Stream: Yagya – Sleepygirls

Mit kaum einem anderen verbinde ich soviel Liebe zum ambienten Dubtechno wie mit dem Isländer Aðalsteinn Guðmundsson, aka Yagya. Sein 2002er Debübt-Album „Rhythm Of Snow“ war einst das erste Album, welches ich mir eigens digitalisiert hatte und bis heute auf meinem Player immer noch täglich mit mir rumtrage. Oft höre ich es noch. Die drei nachfolgenden Alben sind nicht minderer Qualität und durch die Reihe weg ein „Must have“.

Im Juni nun erscheint sein fünftes Album auf Delsin und trägt den Namen „Sleepygirls“. Eine wunderbare Partnerschaft, wie ich finde. Delsin hat gestern diesen Stream mit Snippets der Platte in die Cloud geladen und ich hatte die Möglichkeit das Album als ganzes schon mal vorab hören zu können. Es ist wieder mal ein Meisterwerk, das ganz viel Liebe in mir wachsen lässt. Eine dieser wenigen Alben, die ich mir dann doch auf Vinyl zulegen werde. Warum auch immer.

Vorbestellt werden kann in mehreren Versionen schon mal auf Delsin.

In June 2014, Icelandic producer Yagya will release his fifth album, Sleepygirls, across three slabs of vinyl and one mixed CD on Dutch label Delsin. It’s a deep, spacious and dubbed out affair that stays locked at a pleasingly sedentary tempo throughout.

Since 2002 the definitive member of the Thule Musik collective has been crafting lush electronic albums under his Yagya alias and always manages to find pure bliss and beauty and his simple, nature inspired soundscapes. He deals exclusively in full lengths and to date they have come on labels like Sending Orbs, Force Inc. and Subwax Bcn.

„I wanted to create an album that’s atmospheric, repetitive, and easy to listen to over and over again,“ says the man himself. „Something that works well in the background (e.g. when concentrating on work), as well as up close in a big sound system. I also wanted to learn how to make my music sound better than before, since I’m a huge sound-nerd, so that was a part of the goal for me personally.“


(Direktlink)

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Album-Stream: Fluxion – Broadwalk Tales

Ende April erscheint das neue Album von Dubtech-Pionier Fluxion auf Echochord. Der Stream verrät, dass es so gut ist, dass wohl nicht nur ich es kaufen werde. Riesending! Und auch auf diese Platte hat sich Tikiman wieder bringen können, wenn mich nicht alles täuscht. Wer hätte in den 90ern gedacht, dass der auch im Jahre 2014 noch auf den richtig dicken Platten des Genres dabei sein würde.

Dubtechno allererster Güte, der so gar nicht verstaubt klingen will.


(Direktlink, via Stepcamera)

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Album-Stream: Boozoo Bajou – 4

[Update] !K7 Records hat die gerade erst auf Soundcloud geladenen Files mittlerweile wieder gelöscht, weshalb der Player hier jetzt leer ist. Keine Ahnung, warum die so eine Scheiße machen. Da hat man allerdings wenig Bock, zukünftig auf neue Platten hinzuweisen.

Ich habe die beiden Nürnberger Peter Heider und Florian Seyberth mit Boozoo Bajou schon lange nicht mehr auf dem Schirm. Hin und wieder, wenn ich Downbeat-Sets vorbereite, höre ich alte Tracks von ihnen und erinnere mich an wirklich wundervollen Stunden, die ich dazu einst verbracht habe. Das war es dann, ich habe schon ewig nichts mehr von ihnen gehört.

Nun aber erscheint am 31.03 auf Apollo, der Ambient-Subdivision von R&S Records, nach doch schon langer Zeit ihr nun sechstes Album mit dem Namen „4“. !K7 Records hat dieses im Stream, ich lasse es gerade zum zweiten Mal durchlaufen und glaube fast, dass es auch hiermit wieder ganz wundervolle Stunden geben kann. Entschlackt klingt der Sound im Vergleich zu den alten Sachen, strukturierter auch, viel klarer und verdammt das Herz wärmend. Das könnte sogar ein ganz großes Album werden. Ambient, sehr dezidierte Dubs, trotzdem Jazz und Soul und fast nichts mehr, was an dieses klischeehafte „Lounge“-Zeug erinnert. Hiermit schreibt sich Boozoo Bajou auf jeden Fall ganz oben auf die Liste meiner kommenden Downbeat-Sets. Riesenplatte. Und das für mich komplett überraschend wie fast aus dem Nichts.

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Album-Stream: Deadbeat & Paul St Hilaire – The Infinity Dub Session

Deadbeat ist nach einigen Track-Kollabos, die er in der Vergangenheit zusammen mit Paul St Hilaire, der sich in den 90ern noch unter dem Namen Tikiman auf Rhythm & Sound erst in mein Ohr und von dort in mein Herz sang, produziert hat, gemeinsam ins Studio gegangen, um ein ganzes Album aufzunehmen. Der 8 Tracker erscheint mit dem Namen „The Infinity Dub Sessions“ erscheint am 3. März auf BLKRTZ, the Fader hat das ganze Album im Stream.

Nur alleine die Bassline im ersten Track macht ganz klar, wer sie geschraubt hat. Das alles klingt nicht mehr nur nach dem Dubtechno der 90er und 00er Jahre, sondern auch sehr aktuell inspiriert. Das was ich bisher gehört habe gefällt mir außerordentlich gut. Alles andere allerdings hätte mich mit meiner Vorliebe sowohl für Deadbeat als auch für Paul St Hilaire arg überrascht. Schönes Ding.


(Direktlink, via Kukidenta)

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Jetzt komplett im Netz: Burial – Rival Dealer EP

Gestern Abend tauchten die 2-minütigen Snippets der kommenden Burial EP auf Soundcloud auf, heute Morgen wurden sie dort gelöscht, dann kam die Snipps auf der Website des Labels Hyperdub, mittlerweile sind alle 3 Track in voller Länge auf YouTube gelandet. Natürlich sind sie dort nun schon geogefickt, aber ProxMate weiß das zu umgehen.

Link zu den Videos:

  • Burial: Rival Dealer (Hyperdub 2013)
  • Burial: Come Down To Us (Hyperdub 2013)
  • Burial: Hiders (Hyperdub 2013)

  • (Direktlink, via XLR8R | Danke, Sven!)

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    Albumstream: Snoop Lion – Reincarnated

    Ich hab‘ mich ja mit irgendeinem Kommentar von der Snoop Dogg zur Snoop Lion Werdung zurückgehalten, ich fand das auch nur bedingt wichtig. Aber das, was da nun unter dem Namen Snoop Lion kommt und von keinem Geringeren als Diplo in ein Album gedrückt wurde, wollte ich dann doch schon mal gehört haben. Das werde ich hier nach getan haben.

    Noisey hat den kompletten Album-Stream in fast dokumentarischer Form mit Kommentaren zu einzelnen Tracks.

    Whether you ended up on this page because you were late for our Snoop Lion Listening Party or you want more Reincarnated, you’ve hit paydirt, friendo. Stream Reincarnated above, featuring track-by-track commentary from Snoop Lion (née Dogg) himself. Pre-order the album on iTunes here, and you can purchase Reincarnated in stores on April 23rd.


    (Direktlink)

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