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Schlagwort: Drugs

Pablo-Escobar-Burger mit gefaketem Kokain-Topic

In Australien gibt es aktuell ein Restaurant, das Burger ala Pablo Escobar verkauft. Mit Buns, Patties, Salat und Soße, wie man es von einem Burger auch erwartet. Der Clou dort: die basteln auf das obere Bunteil eine imaginäre Line Koks – und alle rasten aus. Vielleicht auch, weil die Burger durch gefakete 100-Dollar-Scheine zusammengehalten werden, die das Konterfei von Pablo Escobar tragen und weil der Name „Pablo’s Escoburgers“ nicht ganz so mehrheitstauglich sein könnte.

Viel Lärm um nichts also. Aber bei derartig vermeintlich kreativer PR kann man auch schon mal mit an der Glocke läuten. Ich würde einen bestellen.

A pop-up burger restaurant in Australia has issued a response after many on social media took offense to its jokey name and hamburger offerings.

Pablo’s Escoburgers, named after infamous Colombian drug lord Pablo Escobar, received backlash over its cheeky name and “patron burger” — which features a line of white powder, garlic flour, on top of the bun with a rolled up, fake $100 note stuck on top.

“People are lining up for a taste,” a caption read, nodding to Escobar’s sordid history of running cocaine in the 1980s.


(via René)

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Drogen-Suchhund erleidet bei Einsatz auf Techno-Kreuzfahrt eine Überdosis

Bei einem Einsatz an Bord eines Party-Schiffes ist ein Drogensuchhund der Polizei in Florida mit einer Überdosis kollabiert. An Bord eines Kreuzfahrtschiffes, auf dem der Hund zum Einsatz kam, fand wohl ein Technofestival statt, das die Beamten kontrollieren wollten. Mit dabei auch Suchhund Jake. Der hatte während seines Einsatzes tatsächlich zu viele Drogen-Ausdünstungen eingeatmet, so dass er Probleme mit dem Gleichgewicht bekam. Ein Tierarzt stabilisierte den Hund dann mit einem Mitte, das in solchen Fällen auch bei Menschen angewandt wird.

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Rentnerpaar mit 10 Kilo Kokain auf Kreuzfahrtschiff erwischt


(Foto: Webtop1)

In Portugal haben sie auf einem Kreuzfahrtschiff in der Kabine eines älteren Pärchens vier Koffer gefunden, in denen sich insgesamt gut 10 Kilo Kokain befanden. Die britischen Staatsbürger im Alter von 70 und 72 Jahren waren wohl auf Rückweg aus der Karibik. Das Rentnerpaar wurde daraufhin in Lissabon wegen des Verdachts auf Drogenhandel festgenommen. Das gefundene Kokain hat einen Marktwert von gut 500.000 Euro.

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Teenager in Indonesien kochen sich gebrauchte Damenbinden, um so halluzinogene Getränke zu machen

Die Wege, die Menschen nehmen, um sich auf irgendwelche Weise aus der Realität zu kicken, sind seit jeher auch außergewöhnlich. Dieser hier dürfte einer der außergewöhnlichsten sein, von denen ich bisher gehört habe: Teenager in Indonesien kochen sich gebrauchte Damenbinden, um durch das dabei entstehende Wasser high zu werden.

Ich kann es mir nicht recht vorstellen, aber die Chemikalien, die in den Hygieneartikeln beim Kochen freigesetzt werden, sollen wohl das Gefühl des High seins und Halluzinationen auslösen, so die indonesische National Drug Agency (BNN).

Police on the island of Java, home to the capital Jakarta, have arrested several intoxicated teenagers who later revealed they had gotten high from the unusual ’sanitary pad formula‘, Straits Times report.

‚The used pads they took from the trash were put in boiling water. After it cooled down, they drank it together,‘ Senior Commander Suprinarto, head of the BNN in Central Java, said.

A 14-year-old boy from Belitung Island, east of Sumatra, who admitted to getting ‚drunk‘ by boiling unused sanitary pads, described to a local newspaper how he creates the concoction.

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Über 10 Kilo Meth in Form von aztekischen Kalendern und Statuen hochgenommen

In Kalifornien haben Bundesagenten ein paar Leute mit über 10 Kilo aztekischer Souvenir-Kalender und Statuen abgefangen, die eigentlich Meth waren, das von Kalifornien aus nach Hawaii sollte.

Federal agents busted eight people for attempting to smuggle 26 pounds of methamphetamine disguised as Aztec souvenir decorative calendars and souvenir statues. The suspects apparently tried to mail the goods from Garden Grove, California to Hawaii.


(via BoingBoing)

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Eine Furbybong

Twitter-User @yungbonerfarts hat sich aus einem Furby und einer Bong die Furbong gebastelt und wir sollten ihn zu dieser Innovation wirklich beglückwünschen, wie ich finde.

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CSU-Bürgermeister (Polizist) will am Bahnhof Koks kaufen – und gerät an verdeckten Ermittler

(Foto: Stevebp)

Schon Ende August dachte sich ein ehrenamtlicher CSU-Bürgermeister, es wäre mal wieder an der Zeit für ein Näschen Kokain. So geht Der 42-Jährige in der bayrischen Provinz zu einem Bahnhof, versucht dort sein Glück und wird sogar fündig. Doof: er gerät dabei an einen Kollegen, der als verdeckter Ermittler des LKA den Dealer mimte.

Der Mann ist inzwischen von seinen politischen Ämtern zurückgetreten und auch im Polizeidienst ist er zumindest vorerst nicht mehr. Für den Kauf des Kokains gab er gesundheitliche Gründe an.

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Totenkopfäffchen vermöbeln bekifften Tüpen, der in Zoo einbricht, um Totenkopfäffchen zu klauen

(Foto: Janbarkmann)

Manche Geschichten hier erklären sich ja schon in der Headline und sollen genau deshalb hier auch drin stehen. So wie diese hier.

Ein 23-jähriger Neuseeländer hatte vor einiger Zeit die Idee, stoned in einen Zoo einzubrechen, um dort Totenkopfäffchen zu klauen. Warum auch immer. Er war halt bekifft und hat offenbar nicht mit der Widerstandsfähigkeit von Totenkopfäffchen gerechnet. Diese, als Gang, haben ihn vermöbelt. Totenkopfäffchen sind nicht nur begnadete Kletterakrobaten, sondern auch Gruppentiere, die einem offensichtlich auch schon mal auf die Fresse hauen, wenn der sich in ihr Revier wagt.

So putzig die in den Urwäldern Mittel- und Südamerikas beheimateten Primaten auch aussehen, knuffige Kuscheltiere sind sie auf keinen Fall. Totenkopfäffchen sind nicht nur begnadete Kletterakrobaten, sondern auch Gruppentiere, die offensichtlich jedem erbarmungslos auf die Mappe geben, der sich unangemeldet in ihr Territorium wagt. Auch wenn diese Person, wie in diesem Fall, ein gesuchter Verbrecher ist.

[…]

Richter Hastings verurteilte John C. für den versuchten Affenklau und die vorangegangenen Vergehen zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten. Bei seiner Urteilsverkündung wies der Richter darauf hin, dass der 23-Jährige bei einem erfolgreichen Raub das Leben des Affen gefährdet hätte.

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