Zum Inhalt springen

Schlagwort: Drugs

1350 Kilo als Wassermelonen verkleidetes Marihuana entdeckt

An der Pharr International Bridge über dem Rio Grande zwischen den USA und Mexiko haben amerikanische Grenzbehörden 390 Wassermelonen entdeckt, die sich beim genaueren Hinsehen und der Prüfung durch Spürhunde als Marihuana entpuppten. Insgesamt um die 1350 Kilo mit einem Wert von $600.000. Vielleicht, aber das nur rein hypothetisch, war die Tarnung jetzt nicht so das Gelbe vom Ei das Grüne von der Melone.

The search resulted in the discovery of 390 packages disguised as watermelons. The packages contained a total of 3,000 pounds of alleged marijuana, which CBP reports is valued at approximately $600,092.

“Smugglers continue to be creative as they attempt to introduce illegal narcotics into our country,” said Port Director Efrain Solis Jr., Hidalgo/Pharr/Anzalduas Port of Entry in a release. “Our frontline CBP officers’ experience, vigilance and attention to detail prevents the introduction of these dangerous drugs into our country.”

(Foto: CBP, via BoingBoing)

3 Kommentare

Hollywood-Schriftzug wird zu „Hollyweed“

Irgendein Spaßvogel hat in der Nacht zu Neujahr mithilfe von schwarzen und weißen Planen den Hollywood-Schriftzug in „Hollyweed“ verändert.

„Kameras zeichneten auf, wie der Unbekannte sich nachts auf das abgesperrte Gelände um das Schriftzeichen schlich. Wie die Los Angeles Times unter Berufung auf die Polizei berichtet, muss er sich nun wegen unerlaubten Betretens verantworten – noch ist die entsprechende Person jedoch nicht gefunden.“

Das gab es 1976 schon einmal.

Einen Kommentar hinterlassen

Fake Joint

Ich habe gestern kurz darüber nachgedacht, ob es heute noch Kaugummi- und Schokoladenzigaretten gibt, die uns als Kinder immer ganz besonders kuhl aussehen lassen sollten. Ich habe die lange nicht mehr wahrgenommen und dachte, die gäbe es wohl nicht mehr. Kindern zu suggerieren, das Rauchen irgendwie kuhl machen würde, erschien mir nicht mehr ganz zeitgemäß.

Jetzt stolpere ich über diesen Fake Joint, der ausdrücklich nicht für Kinder gemacht ist und auch überhaupt ziemlich bis sehr zweckfrei erscheint. Mir fällt dafür keinerlei Verwendung ein.

image_11612

(via Raimund)

Ein Kommentar

„Torpedo“, gefüllt mit 75 Kilo Kokain, an der irischen Küste gefunden

An der irischen Küste wurde ein Metallrohr angespült, das einem Torpedo nicht unähnlich sieht. Im August fanden das dort irgendwelche Leute, beachteten es aber nicht weiter, nachdem sie feststellten, dass das Teil mit 75 Kilo ziemlich schwer war. Jetzt stellt sich raus: im Inneren des Zylinders befanden sich 75 in Plastik gewickelte Pakete Kokain. Strassenwert: gut 5 Millionen EUR.

Wo genau das Zeug herkommt und wo genau es hinsollte, lies sich bisher nicht ermitteln. Es ist aber wohl nicht unüblich, dass derartige „Verpackungen“ für Koks an den Unterseiten (Gibt es da ein nautisches Wort für?) von großen Schiffen befestigt werden, um das Zeug über die Ozeane zu bringen.

(via Arbroath)

5 Kommentare

Derweil bei manchen Bäckern: Morphium in Mohnbrötchen

pastries-1471895_1280


(Foto: Pixabay)

Manche deutsche Bäckereien haben derzeit wohl günstigen Mohn aus Australien gekauft. Der aber ist eigentlich gar nicht zum Verzehr gedacht und bringt erhöhte Opiat-Werte mit sich, so dass die Schrippen eigentlich lieber nicht verzehrt werden sollte.

Mohnbrötchen sind mit den Samen des Schlafmohns bestreut. Karlsruher Analytiker haben jetzt in einigen Exemplaren Opiate in so hohen Konzentrationen gefunden, das eine Arzneiwirkung nicht ausgeschlossen ist.

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/09/21/berauschende_backwaren_erhoehte_opiatgehalte_aus_mohnsamen_dlf_20160921_1636_4355be55.mp3]
(Direkt-MP3)

3 Kommentare

Animiert: John Lennons erster Acid Trip

Beim Rolling Stone haben sie sich mal Teile eines Interviews genommen, das John Lennon bezüglich seines ersten LSD-Trips gegeben hat und haben diese animieren lassen. Ich habe mir das sehr viel lebendiger vorgestellt, aber ich habe halt auch keine Ahnung – von Animation.

It was spring 1965. Lennon and his wife, Cynthia, and Harrison and his wife, Pattie Boyd, were attending a dinner at the London home of dentist John Riley and his girlfriend, Cyndy Bury. Before the foursome left, Riley asked them to stay for coffee, then urged them to finish their cups. Shortly after, he told Lennon he had placed sugar cubes containing LSD in the coffee. Lennon was furious. „How dare you fucking do this to us?“ He knew something about the drug: It was a powerful hallucinogen – termed a psychedelic – and it caused changes in thoughts, emotions and visions that frightened some observers. Psychologist Timothy Leary had famously been fired from Harvard University in 1963 for conducting experimental therapeutic sessions with the substance.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Einen Kommentar hinterlassen