Keine Ahnung, ob das für irgendwen hier nützlich sein kann. Ich habe aktuell nicht vor, in die Staaten zu reisen. Auch nicht um Magic Mushrooms zu pflücken. Aber vielleicht ist das ja für jemanden eine Inspiration, Ähnliches für Deutschland zu machen. Da tippe ich rein intuitiv auf Mecklenburg-Vorpommern und weiß nicht mal warum. Sei es drum.
Ich merke, dass ich langsam aber sicher alt werde, auch daran, dass ich von bestimmten Drogen noch nie etwas gehört habe. In diesem Fall von 2C-B, das so neu gar nicht ist, wie ich gerade lerne. Hab trotzdem noch nie davon gehört. Jedenfalls ist „Tucibi“, welches auch „pinkes Kokain“ genannt wird, international wohl ein Ding. Matt Shea hat sich für Vice auf den Weg nach Medellin gemacht, sich die ganze Sache mal genauer angesehen und gleich auch mal probiert.
From Medellin’s elite clubbers to the cartel queens that run the underworld, all of a sudden everyone in Colombia seems to be snorting pink “cocaine,” also known as “tucibi.”
It’s fashionable, it’s six times as expensive as regular “white” cocaine, it has its own genre of music called “Guaracha,” and it’s so popular that it has even spawned a whole new generation of “neo-narcos.”
Cartels are expanding production into Europe, so expect to see this “magic pink powder” in Ibiza this season – if you haven’t already.
But here’s the thing – it isn’t cocaine, and has nothing in common with 2CB (the drugs namesake).
So, what is it? Matt Shea delves deep into Medellin’s underworld to find out, in a journey that takes us to the cartel queen who started it all.
In der Schweiz haben sie bei Nespresso 500 Kilo Kokain zwischen Kaffeesäcken gefunden. Kokain, Koffein – da kann man ja schon mal durcheinander kommen. Irgendwer wird deshalb bestimmt ganz schön sauer sein. Etwas verschnupft vielleicht auch.
Auf dem Gelände eines Nespresso-Werks in der Schweiz sind 500 Kilogramm Kokain sichergestellt worden. Mitarbeiter des Nestlé-Tochterunternehmens hatten am Montag beim Entladen von Säcken mit frisch gelieferten Kaffeebohnen eine weiße Substanz entdeckt, wie die Polizei im Kanton Freiburg am Donnerstag mitteilte. Daraufhin hätten sie die Polizei alarmiert.
In Florida kam es schon vor Weihnachten zu einer Verkehrskontrolle weil ein Auto ohne Licht unterwegs war. Dabei wurde festgestellt, dass der Fahrer betrunken war und auch gekifft hatte. Als sei dem nicht schon genug wurde außerdem unter dem Beifahrersitz eine Waffe gefunden. Der Fahrer wurde festgenommen. Der Beifahrer wurde offenbar sehr genau untersucht. So fand man bei jenem Kokain und Crystal Meth, welches um seinen Penis gebunden war. Der Mann stritt ab, dass die Rauschmittel ihm gehörten und wurde dennoch festgenommen.
A Florida man was busted with bags of cocaine and methamphetamine wrapped around his penis — then tried to wiggle his way out of an arrest by claiming the packages “were not his,” authorities say.
Sommer 1966: Syd Barrett, damals Sänger und Gitarrist von Pink Floyd, stolpert in den Gog Magog Hills in England über
halluzinogene Pilze und gönnt sich diese. Nigel Gordon filmt ihn dabei mit seiner 8-mm-Kamera. Das folgende Filmmaterial zeigt Barrett, wie er um die Hügel klettert, alles um sich herum beobachtet und auf seine Handflächen starrt, während er über diese tiefgreifende Erfahrung nachdenkt.
Ich bin ja froh, dass es von mir keine Aufnahmen dieser Art gibt, aber diese Erfahrungen bleiben halt für immer – und, behaupte ich jetzt mal, haben mich zu einem besseren Menschen gemacht, als ich vorher war.
„On an overcast day late in the summer of 1966, Syd first tripped on mushrooms while film student/friend Nigel Gordon captured the event on 8mm film. This marked the point of no return to Syd’s life as he knew it. The spirit that entered the Gog Magog hills that day would not be the same entity that returned. The second part of this historic video shows Pink Floyd after having signed their first recording contract with EMI Records outside Abbey Road Studios in April ’67. It is apparent in this scene that Syd has not yet come down from the hill.“
Laut rbb24 wurde in Berlin während der Pandemie deutlich mehr gekokst als ohnehin schon.
Ließen sich 2017 noch 300 Milligramm auf 1.000 Personen pro Tag nachweisen, waren es 2021 doppelt so viele. In eine durchschnittliche Dosis Kokain umgerechnet waren es 2017 zehn, 2021 schon zwanzig Dosen auf 1.000 Einwohner. Der Projektleiter für Siedlungshydrologie, Björn Helm sagte, die Entwicklung zeige „trotz Corona eine fortgesetzte Steigerung“.
On point, wie ich finde. Und trotzdem weiß ich nach meiner Erstimpfung mit Astra-Zeneca gerade nicht, womit ich mich in ein paar Tagen im besten Fall zur zweiten Impfung stechen lassen soll. Und Bier mochte ich eh nie.
Sehr spannende Idee: was passiert eigentlich, wenn man sich ein paar Magic Mushrooms reintut und dann versucht, nach einem Bob Ross Tutorial zu malen? Dieser Herr hier gibt vor, genau das getan zu haben.
Leider kommt das ganze dann aber doch ziemlich quatschig daher, wobei ich jetzt der letzte bin, der keinen Quatsch mögen würde, hätte ich mir hier ein kleines bisschen Ernsthaftigkeit gewünscht.
I Tried Following a Bob Ross Tutorial on Shrooms what could go wrong right?
In this week of our new educational series Sam takes a lot of shrooms and attempts to follow / paint a Bob Ross Tutorial painting. Although things seemed smooth in the beginning Sam soon found out just how crazy things can get…
Süßer Fehlgriff der Pariser Polizei, die am Mittwoch bekannt gab, Ecstasy im Wert von einer Million Euro beschlagnahmt zu haben.
Zwei Tage später meldete die Staatsanwaltschaft nur knapp, dass das Pulver laut einer toxikologischen Untersuchung weder mit „Betäubungsmitteln noch anderen giftigen Substanzen“ zu tun habe. Tatsächlich handelte es sich um „zerkleinerte“ Schaumzucker-Erdbeeren von Haribo, die in Frankreich auch „Tagada“ genannt werden, präzisierte eine den Ermittlungen nahestehende Quelle.
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