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Schlagwort: Art

Teller-Rekorder

Schönes Projekt von Liat Segal und Roy Maayan, die für ihren Plate Recorder verschiedene akustische Signale optisch umsetzen und auf einen Teller zeichnen.

At times of information overload, we are constantly exposed to visual, auditory, and textual inputs. Social networks and news feeds create new expression channels, yet, at the same time, challenge our ability to genuinely hear, see, and touch. Plate Recorder is a digital era homage to analog, connecting sound, visual and matter in the physical domain. Ready-made ceramic plates are used as a medium for recording sounds. A custom-built painting machine is etching sound waves, creating ‘ceramic plate records’.


(Direktlink, via Notcot)

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45 Minuten filigran robustes Holzhandwerk

Ja, 45 Minuten sind lang, aber mir als das hier immer noch lieber und weniger verschwendet, als eine Fußballhalbzeit. Was ich halt so gucke, kurz bevor ich ins Bett gehe.

This project was made possible, thanks to an exchange project between 3 woodworkers in Portland Oregon, U.S and 3 in Utrecht The Netherlands. The idea for all involved was to make an object with 2 species. Oregonian Myrtle wood and local harvested Maple combined. The
largest part of inspiration comes from the native tribes in Oregon,and by looking at some old symbols the tribes use(d).
The name ‚continental‘ was inspired by the project itself, and the lines and colors in the wood used.Which i found looking like a map.
The stopper was inspired by where the maple came from, a tree on a childrens playground in Utrecht. It also resembles the merging of the 2 species for me.


(Direktlink | Danke, Leo Art!)

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Einen mit Helium gefüllten und mit Holzkohle gespickten Ballon durch einen weißen Raum schubsen lassen

Die polnische Künstlerin Karina Smigla-Bobinski hat einen flexiblen Kunststoffballon mit Helium gefüllt, mit Holzkohle gespickt, lässt das Dingen von Besuchern durch frisch geweißte Räume schubsen und nennt diese Art der interaktiven Installation „ADA“. Bin Fan davon.

The artist describes ADA in a statement: “The globe put in action fabricates a composition of lines and points, which remain incalculable in their intensity, expression, and form however hard the visitor tries to control ADA, to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that ADA is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.”


(Direktlink, via Colossal)

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Sich den Kopf freistemmen

William Cobbing hat sich im Jahr 2004 offenbar mit irgendwas seine Birne einbetoniert, um sie dann später mit Hammer und Meißel wieder freizustemmen, oder diese Performance genau so aussehen zu lassen. Warum? Keine Ahnung. Kunst muss auf solche Fragen ja nicht antworten.

Caption this work for us.
Excavation by @william.cobbing
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Gepostet von StreetArtGlobe am Montag, 21. Mai 2018

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Einblick in den größten Großhandelsmarkt der Welt: Commodity City

Ein erst etwas langatmig wirkender Kurzfilm, der in seiner Länge dann aber auf irgendwie ominöse Weise doch zu faszinieren weiß.

Jessica Kingdon drehte diesen Film in Doku-Form, um das tägliche Leben von Verkäufern zu zeigen, die auf dem größten Großhandelsmarkt der Welt arbeiten: den Yiwu Markets in China. Der Film will Spannungsmomente zwischen Handel und Individualität zeigen, zwischen den Waren zum Verkauf und den Menschen, die sie anbieten.

https://vimeo.com/265913637
(Direktlink)

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Künstler macht mit seinen Daumen aus Getränkedosen Skulpturen

Ich hatte das in gekürzter Form letzte Woche schon mal gesehen, dann aber hat mir hier irgwendwer meinen Browser zugemacht und ich hatte das kurz vergessen. Dieser Tüp formt mit seinem Daumen aus Getränkedosen Skulpturen in Tribalformen. Das, nachdem er die Büchsen abgeschliffen und poliert hat.

Leider finde ich gerade den Link zu dem Künstler nicht mehr, aber bei der Daily Mail hat man sich das mal genauer angesehen. Falls ihr also mal keinen Pfand für eure Dosen zurückerwarten solltet; bitte schön.

This artist carves cans into works of arts using only his thumbs!

This artist carves cans into works of arts using only his thumbs!

Gepostet von Daily Mail am Montag, 23. April 2018


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Aus dem 18. Jahrhundert: ein Equivalent zum „Distracted Boyfriend“-Meme

Das „Distracted Boyfriend“-Meme ist mittlerweile mehr als durch, aber ganz offensichtlich in seinem eigentlichen Ursprung deutlich älter als angenommen. Ähnliches gab es so schon im 18. Jahrhundert, wie Twitter-User Elxganza jetzt entdeckt hat.

The original distracted boyfriend meme is a 1761 painting by English artist Joshua Reynolds. It depicts his friend and actor, David Garrick, caught between two women who are supposed to symbolize Comedy and Tragedy. The Tate Modern, where the painting is on display, calls this piece „one of the most important of his entire career.“

https://twitter.com/ELXGANZA/status/985872179005984769
(via Mashable)

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Gevatter Tod am Meer

Ein auf den ersten Blick stranger Insta-Account von The Swim Reaper, der einen durchaus ernsten Hintergrund hat. Ins Netz gebracht und befüllt wird der Account von der Organisation Water Safety New Zealand. Er versucht auf diese Art und Weise, junge Menschen vom gefährlichen Verhalten am Wasser und im Wasser abzubringen.

Just lovin life. lol. Nah, jokes. Lookin to reap some peeps this summer. If ur gonna make dumb decisions in the water, I’ll be waiting. Holla!


(via Danke, Benjamin!)

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