Die Füße in Pfützen, die Gedanken am Strand. Sunny Downbeats galore.
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Eigentlich weiß ich nicht sonderlich viel über den in Graz lebenden SRGJ. Um genauer zu sein, rein gar nichts. Er schickte mir im Laufe des Jahres mal einen Mix von sich, den ich ziemlich geil fand. Seitdem höre ich immer wieder mal bei ihm rein.
Er bricht gerne mal über Genre-Grenzen hinaus und verbindet Musik dennoch enorm passend – auch wenn man das ohne dem von ihm gegebenen Kontext so gar nicht vermuten würde. Und das macht er dann auch technisch noch sehr, sehr gut. So fädelt er hier Soul, Rare Grooves, postigen Dubstep, Dopebeats und gar Trip Hop auf eine Kette, die er passender Weise „Ofenzeit“ genannt hat.
Style: Downbeat, Dopebeats, Rare,
Length: 01:51:27
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
Steven Halpern – Seventh Chakra Keynote B
Eddie Kendricks – My People…Hold On
Moony Me – Lord Of Dreams
Mount Kimbie – Would Know
sG. – Everybody Loves The Sunshine
The Doppelgangaz – Trembling Fever
Valentip Stip – Hiathakim
James Blake – To Care (Like You)
Portishead – Undenied
Gil Scott-Heron and Jamie XX – My Cloud
Fever Ray – Concrete Walls
Duff Disco – Over To The Left
Adam Elemental – Lonely Planet
DJ Shadow – Six Days (Machinedrum Remix)
Paul Nice – Cherish The Dre
Madlib – A.V.E.R.A.G.E. (Instrumental)
Thallus – End Of Sky
Empyrean – Rice Husk
Mono.Mental – Kodo Love Song
Stwo – Quiet Life
Kelpe – Skylla
Matthew Herbert – Tonbridge
Mala – Como Como
The Elder Statesman – Montreaux Sunrise (Tee Cardacian Remix)
Mount Kimbie – Before I Move Off
Andy Stott – New Ground
James Blake – I Mind
King Knut – A Lil´Soul
Francis Harris – Lean Back
Shigeto – Ringleader
Dam Funk – Searchin´4 Funk´s Future
Matthew Herbert – Manchester
Dominick Martin – Tabletop
Nick Drake – Smoking Too Long
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
4 KommentareIrgendwo zwischen Dopebeats, Jazz und Tanzfläche filigriert sich Catching Flies hier durch die Solid Steel Radio Show von vergangenem Freitag. Das ganze herrlich entspannt und auch für den Morgen geeignet.
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Tracklist:
Chick Corea _ Crystal Silence _ ECM
TM Juke _ Just For A Day (Sunday) _ Tru Thoughts
Kazi _ A.V.E.R.A.G.E (Instrumental) _ Stones Throw Records
DjRum _ Comos Los Cerdos _ 2nd Drop Records
Jon Hopkins _ Abandon Window _ Domino
Catching Flies _ Sunrays (Moods Remix) _ unknown
Cuthead _ Deep Shadows _ Uncanny Valley
Letherette _ In July Focus _ Ho Tep
DJ Mitsu _ A Little Piano _ Jazzy Sport
Dirg Gerner _ My Queen (Corrado Bucci & Shield Groovy Edit) _ unknown
Grandbrothers _ Ezra Was Right _ FILM
Kiasmos _ Looped _ HFN Music
Metro Area _ Caught Up _ Environ
Catching Flies & Ifan Daffyd _ Don’t Know How (Acapella) _ unknown
Caribou _ Dundas, Ontario _ Leaf
Tom Ellis _ Thing One _ Good Ratio Music
Werkha ft Bryony Jarman-Pinto _ Sidesteppin’ _ Tru Thoughts
Jacques Greene _ Arrow (Szjerdene Bootleg) _ unknown
Maribou State _ Olivia _ Fat! Records
Herbert _ Hadn’t Known _ Accidental
Ifan Daffyd _ Eclipse _ Push & Run
Jazztronik _ Samurai _ Pantone Music
Stimming _ Feeding Seagulls _ Diynamic
Sergej hat den nun fünften Mix seiner Waschbären-Serie in der Wolke und das Ding kann ordentlich was. Er erinnert ein bisschen daran, grinsend wie ein Honigkuchenpferd tanzend in einem vom Weed total vernebelten Laden, das Klo zu suchen und total okay damit zu sein. „Wir haben ja alle Zeit der Welt“ und so. Nur keinen Stress. Außerdem hat er Shigetos „Detroit Pt. 1“ in der Tracklist. Eine Nummer, die ich seit Wochen in all meinen Playlists habe und immer noch nicht auf laut gespielt habe. Er macht das einfach.
Und hierzu wäre so ein vom Weed total vernebelter Laden total gut, aber das sagte ich ja schon. Tanzen und so. Ja.
Tracklist:
Heavy As Stone – Mark Pritchard
Whirlwound – Kelpe
Alltägliches – Zenit
Mmmhmm – Flying Lotus
Detroit pt.1 – Shigeto
1luv – DJ Chap
Terry Bogard – 108 Dragons
Dirt On The Ground – Apollo Brown
Get Up – Glad2Mecha
Brain Collaboration – Theo Parrish
Schemes – The Doppelgangaz
Tired Love – Buttering Trio
Through The Galaxy – Gramatik
Deception – Soundsci
Painkillers – Cuthead
Kennys Theme – Da Grassroots
Anything New – Bibio
Tales Of A Villain – Da Legendary
City Slicker – Cuthead
Here Is The Life – Thallus
Saetchmo lud gestern zum fünfjährigen Jubiläum seiner Echochamber in die Berliner Zyankali Bar. Das war recht nett, bisschen plaudern, bisschen Gin tonicen, bisschen Musik. Mir war gar nicht so sehr nach Echo, weshalb ich ein einfach mal auf Bypass gestellt und ziemlich viel instrumentalen Hip Hop gespielt habe. Und weil einige fragten: gut 80% der Tracks kommen von dem großartigen englischen Netlabel Pragmatic Theory, über das ich hier schon lobhudelte.
Schönen Sonntag gewünscht!
3 Kommentare
Damals hatten wir Netlabels, die im Geiste von Creative Commons Musik verschenkten. Heute haben wir Labels, die auch ganz ohne irgendwem im Geiste Musik verschenken. Fuck ©, Fuck CC. Hauptsache Musik unter die Leute bringen. Und wenn es so sein soll, dann eben für umme; Punkt. Punkt und Download.
Ich hatte die Tage verhältnismäßig viele Mails, die nach der Tracklist für meinen „Hofgretchen„-Mix fragten. Manche davon beantwortete ich. Eigentlich ist dieser Mix recht einfach gestrickt. Gut die Hälfte der dort inkludierten Tracks kommen von einer Compi, die von Pragmatic Theory ins Netz gepumpt wurde. „Horizons“ heißt die und wurde auf Bandcamp veröffentlicht. Die Nummern sind mit maximal 3 Minuten alle recht kurz, reichen als Mix-Tools allerdings allemal aus, zumal die durchweg großartig sind.
Damit aber nicht genug. Pragmatic Theory veröffentlichen so gut wie alles auf Bandcamp. Meistens für Pay what you want. Und dabei lohnt sich jeder Euro, den auszugeben man bereit ist. Wenn der nicht da ist, geht’s auch ohne. International bestückt bringen die dort großartiges Zeug aus den Genres Dopebeats, instrumental HipHop, Soul Beats und und und immer den Joint in Griffnähe. Der Output von denen ist wirklich exorbitant großartig! Und ich lade mich gerade blöde.
UK based label Pragmatic Theory began as a movement for the love & appreciation of music & inspiration from the talent found within the SoundCloud community. In 2012 marked the first compilation being a Curtis Mayfield tribute released as both an album (mcs/beatmakers) and a beat tape. Not long after, the Pragmatic Theory bandcamp platform continued to release alternating compilations to support both underground scenes that shared the same love for music as well as independent artist releases. Continuing to be blessed with many talented artists/beatmakers as well as a loyal fan base, growth of the label opened up another opportunity to venture into vinyl & physical releases. Today the ethos of the collective & label remains the same, to provide a platform to promote underground artists & share with listeners new & innovative music. All for the love of music & the beat culture.
Ich pack hier mal den Stream zu der oben genannten „Horizons“ Compi rein. Alle weiteren Releases von Pragmatic Theory gibt es dann hier auf ihrer Seite. Und ich lade und lade und lade.
2 KommentareBass, Dopebeats, bisschen Dubstep und alles ganz entspannt. Gestern Nachmittag aufgenommen im Hof des Berliner Gretchens. Perfekt für einen Sonntagabend im Urlaub. Finde ich.
Dreht euch einen Dully, macht euch einen Drink, legt euch wieder hin.
3 KommentareMan muss ein Auge auf und vor allem ein Ohr für die wirklich guten Downbeat-DJs haben – so viele gibt es von denen nämlich nicht. T.erra ist einer von ihnen und er spielt eben auch auf den Ambientfloors der Psy-Trance Festivals nicht diesen triefenden, mitunter furchtbar kitschigen Ethno-Ambient, sondern legt auch mal die ein oder andere Jazzplatte auf die Teller. Durchaus intelligente Musik um in der Hängematte vor sich hin zu träumen. So auch beim diesjährigen Psychedelic Experience Festival, dessen Ambient-Floor er akustisch bereichern konnte.
Dass er dann immer mit diesem „Vinyl only“ hausieren geht, finde ich persönlich ja ein bisschen albern. Zum einen ist das noch lange kein Qualitätsmerkmal für einen guten Mix, zum anderen ist mir am Ende doch völlig wumpe, wie ein solcher Mix entsteht. Hauptsche, er vermag mich mitzunehmen und das tut dieser hier, selbst wenn er den auf einem iPhone zusammengeschoben hätte, aber nun gut.
150 Minuten organischer, cremigster Elektronik mit Ausläufen zum Jazz, zum Soul und zur Liebe sowieso. Hätte ich mir gerne auch live gegeben.
4 KommentareDanny Akalepse hat in seinen eigenen Archiven gewühlt und beim Aufräumen einfach mal all die Nummern in einen Mix getan, die zwischen den 90ern und 2007 von ihm begonnen, aber nie wirklich vollendet wurden. Und das ist ein ganz schön dickes Mixtape, auf dem man ganz wunderbar ins Wochenende kopfknicken kann. Dopebeats, etwas Soul und ein bisschen Jazz. Schönes Ding!
Einen Kommentar hinterlassenI decided to put out a bunch of the stuff that has been sitting in the lab. These are all beats I made from somewhere between the late nineties and 2007ish.
Also put some of the unfinished tunes that were recorded here on this, one with Vinia Mojica that she co produced, which we did in one night for a CMJ showcase we had at PROPS. Two tunes with my homegirl Tiombe Lockhart, one tune with the big homie C Rayz Walz, a freestyle iphone recording from PROPS of Renee Neufville over a beat i really like, and a tune with Hosanna Littlebird.
Sergej macht die Vier seiner Mix-Reihe „Racoon“ voll und verwöhnt meine Ohren mit feinsten Dope- und Downbeats, die sich wie Karamell in meine Ohren legen. Und bisschen HipHop gibt es auch. Kopfnickend und mit der Hüfte wippend diese Woche verlassen. Schönes Ding!
Tracklist:
Childs Play- Mo Kolours
Feels – Wun Two
Zodiac Shit – Flying Lotus
No Mi Amor – Kianu
So Sick Stories – Ratking (feat. King Krule)
Watch Baby – Gramatik
Survival – Jeremiah Jae (feat. Oliver the 2nd)
Get Mine – Jeremiah Jae (feat. F.A.B.L.E.)
Streat Soul 102 – Gramatik
The Pull Of Warmth – L´Orange
Running – Max Graef (feat. Wayne Snow)
Alfie – Wun Two
Stakes Is High – Dela
Inability – Moony Me
Noctuary – Bonobo
Power Of Rain – Long Arm
On The Loop – Cuthead
Vomitspit – MF Doom (Cuthead Remix)
I Say Peace – J- Live
Winter In Rio – Wun Two
Haiku – L´Orange
Silky – Kianu
Everybody L.I.F.E. – The Basement Khemist
The Love – A Tribe Called Quest (Instrumental)
The Waterfall Inside Me – Long Arm