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Schlagwort: Drugs

Verdrogte Pupillen in Berlin

Die Vice war nach eigenen Angaben im Berliner Nachtleben unterwegs und hat dort Nahaufnahmen der Pupillen von Verballerten gemacht. Mit der Angabe, was die sich denn reingetan hätten. Da kann man gleich mal testen, ob man seine WG-Mitglieder nur an den Augen erkennt.

Eyes are the window to your soul, and that doesn’t stop being true no matter how many illegal substances you consume on a night out. But can your eyes really tell when you’re actually on something? From pupils the size of a needlepoint to huge black holes with barely visible irises, we snapped our way through Berlin’s nightclubs to see if people’s eyeballs could tell us the night’s story. How much does the size of your pupils actually have to do with the substances you’ve taken?

The stuff in drugs that makes you relaxed, happy or just really awake not only manipulates the neurotransmitters in your brain, but can also affect physiological processes in your body. This includes the muscles in your eyes that are responsible for making your pupils bigger (to let in more light, for example), or smaller.


(via Dangerous Minds)

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Wenn Tanith jemandem LSD erklären müsste

Also ich habe keine Ahnung von so was und verlasse mich da ganz auf Tanith, der ganz sicher weiß, wovon er da spricht, wenn er zu diesem GIF meint, Bilder sagen mehr als 1000 Worte: wenn ich jemand LSD erklären müsste:“

Also ich habe ja keine Ahnung von so was, finde diesen Kommentar unter dem GIF dann aber doch sehr wunderbar treffend. Habe ich mir sagen lassen. „Visuals are only half of it. The other half is how you FEEL about the pole.“

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THC-Pizza vom Lieferservice

Stoned-Oven

Ich weiß Ich hörte mal davon, dass sich Leute mitunter Dope oder Gras in Plätzchen machen und diese dann bei Gelegenheit zu sich nehmen. „Bei Gelegenheit“ meint nicht den Kaffeetisch mit Oma.

Was in Keksen oder Kuchen geht, geht in Pizza schon lange, dachte man sich wohl bei Stoned Oven Edibles und schickt von dort aus jetzt eine Pizza ins Lieferrennen, die mit 250 mg THC beim berechtigten Endverbraucher ankommt. Das ballert wohl ganz ordentlich. Guten Appetit!

Medical marijuana patients can buy the frozen pizzas for just $10 at dispensaries all over Los Angeles, or have them delivered right to their door. Patients can see which dispensaries carry the pizzas at the Stoned Oven Gourmet website. And, assuming everyone at the party is a valid medical marijuana patient, the company also offers catering services.

stoned-oven-gourmet-marijuana-infused-pizza


(via Christian)

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Nach einem Rave in England 1993

Die 90er haben gerade angerufen und meinten, ich sollte mir in diesem dafür symbolischen Video ruhig noch mal ansehen, wie es damals so war, wenn ich sonntags meine Freunde davon überzeugen wollte, dass doch genau jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, um endlich von Hannover/Hamburg/Frankfurt/München/Leipzig oder wo wir sonst gerade waren, nach Hause zu fahren. Die waren damals meistens genau so gut drauf. Ich nicht. Einer musste ja den Rückweg im Überblick haben. Natürlich.

Und trotzdem war das alles eine verdammt großartige Zeit. Vielleicht auch genau deswegen. Aber so ganz genau weiß ich das bis heute nicht.

Die Party, die hier im Nachhinein mit der Kamera besucht wurde, wurde von Fantaziaveranstaltet. Es war wohl eine Neujahrsparty im Jahre 1993 mit 16.000 Gästen. In Hungerford, Wiltshire. Es war noch vor dem Criminal Justice Bill, der England 1994 in seine Zange nahm. Und tanzen ging ja auch sowieso schon immer auch ohne Musik. Natürlich. Und wenn ich mir so einige Sonntage auf einigen Partys oder Montage auf bestimmten Festivals ansehe, hat sich da bis heute nicht sonderlich viel dran geändert. Nö.

http://youtu.be/Q7qGzoGKEB4
(Direktlink, via Dangerous Minds)

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Kurzfilm: La Carnada

La Carnada ist ein wohl zurecht mehrfach ausgezeichneter Kurzfilm von Josh So­skin, der Manny, einen 13-jährigen Jungen aus Tijuana bei seinem ersten Drogenschmuggel zeigt.

„La Carnada“ is a short film that follows a 13 year old boy from Tijuana (Manny) as he embarks on his first drug smuggle across the „Devil’s Highway,“ a notoriously fatal stretch of desert on the Arizona/Mexico border.


(Direktlink, via r0byn)

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Kunst und Ecstasy: Wandbilder aus Pillen

Chemical X macht Kunst aus Pillen. Und zwar mit jeder Menge Pillen. Er schafft quasi Ikonen aus MDMA. Das muss man nicht gut finden, aber interessant ist es alle mal, außerdem sieht das ziemlich großartig aus.

Das finden wohl auch andere, so das er ab Morgen in der Bear Cub Gallery eine Ausstellung mit dem Namen „The Ark“ aufhängen wird.

Sehr kurzweilig auch sein Facebook-Account mit ganz vielen bunten Pillen.


(via Mixmag)

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In Bayern ließen Lehrer Kokablätter an Siebtklässler verteilen


(Foto unter CC BY-SA 3.0 von Darina)

In Bayern geht einiges. Während in meiner Schulzeit immer „Präventionspolizisten“ einen Koffer mit Anschauungsmaterial dabei hatten, bei dem man schon von weitem sehen konnte, dass die Inhalte Attrappen waren, ließen zwei Lehrer in Bayern schon im Jahr 2012 irgendwie Kokablätter an ihre Schüler verteilen. Also eine zum Erdkundeuntericht eingeladene Peruanerin tat das. Unterricht soll schließlich ja im besten Fall auch irgendwie anschaulich sein.

Die beiden Lehrer waren sich keines Unrechts bewusst, das Amtsgericht Neu-Ulm sprach sie frei. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt, die Peruanerin erhielt eine Geldstrafe zur Bewährung.

Ihr und ihrem 45-jährigen Kollegen wird Beihilfe zu unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige vorgeworfen. Sie hatten im November 2012 an einer Mittelschule im schwäbisch Weißenhorn eine Peruanerin in den Erdkundeunterricht eingeladen, die vor den Schülern über die Sitten ihres Heimatlandes sprach. Dabei verteilte die Referentin auch Kokablätter an die Siebtklässler.

Die beiden Lehrer müssen/mussten sich heute erneut in einem Berufungsverfahren verantworten.
(Danke, Bemme!)

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Vier Kilo Koks im Auto eines Kardinals gefunden

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(Foto unter CC BY 2.0 von Acid Pix)

Außerdem 200 Gramm Gras, was aber angesichts der Menge Koks wohl kaum der Rede wert sein dürfte. Man geht davon aus, dass der Kardinal selber mit dem Stoff nicht zu tun hat – eher wohl seine Begleitung.

Wie französische und italienische Zeitungen berichten, erledigte der Assistent die Aufgabe offenbar nicht selbst, sondern übergab die Autoschlüssel zwei Italienern. Diese machten sich auf den Weg – allerdings nicht in die Werkstatt, sondern nach Spanien, wo sie mutmaßlich in großem Stil Drogen kauften. Vier Kilo Kokain und 200 Gramm Cannabis.

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