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Schlagwort: Drugs

Thailand: Auto mit zehntausenden Amphetamintabletten wird versehentlich versteigert

(Symbolbild: Seppi333CC BY-SA 3.0)

In Thailand hat die staatliche Antidrogenbehörde bei einer ihrer Versteigerungen, bei der so Sachen verscherbelt werden, die im Dienst so anfallen und sich dann irgendwie vom Staat zu Geld machen lassen (ihr wisst schon) ein Auto versteigert.

Da haben die in Thailand neulich für gut 19.000 US-Dollar einen vorher von der Antidrogenbehörde beschlagnahmten und „geprüften“ Honda verkauft, in dem ein Mechaniker des neuen Besitzer dann hinter einer Stoßstange um die 94.000 Pillen fand, die auf Amphetaminbasis hergestellt wurden. Damit dürfte sich der Wert der Karre mal eben ordentlich vervielfacht haben. Aber so Pillen verkaufste ja nicht auf eBay-Kleinanzeigen. Also meldete sich der neue Auto-Pillen-Besitzer wieder bei der Polizei, um das Zeug loszuwerden.

A buyer paid 586,000 baht ($19,000; £14,500) for the Honda CR-V car, which was put up for auction this month after being seized in a drugs case last year.

But when it was sent to a garage for alterations, a mechanic discovered 94,000 pills stashed in its bumper.

Officials said they would conduct more thorough searches in future.

„According to protocols, we search every vehicle we have received and this case was no exception. However, we couldn’t find anything at the time, perhaps because the pills had been well hidden,“ said Niyom Termsrisuk, secretary general of the Office of the Narcotics Control Board (ONCB), according to the Bangkok Post.

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AfD-Kommunalpolitiker soll Kokain im Wert von 8 Millionen Euro geschmuggelt haben

(Foto: stevepb)

Das muss die bürgerliche, recht(s)staatliche Mitte sein, von der die AfD zu faseln nicht müde wird. Ein AfD-Kommunalpolitiker aus Niedersachsen steht im Verdacht, in millionenschwere Drogengeschäfte verstrickt zu sein. Es geht dabei wohl um 98 Kilo Kokain, die in Bremerhaven gefunden wurden.

Die Ermittler werfen dem 45-Jährigen vor, an der illegalen Einfuhr von 98 Kilo Kokain über den Containerhafen Bremerhaven beteiligt gewesen zu sein. Der Stoff hat einen Straßenverkaufswert von etwa acht Millionen Euro. In dem Verfahren gibt es drei weitere Beschuldigte.

Die niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Dana Guth erklärte, Hoffmann habe den Posten vor vier Wochen „aus persönlichen Gründen“ aufgegeben. Sie sei von den Ermittlungen „überrascht“ und betonte, für ihn gelte die Unschuldsvermutung.

Womit sie natürlich auch Recht hat. Nur andersrum nimmt es die AfD mit der Beachtung der Unschuldsvermutung ja auch gar nicht so ganz genau. Was für ein bigotter Haufen.

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Rubber Chicken Bong, die beim Ziehen quietscht

Okay, vielleicht ist das Rubber Chicken Ding mit dieser Bong, die quiekt, wenn man an ihr zieht, endgültig durchgespielt.

Wait WTF?
I mean, yeah, pretty much.

Why did you make this?
We made one out of a dog toy and a carrot one day and our whole team lost their minds over it. So we did it for real.

Is it…legit?
You bet. It’s a custom-molded silicone-body bong with a glass bowl and downstem. The squeaker is the same type used in standard squeaky chickens.

So it really squeaks?
Hell yeah, on every rip. Want one?


(via BoingBoing)

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Wildschweine graben verstecktes Kokain in Wald aus

(Foto: Jamie92)

In Italien haben irgendwelche Leute ihre nicht kleinen Kokainvorräte in einem Wald vergraben. In wasserdichten Gläsern. Irgendwie wurden diese von Wildschweinen ausgegraben, die einen Teil des Kokains dann in jenem Waldstück verteilten.

Ein mutmaßlicher Drogendealer, der von der Polizei abgehört wurde, hatte sich in einem Telefonat darüber beschwert, dass die Wildschweine Drogen im Wert von umgerechnet rund 20.000 Euro vernichtet hätten. Daraufhin wurden der Dealer und drei weitere Komplizen festgenommen.

Es ist also keine gute Idee, seine Drogenvorräte irgendwo im Wald zu vergraben. Wer sagt schon, dass Schweine nur Trüffel entdecken würden?

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Frankreich sperrt mehrere Strände wegen angespülter Kokainpäckchen

In Frankreich werden seit Wochen an verschiedenen Strandabschnitten hunderte Kilo Kokain in Päckchen angespült. Der Nachrichtenagentur dpa zufolge wurde zwischen Nantes bis nach Biarritz schon mehr als eine Tonne mit hohem Reinheitsgrad gefunden. Ermittler rätseln, wo genau die herkommen könnten, haben auf diese Frage allerdings bisher keine Antwort finden können. Anders als einige Franzosen, die finden nun halt hin und wieder Pakete voll mit Koks. Wohl nicht jeder meldet die und versucht schon mal, mit dem Stoff stiften zu gehen.

Am Montag wurde an dem Strand von Lacanau in der Nähe von Bordeaux ein 17-Jähriger mit fünf Kilogramm Kokain gefasst. Der Jugendliche soll aus der drei Stunden entfernten Stadt Toulouse angereist sein.

Teilweise wurde Strände gesperrt, die Polizei untersucht Spaziergänger, es gibt einen Hubschraubereinsatz.

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Mann lebt 18 Jahre lang mit einem mit Gras gefüllten Gummiballon in der Nase

(Foto: gjbmiller)

Ein mittlerweile 48-jähriger Mann in New South Wales, Australien, ging wegen starker Kopfschmerzen zum Arzt. Stellt sich raus, dass er einen 19 x 11 mm großen mit Gras gefüllten Gummiballon in seiner Nase stecken hatte, der sich über die Zeit zu einem Rhinolith entwickelte.

Als der Patient vor 18 Jahren im Gefängnis war, brachte ihm eine Freundin den Ballon, den er, um am Wachpersonal vorbeizukommen, in seiner Nase versteckte. Als er das Ding rausholen wollte, schob er es sich tiefer in die Nase, kam nicht mehr ran und vergaß die Sache irgendwie. Er dachte, das Gras sei in den Hals gerutscht und kümmerte sich nicht weiter darum. Bis seine starken Kopfschmerzen ihn dazu zwangen. Der Fremdkörper wurde von Ärzten entfernt.

„A 48-year-old man was referred to the Westmead ENT Department after a CT of the brain, originally performed for headaches, demonstrated an incidental 19x11mm calcified lesion in the right nasal cavity,“ the report states.

„On questioning, the patient confirmed a long history of unilateral right nasal obstruction and recurrent sinonasal infections.“

The rhinolith was removed from the man’s nose under general anesthetic, and a subsequent study revealed that it contained a „rubber capsule containing degenerate vegetable/plant matter.“

„On follow-up and specific questioning, the patient was able to recall an incident that occurred 18 years prior, while he was incarcerated,“ the report states. „He remained unaware of the package’s presence until presented with the unusual histopathology report.“

(via BoingBoing)

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