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Schlagwort: DJ-Mix

Adventskalender 2020, Türchen #05: Tanith – Seuchentechno

Ich glaube Tanith ist einer der wenigen, die hier im Kalendar tatsächlich bei fast allen Ausgaben dabei waren und sorgt mit jedem seiner Mixe dafür, dass hier niemandem die Füße einschlafen. Nach dem doch gediegenen Anfang in diesem Jahr, fährt hier jetzt mal richtig die Lok durch, Freunde! Techno, Acid, sogar Psy-Trance kommt da durch, vorwärts. Ich habe in diesem Jahr für mich auch die etwas härtere Gangart wiederentdeckt und mag es, wenn es etwas doller ballert, was dieses Set hier auf jeden Fall tut. Da ist der Name Programm. Und es schafft eben auch nur Tanith dafür zu sorgen, dass ich mir hier Bushido in irgendeiner Form rein klebe.

Direkt nebenan legt der junge Mann in einer Garage regelmäßig ganz genau diesen Sound auf. Vielleicht sollte ich die beiden so generationsübergreifend mal zusammenbringen.

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, alle der Mix auf meinen täglichen 30 Kilometer auf dem Rad zu hören und habe gerade den wohlbegründeten Verdacht, dass das Ding meine Trittfrequenz nicht unwesentlich nach oben drücken dürfte. Rave on!

Style: Techno
Length: 01:24:27
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2020, Türchen #04: Till von Sein – Slackadelic Blunted Hammock Jams

Mir geht es mental gerade nicht sonderlich gut. Die Dunkelheit nervt, Corona nervt, die Kälte nervt. Ich würde sehr gerne wieder meine eigentliche Arbeit so machen können, wie ich sie 16 Jahre vor Corona immer machen konnte und genau das immer hart geliebt habe. Geht gerade nicht und so richtig ist auch nicht absehbar, wann das dann mal wieder der Fall sein wird. Aktuell geht theoretisch schon was, in der Praxis allerdings wenig bis nichts. Und ich will hier auch gar nicht rumheulen, weil der Text ja eigentlich dem Mix von Till gewidmet gehört. Dem es als DJ mit internationalen Referenzen wahrscheinlich noch beschissener geht als mir gerade.

Und der Bogen ist halt: ich weiß das, was Till von Sein macht, schon sehr lange zu schätzen. Weil es auch immer ein bisschen anders ist und du im Vorfeld halt selten so ganz genau weißt, was passiert, wenn du denn Play erstmal gedrückt hast. Und so musste ich ihm gerade schreiben, dass dieser von ihm mir halt ausgerechnet heute ein so dickes Grinsen ins Gesicht gemalt hat. Weil er einfach unfassbar viel gute Laune verbreitet, irgendwie Sonne mitbringt und einen unbeschwerten Sommer. Genau das, was ich heute ganz besonders gut gebrauchen kann. Was mit Disco oder so. Und eben aber jeder Menge gute Laune. Slackadelic Blunted Hammock Jams eben. \o/

Style: Disco oder so
Length: 00:57:36
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2020, Türchen #03: Tannhäuser – The Balad of Moon & Sun

Es ist schön, nach all den Jahren der vielen Musik auch immer noch neue Künstler entdecken zu können, die irgendwie anders als die anderen klingen. Tannhäuser ist einer derer und für mich die Entdeckung des Jahres. Ich kannte ihn nämlich noch gar nicht bis er dann für Martin einen Deep Afterhour Mix ablieferte. Den habe ich dann – ohne Scheiß – gut 30 Mal am Stück gehört und hunderte Kilometer auf dem Rad dazu zurückgelegt. Es ist einer dieser Mixe, die einem nicht nur einmal ein dickes Lächeln ins Gesicht bringen, das aus purem Glück entsteht.

In den letzten Wochen war ich ob meines Soundclouc-Streams ziemlich abgenervt, weil da einfach jeden Tag immer und immer wieder das Selbe zu erscheinen schien. Und dann hatte ich mich dazu entschlossen, mich einfach durch all die Mixe von Tannhäuser zu hören – und dann ging es wieder.

Und hiermit kommt dann noch einer seiner ganz besondern Mixe dazu. Emotional, deep, mit Seele und auf alle Fälle tanzbar. Und wenn der ganze Bums mal vorbei sein sollte, werde ich irgendwo sein, wo Tannhäuser einen Dancefloor beschallt und werde mit einem Lächeln im Gesicht tanzen. Aber sowas von!

Style: Deep House
Length: 01:18:00
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2020, Türchen #02: Oakin – Transformation

Oakin, Lieblingsnürnberger und Bassliebhaber, gehört im Kalender mittlerweile schon zum Inventar. Immer mit einer Hand breit Bass unterm Kiel und jeder Menge Soul zwischen den Takten. In seinem diesjährigen Mix transformiert er vom soliden Drum & Bass schön auf 140 runter, um im Dubstep anzukommen. Und dann packt der Schlingel mal eben noch seinen großartigen Remix, den er für unseren Track „Lλmbda“ gemacht hat, mit rein. Der ist so gut, dass der im Dezember mit aufs Album kommt.

Und weil der gute Mann nicht nur gute Remixe kann, solltet ihr hier sein aktuelles Album hören. Voll mitt warmen Bässen und stampfenden Kickdrums. Und eigentlich sollte das hier heute viel früher passieren, aber Rudi war letzte Nacht hier, wir sollten noch einen Mix aufnehmen – und dann ist mal wieder alles eskaliert und ich war erst halbfünf im Bett. Auweia. Gut, dass dieser Mix hier ein echter Muntermacher ist. Booyaka.

Style: Bass
Length: 01:26:08
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Goldie – Run Run Run (Calibre Remix)
LSB – Space Between
Zar & Dan Harris – For Your Mind
Calibre & DRS – White Horse
Oakin – Late Night
Speedwagon & Sikey – Nothing To Declare
LSB & DRS – New Day
Submorphics & TRAC – Higher Ground
Alix Perez – Someone Else
Sustance – Be Forgiven
Dunk – Gangster Soul
Fixate – One For The Floor
Mystic State & JFO – Ashes
Alix Perez & Halogenix – Perfect Stranger
Nu:Tone- Do It Right
Phase 2 – Come With Me
Disrupta & Sl8r – Your Love
Calibre- Up In Smoke
D Double E, DJ Die, Dismantle & DJ Randall – Original Format
HNGVR – Touche Me
Arcane – Voyage
G Jones – Heart Cave VIP
Moby – Porcelain (Shu Remix)
Trashbat – Shawty
Cimm – Grape Lime Ricky
Phossa – Untitled
Kodama – Talk More
Elefant Doc & Dillard – 4000
Das Kraftfuttermischwerk – Lambda (Oakin Remix)
Biome – Heavy Eyes
Oakin – The Teacher

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Adventskalender 2020, Türchen #01: Rudi Stöher – Und wenn du endlich da bist, bin ich bei dir

(B)Rudi Stöher, der nicht erst in diesem Jahr zu einem meiner Premium-Kontakte wurde. Aber in diesem halt ganz besonders. Wir kamen 2020 auf genau zwei gemeinsam gespielte Gigs. Zum Ersten auf dem von uns beiden so geliebten Meeresrausch-Gelände kurz nach dem ersten Shutdown. Zum Zweiten auf einem kleinen Open Air auf dem Hof des Potsdamer Freilands im August. Alles nach Regeln okay, alles dennoch irgendwie immer auch komisch. Weil abgesperrter Dancefloor, alle tanzten dann halt 5-7 Meter weiter hinter. Und rasteten dennoch voll aus. Kein gutes Jahr für DJs – da nehmen wir uns halt auch nicht aus, und hätten schon mal wieder mehr als nur gerne Bock auf eine Crowd, die vollends eskalieren mag. Wir haben Geduld.

Denn so scheiße dieses Jahr auch gelaufen sein mag, hat es uns die Freiräume und die Zeit geschenkt, endlich und mal wirklich gemeinsam ein Album fertig zu machen. So trafen wir uns mindestens einmal in der Woche und machten Musik. Und das wirklich so zielorientiert und effektiv, wie ich vorher noch nie mit einem Partner musiziert habe. Es war dann halt doch nicht alles ganz so schlecht an diesem Jahr. Wir haben ein Album gebacken, das wir beide mehr als nur mögen. Wir lieben und haben es ungefähr 189 Mal auf voller Lautstärke gehört. Und es wurde in unseren Ohren nicht schlechter.

Als wir uns lange schon vorher dazu verabredet hatten, im Spätsommer auf das Meeresrausch-Gelände zu fahren, um genau dort alle Mixdowns für das Album zu machen, haben wir beide nicht daran geglaubt, dass das so klappen könnte. Ohne dass wir uns das gegenseitig vorher zu sagen gewagt hätten können. Und dann fuhren wir nach Peenemünde, rauchten Mango Haze aus Amsterdam und arbeiteten verdammt zielorientiert und verdammt effektiv. Drei Tage später waren alle Mixdowns im Kasten, wir lagen mit einer überdimensionierten Soundboks am Peenestrand, hörten das, hörten unser Album, und waren okay mit allem. Trotz alle dem.

Ich habe in diesem Jahr des Öfteren geschrieben, wie sehr ich diese ganzen Crossover-Mixe mag, die von DJs kommen, die eigentlich ja dafür Sorge tragen, dass ein Dancefloor lebt, dafür, dass ein Dancefloor bebt. Lief ja in diesem Jahr halt so gar nicht. Und dann liefert Rudi den hier ab. Sich in diesen Reigen einreihend.

Er spielt darin vieles von dem, was wir beide lieben und gerne hören, wenn wir auf den Wegen zu unseren Gigs oder zurück von diesen sind. Nur SXTN hat er vergessen, die Sau.

Und so macht Rudi hier das, was er nach unserer Hitgarage, die wir bei Jörg vor zwei Jahren gespielt haben, eigentlich nie wieder machen wollte. Er sagte damals: „Das war schon geil, aber diese Scheiße machen wir bitte nie wieder, Digger!“ Ich sagte okay. Weil er auch nicht nur irgendwie Recht hatte.

Und dann zieht er hier durch. Crossover bis zum Abwinken. Hitgarage, galore. Und meinte dann später, dass er ja eigentlich von all den Popplatten, die er hat, einen Song hätte spielen wollen, dass so lange aber ja kein Mensch zuhören wollen würde. Danke, Dicker, das hat uns allen Alphaville erspart. Haha! Und Puh.

Über den Namen des Mixes mussten wir diskutieren, weil der sehr nach Schlager klingt und weil – wie beide meiner Mädels wussten – der angelehnt auch aus genau dieser Ecke kommt. Schlimm. Er wollte den trotzdem so. Vielleicht und wahrscheinlich genau deshalb, weil Rudi gerade nochmal Vater wurde. Und dann passt das ja auch wieder.

Style: Hitgarage
Length: 02:32:39
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Anton Bruckner – Andante. Andante quasi Allegretto
2. Massive Attack – Unfinished Sympathy (Live)
3. Caribou – Bowls
4. Air – You Make It Easy
5. Seeed feat Trettmann – Immer Bei Dir
6. Deichkind – Kabeljau Inferno (Don Dougie Remix)
7. AzudemSK fest. Philanthrope – Nebensache
8. Ghostnaut & L’indecis Feat. Kid Abstrakt – Voyage
9. Unknown
10. Goldroger- Zauberberg
11. Gorillaz – Don’t Get Lost In Heaven
12. Gorillaz – Demon Days
13. Ton Steine Scherben – Der Traum Ist Aus
14. Feine Sahne Fischfilet – Weit Hinaus
15. AnnenMayKantereit – 21,22,23
16. Foo Fighters – My Hero
17. Rage Against The Machine – Bullet In The Head
18. Placebo – Black-Eyed
19. Kettcar – Deiche
20. Bosse – Ich Bereue Nichts
21. Die Höchste Eisenbahn – Mira
22. Makle – Diamonds
23. Tom Odell – Sense
24. Tua – Tiefblau
25. Tua – Bruder II
26. Antilopen Gang – Verliebt
27. Icke&Er – The Sky Is Der Himmel
28. AzudemSK Feat. DJ Educut & Diggi Mac Dirt – Bulgur
29. Okay Kid – Wut
30. Bonobo – Second Sun
31. Shed – Sterbende Alleen
32. Moderat – Berlin
33. Moderat – Gita
34. Rival Consoles – Morning Vox
35. DJ Koze Feat. Dirk Von Lowtzow – Das Wort
36. Doctor Rockit – Eau D’erik
37. Robag Wruhme – Ende

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Ab Morgen: Der das KFMW Adventskalender 2020 – jeden Tag ein frischer Mix

Als ich im Jahr 2010 zum ersten Mal diesen Adventskalender machte, hätte ich im Leben nicht darüber nachgedacht, ob ich den 2020 immer noch anbieten würde. Und so entwickelte er sich über all die Jahre recht schön vor sich hin. Inhaltlich wurde er deutlich diverser und ist schon lange nicht mehr rein elektronischer Natur. Das wird sich auch durch die diesjährige Ausgaben ziehen, wie ich jetzt schon sagen kann. Es werden hier sehr viele alte Bekannte auftauchen, die über all die Jahre hinweg den Kalender zu dem gemacht haben, was er heute ist: Musik von Liebhabern für Liebhaber – also in dem Fall für euch.

Morgen geht es los, die ersten Mixe sind da, die restlichen trudeln hoffentlich die Tage noch ein.

Wer das ganze nach wie vor unterstützen möchte, kann das hier gerne tun. Wer nicht, bekommt hier ab Morgen dennoch jeden Tag einen exklusiv hierfür gemachten Mix. Ick freu ma!

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Judith van Waterkant’s 🍁𝐀𝐮𝐭𝐮𝐦𝐧 𝐐𝐮𝐚𝐫𝐚𝐧𝐭𝐢𝐧𝐞 𝐓𝐚𝐩𝐞 🍁

Wenn dieses verquerte Jahr etwas Gutes hatte, dann diese vielen Crossover-Mixe, in denen Techno-DJs auch immer mal Musik gespielt haben, die so auf ihren Dancefloors wohl eher nicht laufen würden. Ein ganz besonderen Mix dieser Art hat Judith van Waterkant im März geliefert und ab diesem begann es mir besonders Spaß zu machen, auch mal den Vorlieben von Leuten zu lauschen, wenn sie keine Crowd am tanzen halten müssen und einfach mal das spielen, was ihnen fernab davon am Herzen liegt und Spaß macht. Das gab immer wieder interessante Einblicke und für mich durchaus auch musikalische Inspiration.

Jetzt hat Judith für den Mellowcast ihr nun schon drittes Quarantäne-Tape gemixt – und auch das ist wieder voller musikalischer Überraschungen und Lieblingslieder. Ein hoch aufs Wochenende. Zu Hause.

I remember one autumn in my life, which was really hard and emotional, because I was far away from home in a foreign country and I did not have time enough to build close relationships with people there, when I lost a friend back home. I was with myself, with the grief in a small room, listening to a lot of music, which had to comfort me instead of a real person, because I was not in the state to really open up to someone there. I was thinking about my friend, that I will never see again, thinking about what I would have done differently, if I would have known, what there was to come, how I would have said goodbye properly, because I didn’t.

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Bleep Mix #142 – Pole

Herrlich abwechslungsreiche Mixtur, die Pole da für Bleep angerichtet hat. Guter Homeofficesoundtrack, der aber auch außerhalb davon sehr gut funktioniert und alles ist – aber nicht aufgeregt.

Pole’s Stefan Betke journeys through dub-techno, ambient and an array of spiritual music styles on his wide-ranging Bleep mix. Those aforementioned genres have always been a clear influence on Pole’s deep, weighty electronic compositions, and as such it’s no surprise to find several Pole originals among the track listing here – indeed, Betke sets the tone by beginning with Pole’s grainy ambient-techno track ‘Modul’. With these Pole productions anchoring the blends we are then free to journey off into passages of mind-expanding spirituality – for instance in the mid-section, which features tracks from Lou Reed/John Cale and Sun Ra, or the contemplative roots reggae tunes which are included in the mix’s home straight.

(via Das Filter)

Tracklist:
pole – Modul
Max Loderbauer – Corner
Andrew Pekler – Approximate Bermeja
Jon Hassel – Dreaming
pole – Röschen
Lou Reed & John Cale – Forever Changed
Sun Ra – Lanquidity
pole – Karussell
Keith Hudson – Playing it cool
pole – Nebelkrähe
Ben Frost – Secant
Flying Lotus – Unexpected Delight Feat. Laura Darlington
Kingston Allstars – Jungle Justice feat. Allen Jahsana

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Ambient Meditations Vol 24 – Kruder & Dorfmeister

Einfach mal ganz in Ruhe in die neue Woche starten: mit diesem Mix, den Kruder & Dorfmeister für das Magnetic Magazine gemacht haben. Ambient Meditations – und der Name ist Programm.

This week we are joined by the legendary Austrian duo of Peter Kruder and Richard Dorfmeister, also know as K&D or Kruder & Dorfmeister. Twenty-two years ago, the two parted ways to pursue other projects, Peter with Peace Orchestra and Richard with Tosca, both phenomenal in their own rights, but there was that K&D secret sauce missing. Now we finally have a new album from the kings of dubby, beat drizzled, smokey downtempo, and it’s out on November 13th, just in time for the long hard winter ahead. We catch up with them for a quick interview to catch up on the last couple of decades, and they have done a lovely laid back mix for AM 24 with some gems that will surely delight and have you hitting the play button more than once. Welcome back gentleman, the world of electronic music has missed you deeply.

(via Soulguru)

Tracklist:
Jim Morrison – Words Of Wisdom 1
Bliss – People Among Us
Lucien Dubuis Trio & Marc Ribot – Bal Les Masques
Kruder Dorfmeister – Swallowed The Moon
Simon & Garfunkel – The Sound Of Silence (Luxxury Edit )
Jim Morrison – Words Of Wisdom 2
Islandman – Kara Topak (feat. Jacob Gurevitsch)
Moodyman – Do Wrong
Jim Morrison – Words Of Wisdom 3
Be Svendsen – Man On The Run (Richard Dorfmeister & Stefan Obermaier Remix )
Jepe – Planicie (Freestyle Man Remix)
Chopstick & Johnjon – Roots ( Acoustic Version )
Mark Hoffentlich – Oph
Jim Morrison – Words Of Wisdom 4

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Mixtape: Djanzy – Beautiful Sadness

Djanzys Mixtape für den November passt sich akustisch ganz der Jahreszeit an und klingt wie der Herbst aussieht. Lädt zum zu Hause verweilen ein. Dazu ließe es sich ganz wunderbar kochen oder mit einem Earl Grey auf der Couch rumhängen. Ich probiere heute mal beides dazu.

Tracklist:
1 Intro / Moondog –Stamping Ground (Edit)
2 Gil Scott-Heron – I’m New Here
3 Michael Kiwanuka – Hard To Say Goodbye
4 David McCallum – The Edge (Edit)
5 Guts – You Make Me Cry
6 Sugar Candy Mountain – Windows
7 Skinshape – Mandala
8 The Whitefield Brothers – Prowlin’
9 The Babe Rainbow – Fall In Love
10 El Michels Affair – Can It All Be So Simple
11 Richard In Your Mind – Shooting Star
12 Mocky – Birds Of A Feather
13 Desmond Cheese – Boo Ha ‘Yeah Yeah’
14 Nick Hakim – Cuffed
15 Yellow Days – The Way Things Change
16 Soft Hair – Lying Has To Stop
17 Sir Was – In The Midst
18 Kraak & Smaak feat. Alxndr London
19 Esbe – Darling
20 HNNY – Sunday

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