Aufgenommen bei Protesten in San Francisco. Könnte glatt ein Montag gewesen sein. Ähem…
(via F0O0)
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(via F0O0)
Die Polizeipressestelle der Kreispolizeibehörde Mettmann informiert in einer Pressemitteilung:
Auch in diesem Jahr warnt die Polizei im Kreis Mettmann wieder einmal unter dem bekannten Slogan „Wenn statt der Rute die Polizeikelle winkt !“, vor den Folgen von Alkohol- und Drogenfahrten in der bereits begonnenen Advents- und Weihnachtszeit. In den kommenden Tagen werden wieder in vielen Firmen, Behörden, Vereinen und Gesellschaften verstärkt die alljährlichen Weihnachts- und Jahresabschlussfeiern stattfinden. Gleichzeitig hat die Zeit der großen und kleinen Weihnachtsmärkte sowie vorweihnachtlichen Feiern im Freundeskreis begonnen.
Acht Cola Acht Bier.

(Quelle: Presseportal, Foto: Jochen Tack, via Dobschat)
Ich nehme mal die Überschrift von SpOn, weil ich nur diese lesend erst dachte, die Polizei würde da zukünftig mit Hauben auf dem Kopf rumlaufen. „Nun ja, sieht ganz schön blöde aus“, dachte ich erst, ich Trottelchen. Jetzt erst peile ich, dass die Hauben nicht für die Beamten, sondern für die Festgenommenen sein soll.
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte schon vor zwei Jahren die Anschaffung angekündigt, darauf entbrannte eine heftige Debatte. Vergleiche mit Guantanamo und Afghanistan wurden gezogen. Das kann Senator Mäurer nicht nachvollziehen. „Ich halte die Hauben für verhältnismäßig und angemessen“, sagt er. Sie dürfen nicht präventiv eingesetzt werden, sondern nur, wenn der Festgenommene bereits gespuckt hat oder als notorischer Spucker bekannt ist.
Mit was die Polizei heute so zu kämpfen hat…
(via Max)
Die Ladung Gas war offenbar für den im Bild ersichtlichen Fotografen gedacht. Aufgenommen gestern während der HogeSa-Demo in Hannover. Der verletzte Beamte wird sicherlich in der Statistik von auf Demos verletzter Polizisten auftauchen.
via @PhotoRiot_ "Wir machen uns das Leben schwer – Landespolizei Sachsen-Anhalt" http://t.co/TkpK7i7r3Z
— Sören Kohlhuber (@SoerenKohlhuber) November 16, 2014
(Aufnahmen: Marcus Golejewski, GIF von Sören Kohlhuber)
Das ist ja putzig. Die Nordreportage über „Die Graffiti-Jäger“ in Hannover. Und gekifft wird auch. Weil „man nur zugedröhnt die Buchstaben richtig rund kriegt“.
Hannover zählt zu den Hochburgen der Graffitiszene. Hier kämpft sogar eine eigene Sonderkommission der Polizei gegen die illegalen Attacken aus der Farbdose. Häuserwände, Türen und Brücken sind beschmiert. Alle paar Meter haben Graffiti-Sprayer in Hannover ihre “Tags”, ihre Kürzel hinterlassen.
Etwa 700.000 Euro Schaden verursachen illegale Sprayer jedes Jahr in der Region. Die sechs Beamten der Ermittlungsgruppe Graffiti durchsuchen vier Wohnungen gleichzeitig. Im Visier: Mitglieder einer Crew, die für dutzende “pieces” verantwortlich sein sollen.
Die Polizisten suchen die “Blackbooks”. In den Büchern skizzieren die Sprayer ihre Bilder. Nur mit diesen Hinweisen lassen sich die Taten zuordnen.Aber die Polizisten finden noch viel mehr. Tag und Nacht ist die Soko im Einsatz. Kurz nach Mitternacht erreicht die Ermittler ein Alarm: Auf einem Abstellgelände der Bahn wurden Sprayer beobachtet. Vermutlich sind sie noch irgendwo auf den Gleisen unterwegs. Die Nordreportage begleitet die Sonderermittler der Polizei im Kampf gegen Sprayer, die die Stadt als ihre Leinwand nutzen.
(Direktlink, via Just)
Derweil in Cheshire, UK. Nicht mal da zieht die uniformierte Autorität. Ging bestimmt um eine Anzeige.
(Direktlink, via BoingBoing)
Heute: Hongkong. Immerhin greift ein Kollege ein.
(Klick für in groß | Danke, Jonatan.)

(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Martin Abegglen)
Da war wohl jemand nicht ganz einverstanden mit der Arbeit der Gesetzeshüter und hat in der Nähe einer Stelle, an der regelmäßig geblitzt wird, eine Fäkalienfalle aufgestellt, die ein Beamter mittels Stolperdraht tatsächlich auch ausgelöst hat. Gezündet wurde der mit Gülle gefüllte Eimer wohl über einen Knallkörper. „Ein lauter Knall und der Uniformierte war voller Fäkalien, Erde und Gras.“
Da hat der Herr Verkehrspolizist ja einen ziemlichen Scheiß-Tag gehabt, könnte man meinen.
(via Fefe)
Während man in Berlin die Kinder an Miniwasserwerfern spielen lässt werden über den großen Teich in Ferguson Fingerabdrücke von den Kleinen gesammelt. Wohl aus Sicherheitsgründen. Noch keine 10 und alle vom Staat schon als potenzielle Verbrecher klassifiziert. Schöne neue Welt.
The free fingerprinting kits are part of the long-running national push to fingerprint children in the name of public safety, and are a new tone-deaf low from the region’s cops.
Ferguson PD now fingerprinting all children in town under cover of "safety" pic.twitter.com/1hJx0w2AjO
— Cory Doctorow (@doctorow) September 7, 2014
(via BoinBoing)
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