Die Berliner Toy Crew hat Blumenkästen an eine S-Bahn geklebt. Zweifelhaft, ob das so lange hält, sieht aber sehr schick aus. Alle S-Bahnen sollten Blumenkästen haben.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
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Die Berliner Toy Crew hat Blumenkästen an eine S-Bahn geklebt. Zweifelhaft, ob das so lange hält, sieht aber sehr schick aus. Alle S-Bahnen sollten Blumenkästen haben.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Toller Twitter-Account, der gerne auch alte Schriften aus dem Berliner Stadtbild sammelt. „Buchstaben und die Stadt“.
More scenes from the capital of cursive neon.#TypeInBerlin pic.twitter.com/51EpJMuaPU
— Berlin Typography (@Berlin_Type) November 1, 2016
What day is it? It's #FrakturFreitag, of course. #TypeInBerlin pic.twitter.com/9qULN5W2KB
— Berlin Typography (@Berlin_Type) October 28, 2016
Tempelhof: one of Berlin's two empty, unused airports. #TypeInBerlin pic.twitter.com/ZUfkxx3vQg
— Berlin Typography (@Berlin_Type) October 24, 2016
Funky umlaut, in Zehlendorf. #TypeInBerlin pic.twitter.com/sE0vWqSq9V
— Berlin Typography (@Berlin_Type) October 21, 2016
You know those magnetic letters that used to be the on the fridge when you were young? #TypeInBerlin pic.twitter.com/niHJYovLMU
— Berlin Typography (@Berlin_Type) October 25, 2016
(via René)
Ein KommentarEin rasant geschnittenes, kurzes, filmisches Berlin-Portrait von Alex Soloviev. Für manche der beste Platz zum Sein, für andere eine urbane Nervensäge.
„It has endless edges, tints and singularities. Berlin is a power city. You can feel it there. It’s positive and razor sharp simultaneously. Berlin can be strong and complex for its visitors.
I tried my very best to catch the spirit of it. At least how I felt it running in the cold streets with my camera.“
https://vimeo.com/188868221
(Direktlink, via Ritter Butzke)
Robot Koch hat letzte Woche gemeinsam mit der Violinistin Savannah Jo ein Live-Set im Berliner Boiler Room gespielt und das klingt erwartungsgemäß hervorragend.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Tracklist:
1. Robot Koch – Eclipse
2. Rival Consoles – 3 Chords
3. Robot Koch – Fernwood
4. Robot Koch – DarkWaves
5. Robot Koch – Circles
6. Robot Koch – Circles (Radarbird Remix)
7. Robot Koch – Hard to Find
8. Robot Koch – Haunted landscapes
9. Pavel Dovgal – The Highest
10.Shades – Minotaur
11.Ivy Labs – Deus
12.Robot Koch and Submerse – Void
13 Robot Koch – Let Me
14 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Silver and Wood
15 Robot Koch – Let Me (Alex Banks Remix)
16 Robot Koch and Savannah Jo Lack – Eta Aquarid
Let it Rock! von Igor Paasch und Frank Künster zeigt Einblicke in das Berlin-Mitte um die Jahrtausendwende von jenen, die sich um diese Zeit dort wohl aufgehoben oder gar heimisch fühlten.
„Let it Rock! ist ein Film über die Menschen im Ost-Berliner Stadtteil Mitte, die auf sehr turbulente Jahre zurückblicken, das Jetzt analysieren und ihre Wünsche und Befürchtungen bezüglich der Zukunft ihres Kiezes äußern. Schwerpunkt ist das sogenannte „Szene-Virtel“ und die dort angesiedelte Club- , Kunst- und Kulturszene, also die 18 bis 40jährigen, die in Mitte leben, arbeiten oder sich einfach nur gerne bzw ungerne in Mitte, dem neuen Zentrum der neuen deutschen Hauptstadt, aufhalten.
Der Film besteht hauptsächlich aus Interviews, welche wir an verschiedenen mitte-geschichtsträchtigen Orten in casting-ähnlichen Situationen mit über 170 Personen aufgenommen haben. Künstler, Nachtschwärmer, Groupies, Fashion-Victims, Szene-Kenner, Mitte-Skeptiker, Partyboys, frustrierte Verdrängte, DJ’s, Club- und Barbesitzer, Türsteher, Models, Studenten, „Eingeborene“, sowie frisch aus z.B. München-Schwabing zugezogene. Diese Menschen äußern sich zu dem momentanen Zeitgeist, Mitte’s urbaner oder vielleicht provinzieller Kultur, deren Reize, Anziehungskräfte, und Besonderheiten. Sie vergleichen den sogenannten und international Wellen schlagenden „Mitte-Hype“ mit der Realität, beurteilen die neue Berliner Architektur, und die Auswirkung der Marketing-Popkultur auf ihre Umgebung. Let it Rock! ist ein Zeit, Gesellschafts- und Berlin-Portrait, das die „globale Marke Mitte“ von innen betrachtet. Der Film ist sehr minimalistisch und konzentriert sich stark auf die Menschen und auf das, was sie sagen. Zu den Interviews ist nur vereinzelt „illustirerendes“ Bildmaterial addiert. Berliner und internationale Musiker haben unser Projekt mit ihrer fantastischen Musik unterstützt, wie Mia, The Fall, Moog Cookbook, Philip Glass, Ellen Alien, Nathan McCree, Westbam, Moguai, DJ S.P.U.D u.a.“
https://vimeo.com/104087404
(Direktlink, via Barbara)
Vorsicht, diese Frau ist bewaffnet! Und sie ist zu allem bereit. Mit einer Spraydose im Anschlag reist die Berlinerin Irmela Mensah-Schramm durch Deutschland. Mittlerweile ist sie 70, seit 30 Jahren Aktivistin – im Kampf gegen den Hass. Sie übersprüht fremden- und sonst irgendwie feindliche Parolen an Hauswänden. Und musste sich dafür jetzt vor Gericht verantworten.
Posted by Abendschau on Donnerstag, 6. Oktober 2016
Irmela Mensah-Schramm, heute 70 Jahre jung, übermalt und übersprüht seit 30 Jahren Graffitis und Sticker von Neonazis. Sie lebt Courage und bürgerliches Engagement. Vor einiger Zeit hat Irmela den Pegida und AfD Spruch „Merkel muss weg“ an der Wand eines Zehlendorfer Fußgängertunnels in „Merke! Hass weg!“ verwandelt, in leuchtendem Pink. Das Amtsgericht Tiergarten sah darin eine „Erweiterung einer bereits bestehenden Sachbeschädigung“ und hat Irmela deshalb zu 1800 EUR Strafe verdonnert, die es jetzt zu zahlen gilt.
Sie will nicht zahlen, ist in Berufung gegangen und sagt, „[ich werde] weitermachen, das habe ich schon im Gericht gesagt. Notfalls gehe ich dafür auch ins Gefängnis.”
Man muss Merkel nicht mögen, um dieses Urteil für blödsinnig zu halten. Geht zumindest mir so. Aber wir könnten was für Irmela tun. Für sie spenden nämlich.
Konto:
Berliner VVN-BdA e.V.
Verwendungszweck: Irmela Mensah-Schramm
Postbank Berlin
IBAN: DE18100100100315904105
BIC: PBNKDEFFXXX
Ich persönlich fände es ja geil, wenn sie die Berufung durchzieht, aber auch das kostet halt Geld. Also kann sie es so oder so ganz gut gebrauchen. Ich überweis‘ ihr jetzt mal was.
26 KommentareEine kleine Serie des Berliner Rundfunks, die Drohnen-Aufnahmen der Berliner Stadtbezirke zeigt. Die Musik ist gruselig, aber die Bilder dafür um so interessanter. Es fehlen noch Neukölln und Steglitz-Zehlendorf, dafür gibt es einige historische Randnotizen. Hier als Playlist.
2 KommentareHerr Dörnfeld ist wohl etwas zu schnell gewesen, zeigte sich äußerst uneinsichtig, eskalierte recht schnell und drohte am Ende mit Versetzung in den Steinbruch, den er „geologischen Abbau“ nannte. Elf 99 war dabei. Welche Position Herr Dornfeld damals wohl besetze?
(Direktlink, via reddit)