Was soll man auch machen, wenn die Kunst zerfällt? Und da Stroh rumliegt. Das und anderes erzählte Sylvester Stallone schon 2010 in der Süddeutschen.
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Ein Kommentar Ja, Banksy ist mittlerweile durchaus streitbar. Und ja, ich kann das durchaus nachvollziehen. Trotzdem will ich dieses ofizielle inoffizielle Video von Jamie Brightmore über Banksys Dismaland hier drin haben. Und wenn es nur der Vollständigkeit halber ist.
9 Kommentare
Die Macher vom Cash Studio sind durch San Francisco gezogen und haben an öffentlichen Plätzen und in Parks Schilder aufgehangen, die die Nutzung von digitalen Geräten verbietet. Wirklich gestört hat sich daran offenbar niemand.
We designed and installed ‘No-Tech Zone’ signs in parks across San Francisco, encouraging people to question the role technology plays in our lives and environment.
Kaufen kann man die Teile auch. Zumindest 100 Stück davon.
https://vimeo.com/141369561
(Direktlink, via this isn’t happiness)
Huch!
https://vimeo.com/140260220
(Ning Cheng, Direktlink, via this isn’t happiness)
Alex Solis, Designer, Illustrator und Bboy aus Chicago hat einigen popkulturellen Bekanntheiten mal unter ihre Masken geschaut und mitunter durchaus Erstaunliches zu Tage gebracht.
(via this isn’t happiness)
Ein fantastischer Wandschmuck von Clayton Boyer, der, wenn man ihn ins Laufen bringt, verdammt trippy daherkommt. Würde ich mir in die Wohnstube hängen.
(Direktlink, via Dr. Eve Ell)
Irgendwer hat in Hamburg-Wilhelmsburg eine Tür mit der Aufschrift „Refugees Welcome“ in den Zaun gebaut, der das ehemalige Freihafengebiet Richtung Spreehafen abgrenzt. Das hat praktisch keine Auswirkungen, da der Zaun keine echte Grenzfunktion hat und irgendwie nur Zollgebiete trennen soll. Aber die Symbolik ist enorm.
Gefunden und fotografiert hat die Tür Nils Waldow von Strassenfotografie.
Refugees Welcome! (mein Lieblingsfoto 2015)
Posted by Straßenfotografie on Donnerstag, 10. September 2015
(via Urbanshit)
5 KommentareMir erschließt sich nicht genau, was hier gemacht wird, vermute aber, dass die mit irgendwelchen Kunstharzen eine Fußbodengestaltung praktizieren, die quasi völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Wohl auch in 3D-Optik. Schon irgendwie geil, auch wenn mein bevorzugtes Motiv hier jetzt nicht bei ist und das Video auch durchaus hätte etwas schöner sein können.
Pintura de Piso artístico em 3D
Quer pintar sua casa ??
Excellence Pinturas, desenvolve com exelencia acabamentos para paredes que reproduzem a necessidade estética de todo e qualquer arquiteto, designer ou pintor.Posted by Universidade da Pintura on Sonntag, 30. August 2015
Im Rahmen der Ruhr Triennale hat das Atelier Van Lieshout eine Installation mit dem Namen „The Good, the Bad and the Ugly“ vor die Jahrhunderthalle gebaut. Dabei ist z.B. ein begehbares Arschloch inklusive Darm. Außerdem wurden Bungalowähnliche Behausungen gebaut. So wie diese hier unten. Sie trägt den Namen „Domestikator“ und sieht irgendwie ganz besonders schön aus.
„The Good, the Bad and the Ugly“ ist die größte Installation, die bisher von Atelier Van Lieshout realisiert wurde. Im Zentrum steht eine Gebäudeskulptur, das „Refektorium“, Spielort der Ruhrtriennale, wo u.a. die Werkstattgespräche stattfinden. Umgeben ist das „Refektorium“ von neuen Arbeiten aus dem Atelier Van Lieshout wie dem „Domestikator“ und ikonografischen Arbeiten wie der „BarRectum“, dem „Workshop for Weapons and Bombs“, dem „Workshop for Medicine and Alcohol“ und schlussendlich „The Heads, Claudia & Hermann“. Darüber hinaus werden datschaähnliche Behausungen wie „Caretaker“, „Domestikator“ und „Farmhouse“ die Großinstallation auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum vervollständigen.
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