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Schlagwort: Drugs

Hamburger Zoll zeigt 3,8 Tonnen Kokain

Schon im Frühjahr hat der Hamburger Zoll bei drei Einsätzen 3,8 Tonnen Kokain sichergestellt, die heute der Presse in einer Bundeswehrkaserne in Hamburg gezeigt wurden. Es handelt sich dabei um die größte Menge Koks, die je in Deutschland beschlagnahmt wurde.

Die Drogen haben laut Behörden einen Straßenverkaufswert von etwa 800 Millionen Euro und einen Reinheitsgehalt von 85 bis 90 Prozent. Sie sollen noch im Laufe des Donnerstags an einem geheimen Ort verbrannt werden.

https://twitter.com/ZDFhamburg/status/887956402064551936

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Junge zieht für einen Vierteldollar Kokain aus einem Spielzeugautomaten

In einem mexikanischen Restaurant in Bell Gardens, Kalifornien, hat ein Junge für einen Vierteldollar aus einem Spielzeugautomaten eine Kugel geholt, in der eigentlich ein kleines kindgerechtes Spielzeug stecken sollte. Stattdessen befand sich darin weißes Pulver, dass von der Mutter als Kokain identifiziert wurde, woraufhin sie die Polizei informierte. Jetzt nicht der schlechteste Kurs.

The mother called police, who arrived and tested the white powder, which was positive for the drug. Police opened the machine and found 136 grams, or just under 5 ounces, of cocaine bundled into other little packages, the Bell Gardens Police Department said in a statement.

Officials said a phone number on the side of the machine was registered to Snack Time Vending company. A woman who answered the phone at that number Wednesday morning told The Times that her company owned two other machines in the restaurant but not the one that contained the cocaine.

“We’re getting a bad rap,” said the woman, who declined to give her name.

(via BoingBoing)

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Die FAZ teasert auf Facebook

Die einzig nachvollziehbare Erklärung für dieses Beitragsbild, was man für diesen Artikel bei der FAZ gewählt hat, kann nur sein: dort kifft schon lange keiner mehr. Ob das nun gut gut oder schlecht ist, will ich nicht beurteilen. Mittlerweile rudert man zurück und findet das alles auch „nicht so ganz gelungen“.

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Als Sachsens Innenministerium mal einen Anti-Drogen-Slogan suchte

Innovationen der 90er: Sachsens Innenminister hatte die Sachsen damals dazu aufgerufen, sich Gedanken darüber zu machen, welcher Slogan die Sachsen wohl am ehesten davon abhalten würde, zu Drogen zu greifen. Insgesamt wurden über 1100 Vorschläge eingereicht, die dortige Morgenpost ließ dann aus den 12 dämlichsten „besten“ abstimmen. Einer schöner als der andere.

Bei „Ein Leben unterm Regenbogen ist viel schöner – ohne Drogen!“ hat sicher nie wieder jemand an Drogen gedacht. Oder halt nur noch an Crystal Meth. Keine Ahnung, welcher Slogan das Rennen für sich entscheiden konnte.


(via Karolin)

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Brieftaube mit Rucksack voller Ecstasy

In Kuwait haben sie eine Brieftaube mit einem kleinen Rucksack erwischt, in dem sich 178 MDMA-Pillen befanden. Ich frage mich gerade, ob das nicht vielleicht eine sehr geniale Idee ist, um kleinere Mengen von was auch immer zu schmuggeln und ob das nicht ohnehin sehr viel mehr Leute so handhaben. Ist schließlich verdammt naheliegend.

Kuwaiti customs seized 178 pills wrapped around a homing pigeon.

The department’s employees tracked a homing pigeon that was coming from Iraq and finally caught it above a building near the customs’ department, Kuwaiti newspaper Al-Rai reported.


(via René)

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Kurz-Doku über Menschen, die im Alltag regelmäßig kleinste Dosen psychedelischer Drogen konsumieren

Mir ist neu, dass Menschen regelmäßig oder gar täglich ganz kleine, so genannte „Mikrodosierungen“ psychedelischer Drogen wie LSD oder Pilze zu sich nehmen und auf diesen ihren Alltag bewältigen. Aus verschiedenen Gründen, wie die Doku zeigt. Manche versuchen so ihr psychisches Ungleichgewicht auszubalancieren. Andere fühlen sich produktiver oder auch kreativer. Die BBC hat über das „Microdosing“ diese kurze Doku.

Microdosing is when you take a tiny amount of psychedelic drugs – LSD or magic mushrooms usually – as part of your ordinary day. The drugs are illegal, and there is no medical evidence to say what the benefits or harms of it may be. But a small community of people in the UK are doing it anyway, and say it’s improving their lives. Some say it aids creativity and concentration and others argue it helps with their mental health problems. BBC Reporter Catrin Nye has been meeting the people that do it.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Meth-abhäniger Python wieder clean


(Foto: Pixabay)

In Australien hat die Polizei im letzten Sommer bei einer Razzia in einem Meth-Labor eine Schlange entdeckt, die, wie sich jetzt herausstellte, offenbar Meth-abhängig war. Der Python wurde auf Entzug gesetzt und ist mittlerweile wieder clean.

Wie jetzt bekannt wurde, hatte das Tier ein Problem: Es war offenbar drogenabhängig. Über die Haut hatte der Python demnach größere Mengen Methamphetamin, auch Crystal Meth oder „Ice“ genannt, in seinen Körper aufgenommen. Und war süchtig danach geworden.

Es kommt wohl häufiger vor, dass bei Dealern und in derartigen Laboren Schlangen oder auch Alligatoren gefunden werden. Sie sollen die zu dealende Wäre bewachen, weshalb die Schlangen in diesen Fällen auch schon mal giftig sind. Außerdem werden einige dazu benutzt, den Stoff zu transportieren.

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In Indien plündern opiumsüchtige Papageien Schlafmohnfelder


(Foto: Pixabay)

Indische Opiumbauern haben aktuell ein ernstzunehmendes Problem mit Papageien. Die nämlich fressen liebend gerne die Erträge der Schlafmohnfelder, die von den Bauern bestellt werden. Diese gehen davon aus, dass die Papageien auch und gerade wegen des Opiatgehalts im Schlafmohn Hunger auf denselbigen haben. Auch die ansässigen Antilopen haben über die Jahre Geschmack am Schlafmohn gefunden und fressen Teil der Ernten.

Die Bauern befürchten nun, ihre Lizenzen zu verlieren, da von ihnen nicht weniger Ernte abgeliefert werden darf, als auf der Anbaufläche eingefahren werden kann. Fraß von Papageien und Antilopen werden da nicht raus gerechnet.

Einige Bauern befürchten nun offenbar, durch die abhängigen Tiere ihre Anbaulizenzen zu verlieren, da sie durch den Verlust die geforderten Anbauquoten nicht mehr erreichen. Einige hätten Netze aus Nylon über ihre Felder gespannt, berichtet Nagin Rawat von der Landwirtschaftsbehörde. Doch wie hilfreich diese bei der tierischen Suchtprävention sind, ist unklar: „Auch die Antilopen kommen trotz gut zwei Meter hohen Zäunen immer noch.“

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