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Schlagwort: Download

Jesse Rose verschenkt 12 Tracks: The free Twelve Inches

Fidget House Pionier Jesse Rose verschenkt aktuell 12 seiner Nummern. Die Aktion läuft bis 27. Januar. Den Link zum Zip gibt es nach Abgabe eines Facebook-Likes auf der FB-Seite von Herrn Rose. Wem das zu viel ist, kann das Zip hier auf Zippyshare laden.

Ich bin mit dem Sound von Rose nie wirklich warm geworden. Manche Sachen fand ich ganz nett, anderes absolut unbrauchbar. Aber es soll ja Leute geben, die den Sound sehr gerne mögen.

Folgende Tracks sind dabei:
1. Jesse Rose – Love The Feeling High (Instrumental)
2. Jesse Rose – Full Body Search
3. Jesse Rose – Play Around (Wonder View Drive Remix)
4. Jesse Rose & Brillstein – Shuffle ThePaper (Jesse’s MFTN Edit)
5. Jesse Rose & Oliver $ – Bitchslap
6. Jesse Rose & Brillstein – Good Wife (Dub)
7. Jesse Rose feat. Arama – Time Is But A Moment (Kavanah Remix)
8. Jesse Rose – Time Is But A Moment (Instrumental)
9. Jesse Rose & Oliver $ – When We HeardSolid Groove (Dub)
10. Jesse Rose – Get Intimate
11. Jesse Rose – Underbelly (Berlin Version)
12. Jesse Rose – Underbelly (Detroit Version)


(Direktlink, via BMI)

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Saafi Brothers: neues Album, ein Download, ein Video und ein Mix

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Was liebte ich einst den Sound der Saafi Brothers. Also schrieb ich im Adventskalender 2012 über sie:

Musikalisch kenne ich Gabriel le Mar schon ewig und spätestens seine Produktionen, die er damals zusammen mit Michael Kohlbecker und Alex Azary unter dem Projekt Saafi Brothers (Facebook) in die Läden brachte, brachte die drei lange ganz oben auf meinen damals ewig langen Zettel, den ich immer dabei hatte, wenn ich meinen Plattenladen, das Berliner Space Hall ging.

Als diese Space Night Sache auf Elektrolux damals steil ging, landeten die Platten der Saafi Brothers gerade auf den Chill Out Floors der Goa-Partys und irgendwie war es so, als wären sie genau dafür gemacht worden. Dub, Bässe bis zum Anschlag, kleine Synth-Lines mit verspielten Melodien und immer den Geruch von frischem Gras im Ohr. Kaum ein anderer brachte dubbige Downbeats so haargenau auf den Punkt wie eben diese drei. Heute kosten die CDs gebraucht ein Vermögen, ich habe die alten Alben hier noch auf Vinyl im Regal stehen.

Nun ist es so, dass die Saafis es tatsächlich gepackt haben, ein neues Album aufzunehmen. „Life on the Roadblog“ wird es heißen und im Februar 2014 auf einem der letzten ‚großen‘ Psytrance Labels kommen, welches sich bis ins Jahr 2014 retten konnte: auf Iboga. Das passt ganz fantastisch. Es gab wohl eine Neubesetzung und das Album wurde, anders als die Vorgänger, komplett live eingespielt.

Ich hatte die Gelegenheit, „Life on the Roadblog“ schon hören zu können und es wird zumindest allen meinen Erwartungen gerecht. Dub, Bässe, Atmosphäre. Wie ein dicker Joint in Form akustischer Wellen.

Die Promo für das Album läuft, weshalb es wohl auch diesen Mix gibt, der ganz wunderbar einen Querschnitt des Schaffens der Saafi Brothers darstellt. Vorneweg die Klassiker, hinten dann auch neues Material.


(Direktlink)

Außerdem, das macht man heute so, wurde die Nummer „Moving Crossroads“ mit einem sehr schönen Video bebildert.


(Direktlink)

Und wem das immer noch nicht reicht, der kann sich genau jene Nummer auch downloaden.

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Download: Audision – Yellow Sunset (Robag Wruhme Stoylago Edit)

Herr Wruhme wünscht frohes Neues und bietet in dem Zuge einen Remix vorübergehend zum Download an, den er für Audision gewerkelt hat. Den nehmen wir doch gerne mit, bedanken uns artig und wünschen ebenso frohes Neues. Mindestens.

Ich wünsche Euch allen ein gutes Jahr. Tolle Abenteuer, grosse und kleine Erfolge und immer ein gutes und aufmerksames Ohr.
Euer Ohr kann auch gleich hier getestet werden! Ein paar Tage zur freien Verfügung in der Wolke.

viele Grüsse aus Quito RW


(Direktlink)

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Pay what you want: DFRNT – Dark Blue EP

Alex aka DFRNT, der hier lange musikalischer und auch Begleiter meines Kalenders ist, hat heute eine ganz minikleine EP auf seinem Label Cut und auf Bandcamp rausgehauen. Die kommt leider mit nur zwei Nummern, aber ich höre seit gut 75 Minuten genau diese beiden Nummern im Loop. Track eins kommt von ihm selber, Track zwei ist ein Remix der ersten Nummer, welchen Stunna geschraubt hat.

Das Ding kommt anlässlich der Tatsache, das Alex sein 10tausendstes und Stunna seine 8tausendstens Following auf Soundcloud feiert. Die sie bisher noch nicht wirklich zusammen haben. Nun gut…

Beide Nummern sind exorbitant gut und wurschteln so im liquiden Drum & Bass Becken umher, obwohl das Orginal von DFRNT ganz klar wieder den Dubtechno mit allem anderen zu verbinden versucht und genau das auch hinbekommt. Alleine diese Chords! Schönes Ding, auch wenn es hier gerne quantitativ etwas mehr hätte sein dürfen.

Die 2-Track EP gibt es auf Bandcamp zum Download zum Pay what you want Prinzip.

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Zwei deepe Dubstep-Compis für umme: Deep Heads Free Tunes Selections

Die Soundcloud-Community um Deep Heads, die schon seit einiger Zeit immer wieder deepen Dubstep sammelt, selektiert, kuratiert, gegebenenfalls zum Download zur Verfügung stellt und mittlerweile auch einige Tracks auf Vinyl hat pressen lassen, verschenkt gerade eine kleine Compi feinster Dubstep-Tunes, die durch die Reihe weg ohne weiteres spielbar sind. Ich habe im Sommer fast immer mehrere Tunes von denen in meinen Mixen gehabt.


(Direktlink)

Und weil wirklich fast alles, was von denen kommt, immer außergewöhnlich gut klingt, hier noch die erste Compi der Serie, die jetzt zwar schon fünf Monate alt ist, aber keineswegs angestaubt klingt.


(Direktlink)

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EP für umme: Om Unit – Offcuts

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Om Unit hat vor ein paar Wochen mit Threads ein absolutes Überalbum abgeliefert (Anhören). Für mich eine der besten Platten dieses Jahres, wenn nicht gar _das_ Album 2013. Ich feier das Ding seit Wochen und höre aktuell nichts anderes, wenn ich draußen unter Kopfhörern durch den Herbst schlurfe.

Offenbar hat der Mann aber noch viel mehr Tracks in der Schublade gehabt, als dass diese alle auf ein Album gepasst hätten. Vielleicht auch deshalb haut er mit „Offcuts“ gleich noch eine EP hinterher, die man für umme laden kann. Leider nur per Facebook und im Tausch gegen seine Mailadresse. Aber hey, eine Om Unit EP für umme.

(via r0byn)

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Eine 13-Track Compi mit Geschlacker, Bass und Liebe für umme: Label Love Vol. 6

Diese wirklich exorbitant gute Compilation habe ich seit Gestern auf Halde, komme aber gerade gerade nicht mal wirklich dazu, diese dann auch gleich zu hören. Jasmine De La Paz hat 13 Tracks von jeder Menge Künstlern sortiert, die eben mit diesen Nummern ihre Labels vertreten. Mit dabei u.a. Submerse für Project:Mooncircle und Shigeto für Ghostly International, nur um mal mit zwei dicken Hausnummern zu hantieren. Allerdings sind alle anderen Nummern nicht weniger hörenswert, diese Compi ist eine echte Granate.

Einige der Nummern sind bisher unveröffentlicht und deshalb exklusiv, andere kamen schon auf den jeweiligen hier vertretenen Labels. Riesending, wenn mich einer fragt. Und das ganze für umme. Ich höre das Teil jetzt zum vierten Mal am Stück.

Und weil das hier so ein dickes Ding ist, werde ich mir jetzt auch mal Vol. 1 – 5 zu Gemüte geben. Ja.

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Video und Download: Submerse – Melonkoly

Kaum ein anderer ging mir in diesem Jahr musikalisch so tief rein wie Submerse. Vor ein paar Tagen erschient auf Project: Mooncircleseine 8-Track EP „Melonkoly“ und bringt ganz großartige Remixe. Mit seitdem rotiert die EP auf meinem Player und begleitet mich durch den Herbst, den ich so ganz und gar nicht mag.

Heute erschien das offizielle Video zum Namensgeber der EP und XL8R hatte die Nummer vor längerem schon als Download.

[audio:http://media.xlr8r.com/files/downloads/mp3s/Melonkoly.mp3](Direktdownload)


(Direktlink)

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Nach dem Tod Margaret Thatchers: Judy Garlands „Ding Dong the Witch is Dead“ steigt in die britischen Charts ein


(Direktlink, via Fefe)

Eine wohl aus England gestartete Facebook-Gruppe hatte gestern, nach dem das Ableben von Margaret Thatcher bekannt wurde, dazu aufgerufen, Judy Garlands „Ding Dong the Witch is Dead“ aus dem Jahre 1939 auf Platz eins der britischen Download-Charts zu kaufen. Heute stieg die Nummer auf Platz 27 ein. Ziel ist es, am Ende die Wochencharts zu dominieren.

In UK machen Facebook-Gruppen wohl öfters mal solche Download-Kaperaktionen. Am bekanntesten dürfte jene aus dem Jahr 2009 sein, bei der zu Weihnachten RATMs „Killing in the Name“ durch so eine Aktion auf der Eins landete.

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