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Schlagwort: Deep House

Kraak & Stöher – Exclusive Nightflight Guest Mix – 26.01.15

Der womöglich letzte exklusive Nightflight Mix, den der Tobi letzte Nacht in seinem Nightflight gespielt hat.

Radio Fritz wird wohl die Sendeterminologie für den nächtlichen Nightflight umstellen. Verkürzen eher. Von bisher drei auf dann nur noch zwei Stunden, um noch früher Musik aus der Konserve dudeln lassen zu können.

Bei zwei Stunden fehlt dann halt ein Drittel der bisherigen Sendezeit und Tobi stampft deshalb dafür seine Mix-Reihe ein, die er locker über 1,5 Jahre wöchentlich gefahren hat. Das hier ist also der vielleicht letzte Nightflight Mix, der in Tobis Sendung laufen wird. Gemixt von Rudi & mir.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Nikosf. – Our Road Home – Moshitaka
02. SCSI-9 – Un Seul Sourire Pour Nous Deux (Emde Remix) – Prismat Recordings
03. Sade – Pearls (Timo Jahns Remix) – Poesie Musik
04. Adana Twins feat. Khan – Drive – Exploited Records
05. Maurice Aymard & Gui Boratto – Home (Garnica Edit) – Galaktika Records
06. HNNY – Nothing – Local Talk
07. KiNK – Fantasia – Pets Recordings
08. Joris Voorn – The Wild (Vinyl Edit) – Green
09. Flight Facilities feat. Emma Louise – Two Bodies (Robag Wruhmes Endara Wassby Remix) – Future Classic
10. Le Rubrique feat. Paradice – Back To Back – Tieffrequent
11. Max Dahlhaus – Zwoelf – Beachcoma
12. Le Rubrique feat. BFAM – Stoya – Tieffrequent
13. Extra Produktionen – The Mothership – Permanent Vacation

die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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Tanzbare Melancholie: DJ Phono – New Year Mix 2015

Etwas verspätet, aber noch ist das Jahr jung genug, um es „new“ zu nennen. Und so spielt sich Phone durch allerhand kleine Melodien, die meistens oder immer melancholischer Natur sind. Winterlich, introvertiert, wärmend. So, wie ich es gerade jetzt gerne hab.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
1. Vermont – Übersprung
2. DJ Yellow & Flowers and Sea Creatures – No One Gets Left Behind (Tiago Fragateiro Remix)
3. Stimming – Der Schmelz (David August Revision)
4. Roman Flügel – Wilkie
5. Rodriguez Jr. – Mistral
6. Vimes – Celestial (Gardens of God Rmx)
7. Christian Löffler – All Comes feat. Gry (Mind Against Remix)
8. Vincenzo feat. Minako – Just Like Heaven (Dave DK Remix)
9. Alex Banks – A Matter of Time (Frank Wiedemann Remix)
10. Lehar – Sargas (Mario Basanov Remix)
11. Gui Boratto – Joker (Dave Dk Mix)
12. Daniel Bortz, Sascha Sibler – Tomorrow We Start a New Life Again
13. Hundreds – Aftermath (Robags Berchem Duff NB)
14. Agoria, Scalde – For One Hour feat. Scalde (Villanova Remix)
15. &ME – After Dark
16. Culoe De Song – Y.O.U.D.
17. Adam Port – Shifter

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3 Stunden „Deutschland in deep“: Ashorecast #27 – Finn Johannsen

Sascha hat drüben bei Ashore neben einem ausführlichen Interview diesen wirklich wunderbar unaufgeregten und durch die Jahre laufenden Mix von Finn Johannsen. Der läuft hier gerade zum dritten Mal am Stück und trägt und trägt und trägt. Tatsächlich sehr deep, klassisch, etwas organisch und hin und wieder sogar mit dem, was früher ja mal noch ganz zu recht „Elektro“ genannt wurde.

Johannsen schreibt für Groove, De:Bug und Resident Advisor, ist DJ und gehört zum Berliner Hard Wax-Team. Außerdem ist er Mitbetreiber eines Labels.

Seit 2007 ist Finn nicht nur leidenschaftlicher DJ und Journalist, sondern an der Seite von Stefan Goldmann zudem Mitbetreiber des Labels Macro, auf dem bereits unter anderem Platten von KiNK, Elektro Guzzi, Peter Kruder und natürlich Stefan Goldmann selbst erschienen.

Ich muss zugeben, dass ich den Mann bisher so gar nicht auf dem Schirm hatte. Umso froher bin ich, bei diesem Mix hier auf den Play-Button geklickt zu haben, denn die drei Stunden sind bonfortionös und lassen ein gewisses Konzept durchblicken.

Du hast ihn ja schon als “Deutschland in deep, die klassische Variante” angekündigt und daraus wurden dann gleich über drei Stunden. Wie kamst du auf die Idee dazu, wie hast du deine Auswahl getroffen und wie/wo den Mix dann letztendlich aufgenommen?

Das sind meine persönlichen Favoriten zum Thema Deepness in Deutschland, vornehmlich House. Platten, die ich über Jahre regelmäßig gespielt habe, und auch auch immer noch spiele. Von einigen Produzenten hätte man natürlich auch mehrere Tracks nehmen können, aber es ging mir eher um einen breiten Überblick. Es hat eine Weile gedauert bis sich deutsche Produktionen von Ende der 80er an von den US-Vorbildern emanzipiert haben, aber dann ist wirklich viel Eigenständiges passiert, sei es in den Großstädten, oder in der Provinz. Dass es sich hierbei überhaupt um eine Auswahl nationaler Veröffentlichungen handelt, ist vollkommen unpatriotisch. Ich vergleiche einfach gern. Die Charakterisierung der einzelnen lokalen Szenen zu den Platten muss aber an anderer Stelle stattfinden, da gehören mehr interessante Zusammenhänge hinzu, als ich hier anreißen kann. Viele der vertretenen Künstler sind auch heute noch aktiv, aber dieser Mix soll beleuchten, wie das in früheren Jahren klang, und wie gut das gealtert ist, bis hin zu etwas aktuelleren Releases. Für mich sind das alles Klassiker, und wichtige Platten. Die Abfolge der Tracks hat sich beim nächtlichen Raussuchen ergeben, und dann ist der Mix in einem Rutsch am verregneten Tag darauf entstanden, mit zwei MKs und einem erstaunlich unverwüstlichen Ecler-SmacFirst-Mixer. Das Setup benutze ich seit 1995, für alles.

Wahnsinnig gut.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Michaela Melián – Convention
2. Cologne Tape – Render 2 (Magazine Edit)
3. Dresvn – Untitled
4. Tase – Oh Boy
5. Murat Tepeli Feat. Prosumer – Lov
6. James DIN A 4 – Untitled
7. Red Sparrow – That’s The Way Of The World
8. STL – Lost In Brown Eyes
9. Maus & Stolle – Adore (Remix)
10. Lynx – Call…
11. Carsten Jost – Love
12. Vincenzo – At Throb
13. Losoul – Sunbeams And The Rain
14. Forever Sweet – Untitled
15. Farben – As Long As There’s Love Around
16. Sleeparchive – Diagnosis
17. Even Tuell & Midnightopera – Untitled
18. Stefan Goldmann – Missing Days
19. Isolée – Inititate 2
20. System 360 – Untitled
21. MD – Whitecaps
22. Sensorama – Quarzzeit
23. DJ Linus – Pleasure
24. Whirlpool Productions Feat. Mel Tormé – Fli Hi
25. Round One – I’m Your Brother (Club Version)
26. Celo-Sound – Every Day Every Nite
27. Netto – Like Ghosts
28. Lawrence – Spark
29. Melchior Productions LTD – The Blessing
30. Dntel – (This Is) The Dream Of Evan And Chan (Superpitcher Kompakt Remix)
31. Love Inc. – Life’s A Gas

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Adventskalender 2014, Türchen #21: Gelka – Fading Lights Mixtape

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Der Mixcloud-Account der beiden Budapester von Gelka dürfte einer der meistgespielten in meinem dortigen Stream sein. Mit ihrem Hang zum Downbeat und zum klassischen Lounge-Sound machen sie pro Upload locker 10.000 Plays, was für Mixcloud eben schon mehr als nur „recht ordentlich“ ist. Diese Zahlen erreichen sie natürlich nicht ohne Grund.

Ich habe mich im Laufe des Jahres, durch alle ihre Mixe gehört und freue mich immer sehr, wenn es denn wieder einen neuen gibt. Man kann förmlich spüren, dass die alle mit ganz viel Liebe und Leidenschaft zum Detail entstehen. Ihr Sound erinnert an die Farbe Gold. Akustisches Gold quasi, das sich wohl am ehesten an einem Sonntagmorgen genießen lässt.

Sie spielen Musik in Anlehnung an Nightmares on Wax und Cafe del Mar, was heute ja so viele nicht mehr machen und ich würde den beiden unheimlich gerne mal live zuhören wollen. Der Liebe wegen. Außerdem bin ich irgendwie froh, dass es so lange nach den von mir gekauften „Future Sound of Budapest„-Compilations wieder ein musikalisches Licht in der Hauptstadt Ungarns zu geben scheint. Die Erinnerung an jene Compis verschmelzt auch ganz wunderbar mit ihrem heute gespielten Sound – das hätte schon damals gut zusammengepasst.

Eigentlich hätten die beiden aktuell überhaupt gar keine Zeit gehabt, diesen Mix hier zu machen, weshalb ich sehr intensiv darum bat. Sie bereiten gerade ein neues Mixtape vor und remixen nebenbei auch fleißig für kommende VÖs.

Dafür aber ist ihr Mix, der mit ganz viel souligem Deep House in den Morgen fährt, um so schöner geworden. Die Tracklist könnte genau so von mir unterschrieben werden. Musik, zu der man auch ganz wunderbar zu Hause tanzen kann. Auch an einem 4. Advent.


(Direktlink)

Style: Deep House
Length: 00:50:05
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01. Shura – Just Once (HONNE Remix)
02. Youandewan – 93
03. Galimatias & Sorrow – Subside
04. Hayden James – Something About You
05. Bearcubs – Let Go (Kartell Remix)
06. Maya Jane Coles – Something In The Air (Bonobo Remix)
07. The XX – Chained (Liar Remix)
08. From P60 feat Jaidene Veda – Softly (Forteba remix)
09. Moon Boots – Dont Ask Why (LcAW Remix)
10. Anthony Mea – Look At Me (Forteba Remix)
11. Rancido ft. Jaidene Veda – Colors Of Your Love
12. Sonder – Feel Me
13. Youandewan – Times
13. Will Saul & Tam Cooper – Sequential Circus
14. Gelka feat. Phoenix Pearle – Being You (Scullious Remix)
15. Hiatus – The Magician

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2014, Türchen #20: Till von Sein – Sky is the limit und gut ist

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Keiner hat in meinem Stream einen aktiveren Soundcloud-Account als Till von Sein. Fast jede Woche kommen da neue Mixe rein. Viele von ihm selber, viele die er resharet und die ich mir meistens anhöre, weil sein musikalisches Fürgutbefinden im Regelfall aus das meinige trifft. Housig geht es da meistens zu, deep auch und so hat Till dafür gesorgt, dass ich auf die ein oder andere musikalische Perle überhaupt erst aufmerksam wurde.

Und weil Wochenende ist, könnt ihr die Tanzschuhe auch gleich anlassen, genau für diese ist dieser Mix gemacht. Till bespielte letzte Nacht Madrid und in den nächsten Wochen die halbe Erdkugel. Ganz nach dem Motto „Sky is the limit und gut ist“. Da drunter scheint er’s nicht zu machen. Find‘ ich gut.


(Direktlink)

Style: Deep House
Length: 01:02:12
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
keine

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Mr. Mendel – Exclusive Nightflight Guest Mix – 08.12.14

Bei dem ganzen Trubel hier die letzten Tage ist mir ganz weggebrochen, den letzten Mix aus aus Tobis Nightflight zu bringen, wie ich das sonst montags immer tue. Ist mir auch noch nicht passiert und das sei hiermit nachgeholt. Mr. Mendel mischt sich durch klassischen Deep House mit Soul- und Funkanleihen.

Nächstes Wochenende wird es dann den letzen Nightflight Guest Mix für dieses Jahr auf Radio Fritz geben. Am 22.12. bin ich bei Tobi im Studio und werde meine persönlichen Best of 2014 präsentieren, dass das hier schon mal erwähnt ist.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Moodymann – U Can Dance If U Want 2 – KDJ
02. Theo Parrish – Got A Match – Ugly Edits
03. The Brand New Heavies – Shelter (Harvey’s Disco Stomp) – FFRR
04. Sarr Band – Magic Mandrake – Calendar Records
05. SSOL – Untitled – SSOL
06. Chez-N Trent – The Choice (Windy City Club Mix) – KMS
07. Black Rascals feat. Roger Harris – Keeping My Mind (Vocal) – Esoteric Records
08. Peven Everett – Feelin‘ You In And Out (Shelter Mix) – Symple Soul
09. Seven Davis Jr. – Breaker – Must Have Records
10. Omar – Satisfaction (Mr. Mendel Edit) – ???
11. Caroline Crawford – Coming On Strong – Mercury
12. Mr. Tophat & Art Alfie – Karlsson’s Dub – Karlovak
13. Rüf Dug – Ron – Rüf Kutz
14. Gemini – Joker – Cajual Records
15. Rame & Bonora feat. Zoe Yenia – Sick (Quentin Harris Remix) – Tony Records
16. Debbie Jacobs – Don’t You Want My Love – MCA Records
17. Omni – Out Of My Hands (Club Mix) – Chicago Connection Records

die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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Jozsef & Mo Greens – Exclusive Nightflight Guest Mix – 17.11.14

Kollege, Freund und Kupferstecher MoGreens hat sich mit Jozsef zusammengetan und gemeinsam haben sie für Tobi diesen Mix hier eingespielt. Der kommt überraschend 4tothefloor aus den Boxen, lässt den von Mo geliebten Jazz und den von Jozsef gern gespielten Soul dennoch nicht draußen. Futter für die hungrigen Tanzschuhe von den womöglich dienstältesten DJs ihrer alten Hood.


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Tracklist:
01. Free Association – Polyrhythm Jizm – Red Eye Records
02. Al Dobson Jr. – Live At Central Hotel – Rhythm Section International
03. Theo Parrish – I Can’t Take It – Sound Signature
04. Takuya Matsumoto – Jump Rope Music – Lero
05. Seven Davis Jr. – Friends – Classic
06. Mr. Scruff – We Are Coming (Max Graef Remix) – Ninja Tune
07. Takuya Matsumoto – Side By Side – Lero
08. Josh T & Arkist – Fleabag (James Creed Remix) – Odd Socks
09. Mannmademusic feat. Kali – Rough Times – Shadeleaf Music
10. Daveaju & The Invisible Art Trio – Look Out Above – Nuearth Kitchen
11. Eddie C – La Palette – Endless Flight
12. Lay-Far – Quality Hours (Lay-Far Re-Edit) – Basic Fingers

die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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Hidden Spheres – Exclusive Nightflight Guest Mix – 03.11.14

So sonnig warm wie dieser Herbst und das dazu gemachte Coverbild. Hidden Spheres kommt irgendwie aus dem Dirt Crew Umfeld und mag deepe Detroit-lastige House-Tunes. Und viel mehr konnten wir von dem Mann auch gar nicht in Erfahrung bringen, was aber nichts macht, denn sein Mix ist ganz großartig und das reicht ja manchmal dann auch schon.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Al Dobson Jnr. – Nankoo on Keys – Rhythm Section International
02. Wayne Snow – Under The Blue Moon – Tartlet Records
03. Francis Inferno Orchestra – First Light – Voyeurhythm
04. Medlar – Govern – Wolf Music
05. Hidden Spheres – No House – Dabit Records (forthcoming in November)
06. Ugly Drums – Well Well – Fifty Fathoms Deep
07. Will Maddams – Stand In For Love – Local Talk
08. Truby & Marlow – Peace Part 1 – Fifty Fathoms Deep
09. Motor City Drum Ensemble – Raw Cuts 3 – MCDE
10. Agar Story – Christina Lover (Sofrito Edit) – Sofrito Specials
11. General Ludd – Woo Ha – Mr. Saturday Night
12. Adesse Versions – Pressured – Make Love In Public Spaces
13. Jack J – Something (On my mind) – Mood Hut
14. Hidden Spheres – Baby’s Smile – Dirt Crew Recordings

die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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Solomun und Kollektiv Turmstraße – Diynamic ADE Showcase

Ich backe und koche mich so durch den Urlaub und zu beidem brauche ich zwangsläufig auch immer Musik. Seit einer Stunde läuft dieses wunderbar verträumte Set, das Kollektiv Turmstraße zusammen mit Solomun letzte Woche auf dem Amsterdam Dance Event gespielt hat. Drei Stunden lang tanzen ist träumen mit den Beinen. Erst die Turmis, hinten raus dann Solomun.


(Direktlink, via Matze)

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