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Schlagwort: DJ-Mix

Mix: Gelka – Ambient Special

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Die Jungs von Gelka haben einen neuen Mix draußen, der perfekt zu diesem leicht verkaterten Sonntagmittag passt. Piano, sanfte Downbeats und ein paar warme Bässe. Genau der richtige Sound, um sich wieder hinzulegen. Puh…


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Tracklist:
01. Hiatus – West Bay
02. Jon Hopkins – Immunity
03. Synkro – Mutual Divide (feat. Indigo)
04. Jon Hopkins – Form By Firelight (with Raphaelle Standell)
05. Jean F. Cochois – Alpenbalkon
06. Eeph – Night
07. Hatti Vatti – Synthesis
08. Inch Time – Icicles & Snowflakes
09. Gelka feat. Phoenix Pearle – Million Nights (Synkro Remix)
10. Carbon Based Lifeforms – Frog
11. Edamame – Gathered
12. Bill Laurance – One Time

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Twin Peaks 2017 Mixtape

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The mix features Trent Reznor, Jennifer Jason Leigh and Richard Chamberlain plus musicians and bands from the official cast.

With a new Twin Peaks season in the works, Welcome To Twin Peaks has put together a mixtape that features artists from the show’s cast doing their most “David Lynch-conjuring work”. Have a look at the track list below, and give it a spin for 82 minutes of darkness inspired by David Lynch’s masterpiece TV show.


(via EB)

Tracklist:
The Cactus Blossoms (Jack Torrey & Page Burkum) – Powder Blue
Trent Reznor & Atticus Ross – It Catches Up With You
Sky Ferreira – Night Time, My Time
Chrysta Bell – Real Love
Richard Chamberlain – All I Have To Do Is Dream
Robert Jones (Caleb Landry Jones) – But She Don’t Really Mind
The Veils (Finn Andrews) – Candy Apple Red
Trent Reznor – Videodrones & Questions
Chromatics (Ruth Radalet) – Last Wish
Pearl Jam (Eddie Vedder) – Nothing As It Seems
Au Revoir Simone (Annie Hart, Erika Forster & Heather D’Angelo) – Let The Night Win (C U P remix)
How To Destroy Angels (Trent Reznor & Mariqueen Maandig) – Hallowed Ground
Jennifer Jason Leigh – Almost Blue
Chromatics – Disintegration
Solardrive (Balthazar Getty) – Where We Go From Here
Chrysta Bell – Swing With Me
Sharon Van Etten – You Know Me Well
Trent Reznor & Atticus Ross – What Have We Done To Each Other?
Au Revoir Simone – Boiling Point
Nine Inch Nails (Trent Reznor & Robin Finck) – 8 Ghosts I
Nine Inch Nails – 5 Ghosts I
Rebekah Del Rio – No Stars
Julee Cruise – I Float Alone
Monica Bellucci – I Can’t Help Falling In Love
Eddie Vedder – Dream A Little Dream

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Schlafcola @ Meeresrausch Festival, 18.06.16

Ich habe mit Schlafcola vor gut zehn Jahren mal gemeinsam einen Floor in der Maria beschallt, hin und wieder zu seinem Sound auf der Dubstation geträumt und ewig nicht mehr gesehen. In diesem Jahr haben wir uns auf dem Meeresrausch getroffen, kurz geschnackt und er hat dieses großartige Set auf dem Chill-Floor gespielt, was er glücklicherweise aufgenommen hat. Ich höre es seit Tagen am Stück und dachte, es wäre der perfekte Sound um sich bei 35°C im Schatten in die Hängematte zu packen. Nachdem man aus dem Pool oder dem See gestiegen ist, versteht sich.


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Mix: Kraak & Stöher @ Kinkerlitzchen (Meeresrausch – Festival 2016)

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Hier unser Mitschnitt vom Wochenende, Meeresrausch, Kinkerlitzchen. War geil, auch wenn wir ominöse technische Probleme zu bewerkstelligen hatten, weshalb hier bei 18:40 ein unschöner Cut drin ist, der einen etwas runterzieht. Sorry for that. Danach gehts aber wieder weiter im Flow. Vorneweg ein bisschen kunterbunt, hinten raus mit dem Sonnenaufgang dann etwas entspannter und homogener. Geil war’s wieder.


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Afterafterhour: Montagssorbet mit Laut & Luise – #050: Cornelius Vogel

Wir sind gerade vom Meeresrausch zurück, haben dort vorhin von der Nacht bis in den späten Morgen gespielt und es so genossen, wie in den letzten Jahren auch schon. Ich habe nicht wirklich gepennt, jetzt was Gutes gegessen und noch einen Rest vom Vodka in der Flasche. Dazu fehlt die passende Musik, dachte ich vorhin. Was Spezielles. Nichts von der Stange. Mal kurz gucken, was bei ℒaut und ℒuise die letzte Woche kam – und voilà, Volltreffer.

Cornelius Vogel hat das letzte Montagssorbet zusammengelötet und dieses ist wirklich sehr, sehr speziell. Schön, manchmal ungehört und meistens immer unerwartet. Auf einmal singt Reinhard May Chansons, gefolgt von Coldplay und Milli Vanilli erinnert an schwierige Pubertätserfahrungen. Einer dieser Mixe, die man sich wirklich trauen muss, was sie am Ende, wie in diesem Fall hörenswert macht. Überraschungen aus allen Ecken – und genau das Richtige für ein weggefeiertes Wochenende, wie das diesige. Nicht immer alles ganz so ernst nehmen. Oder gerade. Prost!

Für die Ewigwachgebliebenen zum Feierabendbier, für die Frühaufsteher als Seelenfutter zum Wochenbeginn: Montagssorbet mit Laut & Luise. Alles erlaubt, was gut tut und Gedanken kreisen lässt, nur der Name ist Programm: cremig, fluffig und ganz schön weich.

Heute wird es offiziell, denn Cornelius Vogel (generell) gibt ein Stelldichein zwischen Lichtorgel und Plattenteller zu Luises goldener Weichzeit. Nach abgeschlossener Welttournee und müßig wiederholenden Bambi-Verleihungen, findet der Mann von Stimmband und Klampfe, die große Frisur hinter »Mit Uns«, endlich zu seinen Wurzeln zurück.

Roh und ungeschnitten, Real-Talk so direkt wie von der Minidisk: Vorhang auf für ein kleines Jubiläum.

(Ansage: Die Familie)


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Hängemattensoundtrack: Zuurb – Amalthea (Mixtape)

Es ist sonnig, es ist warm, Zeit die Hängematte zwischen die Bäume zu hängen und sich dem gepflegten Nichtstun hinzugeben. Da passt es perfekt, dass Ambient-Spezialist Zuurb genau heute seinen neuen Mix in die Cloud geschoben hat, der genau dazu einlädt nichts zu tun, hinzuhören, zu träumen. Mich hat er gerade akustisch beim Waffeln backen unterstützt und das reicht dann für heute auch mit dem Tun. Ich steig in die Hängematte und höre Musik. Diese Musik.


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Tracklist:
Exist Strategy – Reverance
Slow Meadow – Lachrymosia
Luke Howard – The Ends
Jellis – Hope
pensees – Intro
Parra for Cuva & Senoy – Celestial Charts
Finding Hope – Without You (ft. Holly Drummond)
pensees – Shower
Synkro – Above The Clouds (Live Version)
Myàr – Strong storms won’t stay forever
KISNOU – Tale of a nameless wanderer
Owsey – And Then I Woke Up
Herbstlaub – Softly Hidden She (Stray Theories Remix)
Wller – If Maybe When

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Slumber Session: Sasha

Die aktuelle Slumber Session kommt von keinem Geringeren als dem walisischen DJ-Urgestein Alexander Paul Coe aka Sasha. Dafür gibt er sich ganz den ambienten Klängen hin, was mir fast lieber als seine Produktionen der letzten Jahre sind, auch wenn ich seinen letzten Remix für Maribou State sehr, sehr geil finde.

Hier aber dennoch seine Slumber Session, die ich für außerordentlich gelungen halte. „The legend lays down 73 minutes of super smooth downtempo delights.“ Still <3ing Ambient.


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Tracklist:
01. Squarepusher – Tommib Help Buss
02. Jin Choi – Don’t Look Inside
03. Carlos Pashe – Corazon Iluminado
04. Phon.o. – Crystal Math
05. Donato Dozzy – Vaporware 01
06. Macromism – Water Sinergy ( Dj Tool )
07. Quirke – We Landed
08 . Koett – Thaw In Siberia
09. Arovane & Hior Chronic – Maedra
10. µ – Ziq – PRG
11. Peter Van Hoesen – Attribute 39
12. Sebastien Legz – Here You Will Find Me ( Arjen’s Refuge in Drones Version )
13. Villanova – 5 O’clock in the Morning feat Flowers & Sea Creatures
14. Gui Borato – Godet
15. Biome – Conscience
16. Synkro – Falling
17. Nicolas Jaar – The Three Sides of Audrey and Why She’s All Alone
18. Prefuse 73 – See More Than Just Stars feat Helado Negro
19. Gold Panda – Casyam 59#2020. Reeko – Segmento 4

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