Irgendwie hat die Kitty ihren Job verfehlt, wie es scheint. Andererseits ist Teilen immer besser als Fressen. Finde ich.
You are so fucking fired! pic.twitter.com/o9MjyBf1sF
— jamie (@gnuman1979) November 4, 2019
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Zum Inhalt springenIrgendwie hat die Kitty ihren Job verfehlt, wie es scheint. Andererseits ist Teilen immer besser als Fressen. Finde ich.
You are so fucking fired! pic.twitter.com/o9MjyBf1sF
— jamie (@gnuman1979) November 4, 2019
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this is herbert, he saw the chance to jump on the recliner with dad and took it
(Marybeth Parker FB) pic.twitter.com/wfC5cpipMn— Humor And Animals (@humorandanimals) November 4, 2019
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Das ist Strudel. Strudel legt hin und wieder wert auf ungewöhnliche Kopfbedeckungen. Da kann es dann auch schon mal die Einhornmütze werden.
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In Neuseeland hat ein Mann an einer Auktion teilgenommen und auf, wie er annahm, zwei Hühner geboten. Sein dafür abgegebenes Höchstgebot lag bei 20 Dollar. Er kümmerte sich nicht weiter darum und freute sich am Ende, dass die Auktion bei einem Preis von 1,50 Dollar für ihn beendet wurde. Erst dann realisierte er, dass er nicht zwei Hühner sondern gleich mal 1000 ersteigert hatte. Die waren ihm dann doch zu viel, so dass er sich bemühte, neue Lebensräume für die Vögel zu organisieren. Deshalb die Texte bei derartigen Angeboten lieber zweimal ganz gründlich lesen.
Blomfield told Stuff the ad was pretty clear – it mentioned 1000 hens three times, once in the title and twice in the ad description.
„It’s pretty bloody hard to get that wrong,“ Blomfield said.
He said he contacted Morrow and conversations with him following the sale indicated the new buyer was happy with his purchase.
„We discussed the logistics behind it all, he said he’s worked at freehold farms. But over the weekend I think it became apparent to him that 1000 hens is a bit too many birds and must have had a change of mind.“
Blomfield said Morrow should be given credit for following through with the sale and trying to find homes for the hens.
(via CarFreiTag)
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Wissen alle Hundehalter: manchmal wirken die Fellnasen doch allzu menschlich. Und klar, wer will sich schon den Kopf an so einer Brücke stoßen?
(Direktlink, via Laughing Squid)
Weil: ein Meerschweinchen muss tun, was ein Meerschweinchen tun muss. Oder so.
https://twitter.com/41Strange/status/1189577499694354432?s=19
Einen Kommentar hinterlassenVielleicht kommt kaum ein anderes Statement den aktuellen Situationen so nahe, wie die Zustandsbeschreibung von Tommi Schmitt. Weil der Doggo-Tweet ist kein Fake, der kommt vom Präsidenten der Vereinigten Staaten.
https://twitter.com/TommiSchmitt/status/1188919974154375170
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Das ist Arnold, ein geretteter Oktopus, der im Octolab ein neues zu Hause gefunden hat. Dort beschäftigen sie den Kraken hin und wieder. Als der neulich einen Ausflug gemacht hat, haben die Menschen dort sein Lieblingsfass mit Zeug befüllt, um zu gucken, wie Arnold darauf reagieren würde. Außerdem haben sie ihm eine Alternativunterkunft neben sein Fass gestellt. Diese aber mochte Arnold nicht beziehen und räumte deshalb erstmal seine Butze auf, so dass er wieder reinpasste.
The octopus in this observation aquarium is Arnold. He’s a new octopus here at Octolab. He absolutely loves his barrel and spends hours just hanging out and observing the people around him. We wanted to know what would happen if we removed his barrel, filled it with obstacles, and added another hideout. Would he just use the new hideout or would he try to make himself comfortable in his trusty old barrel?
(Direktlink, via Laughing Squid)
Adler kennen keine Grenzen und dementsprechend auch keine Roaminggebühren, wie russische Ornithologen nun feststellen mussten.
Reisefreudige Steppenadler haben russische Ornithologen mit kostspieligen Ausflügen an den Rand des Ruins gebracht. Wie die Vogelkundler berichteten, sind die Vögel mit mobilen Ortungsgeräten ausgestattet, die in regelmäßigen Abständen per SMS ihren Standort melden – derzeit aus dem Iran, so dass teure Roaminggebühren anfallen.
(via InBettWiener)