Ein Testfahrzeug der Polytechnischen Universität Moskau geht gerade steil. Es ist das erste Elektro-Auto aus Russland, spielt in der selben Gewichtsklasse wie der Fiat Multipla und soll so wohl auch unter dem Namen „Avtotor Amber“ gebaut werden. Hübsch, oder?
Sicher ganz anders gemeint und wahrscheinlich auch gedacht zeigt dieser Spot des ehemaligen Autoherstellers Saturn wie absurd Autos in der Stadt eigentlich daherkommen. Saturn ging im Jahr pleite, aber an dem Clip wird es wohl nicht gelegen haben.
Hübsche kleine Spielerei bei Dutch Cycling Lifestyle, die es auf ihrer Webseite erlauben, jegliche von Google Street View erfasste Straßen durch KI fahrrad- und fußgängerfreundlich zu erschaffen. Die KI da natürlich noch sehr, sehr holprig, aber als Inspiration für autofreie Städte zumindest schon ganz nett.
Dieses Tool wurde entwickelt, damit Menschen sich inspirieren lassen können. Mit spielerischer Recherche regeneriert die KI die Straßenansicht und möchte zeigen, wie Straßen auch aussehen könnten. Natürlich hat die KI und die Technik, d. h. die Verwendung von Google Streetview-Bildern, ihre Grenzen und wird in Zukunft immer besser. Feedback und Interaktion sind willkommen, damit wir globale Herausforderungen gemeinsam lösen können.
Hier die A115 in Berlin Dreilinden – und ich sag ja, da ist echt noch Luft nach oben.
Der Rentner Dan Hryhorcoff hat sich während der Pandemie einen überdimensionalen Autoscooter gebaut, der zumindest in den USA eine Straßenzulassung hat. Ich fände das durchaus knuffige Gefährt mit E-Motor ja noch konsequenter und somit geiler, aber man kann nicht alles haben, wie meine Oma immer zu sagen pflegte. Und meine Oma war eine kluge Frau. Jetzt stellen wir uns mal einen riesigen leeren Parkplatz vor, auf dem dutzende dieser Kisten…
Tom Scott im Selbstversuch und einem Auto, das es in unter einer Sekunde von o auf 100 km/h schafft. Mit einem E-Motor, deshalb ziemlich leise. So schnell aber, dass das Ding eher etwas für einen Vergnügungspark als für die Straße wäre. Ich bin da ja eher Team Fahrrad.
Der Inder Sudhakar Kanyaboyina entwirft seit seinem 14. Lebensjahr aberwitzige Entwürfe für Fahrräder und Autos, die meistens eine sehr besondere Optik mitbringen. Wie der Burger, in dem man durch die Gegend fahren kann. Oder einem Computer, der das selbe ermöglicht. Kanyaboyina hat das größte Dreirad der Welt gebaut und führt mittlerweile mit seiner Tochter ein Museum, das die kuriosen Vehikel ausstellt.
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