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Schlagwort: Drugs

Restaurant serviert Trauergästen versehentlich Haschischkuchen

(Foto: futurefilmworks)

Ein unglücklicher Ausgang einer Trauerfeier in der Rostocker Heide: dort wurde den Gästen einer Bestattungsfeier versehentlich Haschischkuchen serviert. Eine Angestellte hatte die Süßspeise mitgebracht, ohne um eine berauschende Zutat zu wissen. Ihre Tochter hatte diese gebacken und ohne Absprache mit iohrer Mutter eingefroren.

Die 18-jährige Tochter der Angestellten backe regelmäßig Kuchen für Veranstaltungen, sagte ein Polizeisprecher. Die Mutter habe wohl „noch einen aus dem heimischen Tiefkühlschrank mitgenommen, ohne dies mit der Tochter abzusprechen“. Bei 13 Gästen seien plötzlich Symptome wie Übelkeit oder Schwindel aufgetreten. Zu dem Vorfall kam es bereits im August.

Und irgendwie war dieser Kuchen halt nicht für die Mutter gedacht – das hatte Folgen.

Von den 13 Betroffenen, darunter auch die Witwe, musste eine Frau den Angaben zufolge noch während der Trauerfeier mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, später meldeten sich weitere zur Behandlung in der Klinik.

[…]

Gegen die 18-Jährige, die den Kuchen für den Eigenbedarf aufbewahrt hatte, wird nun wegen fahrlässiger und gefährlicher Körperverletzung in 13 Fällen, Störung einer Bestattungsfeier und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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Schweizer auf LSD-Trip im Disneyland verschwunden

(Foto: Bunzellisa)

Ein 32-jähriger Mann aus der Schweiz hat letzte Woche mit einer Freundin das Disneyland in Paris besucht. Zu diesem Anlass nahm er einen LSD-Trip und verschwand wenig später. Weil seine Begleiterin ihn nicht wiederfinden konnte, hatte sie Sanitäter alarmiert und es wurde eine riesige Suchaktion gestartet. Später fand man den Mann am Rande eines künstlichen Sees. Irgendwann im Laufe des Tages sei er wohl in einen See gefallen, konnte sich allerdings an nichts mehr erinnern.

Auf LSD ins Disneyland. Auf die Idee musst du auch erstmal kommen.

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Ehepaar in Österreich bestellt Kleidung – und erhält fast 25.000 Ecstasy-Pillen

(Foto: • Stadtpolizeikommando Linz)

Was so halt mal passieren kann. Ein Ehepaar in Österreich hat sich im Internet Kleidung in den Niederlanden bestellt. In einem der Pakete seien zwar auch zwei Kleider gewesen, in einem zweiten allerdings nicht weniger als 24.800 Ecstasy-Pillen. Im Wert von 500.000 Euro. Eigentlich sollten die Pillen wohl nach Schottland gehen, wo der Empfänger mittlerweile ausfindig gemacht und festgenommen wurde.

Die Ehefrau hatte die bunten Tabletten den Ermittlern zufolge zunächst für Deko-Steine gehalten. Die Empfänger hätten das falsch zugestellte Paket zurück zur Post gebracht, dort sei die Polizei verständigt worden.

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Erfolgsmeldung der Polizei Niederbayern

Man hat dort heute Kraft seiner dienstlichen Wassersuppe in Landau an der Isar eine (1) „Ecstasy-Tablette“ gefunden und sicher gestellt. EINE! Und das als Erfolg verkauft. Kann irgendwer diesen Leuten vielleicht bitte mal das Internet wegnehmen?!

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Hund pinkelt an Strand auf angeschwemmte Kokainpakete

(Foto: New Zealand Police)

Genau genommen soll der Hund einer Spaziergängerin am Strand von Auckland, Neuseeland, auf angeschwemmte Pakete gepinkelt haben, die sich daraufhin als Kokainverpackungen herausgestellt haben. Insgesamt 19 Stück, die wohl einen Straßenverkaufswert von 3 Millionen Dollar haben. Man geht davon aus, dass die Dinger schon eine ganze Weile im Wasser unterwegs gewesen sein müssen, bevor sie dort sprichwörtlichen strandeten, so waren sie schon von Muscheln bewachsen.

Die Hundehalterin meinte, „Ihr Hund wollte die Pakete als seine markieren“.

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Wieder in Sporttaschen: Zoll in Hamburg stellt weitere 1,5 Tonnen Kokain auf einem Containerschiff sicher

(Foto: Hauptzollamt Hamburg)

Der Zoll in Hamburg hat offenbar gerade einen Lauf. Nachdem neulich erst 4,5 Tonnen Kokain in 211 Sporttaschen auf einem Containerschiff sichergestellt wurden, was die größte je beschlagnahmte Einzelmenge Koks darstellt, hat man dort nun erneut 64 Sporttaschen mit 1575 Paketen gepressten Kokains entdeckt. „Der Reinhaltsgehalt ist erneut sehr hoch, sodass ein Straßenverkaufswert von etwa 350 Millionen im Raum steht.“

Und mit mir macht das was, dieses Ding mit den Sporttaschen. Immer dann, wenn ich Leute mit schwarzen großen Sporttaschen auf dem Bahnhof sehe, frage ich mich mittlerweile, ob die gerade vom Sport kommen, oder halt… Naja.

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Hamburger Zoll beschlagnahmt über vier Tonnen Kokain

(Foto: Hauptzollamt Hamburg)

Der Zoll hat im Hamburger Hafen vor zwei Wochen 211 Sporttaschen abgefangen, die mit mehr als 4200 Drogenpaketen gefüllt waren. Deren Inhalt: Kokain aus Uruguay, das wohl nach Antwerpen unterwegs war. 4,5 Tonnen. Die größte jemals in Deutschland sichergestellte Einzelmenge mit einem Straßenverkaufswert von gut einer Milliarde Euro. Da bleiben jetzt wohl einige Nasen ungepudert – und andere dürften ganz schön sauer sein.

Als sie den Container öffneten, der laut Manifest mit Sojabohnen beladen war, sahen sie zunächst nur eine große Menge an schwarzen Sporttaschen. In den 211 Taschen entdeckten die Beamten dann über 4.200 Pakete mit gepresstem Kokain. Das Gesamtgewicht der illegalen Ware beträgt 4,5 Tonnen.

„Das sichergestellte Kokain wurde bereits unter strenger Geheimhaltung und umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen vernichtet“, schreibt das Hauptzollamt Hamburg.

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7,5 Liter flüssiges Meth in Schneekugeln beschlagnahmt

Im australischen Sydney hat die Grenzpolizei vor ein paar Tagen 7,5 Liter flüssiges Meth hochgenommen, das in Schneekugeln zu schmuggeln versucht wurde. Die Ladung kam aus Kanada und hatte wohl einen Wert von 600.000 Dollar. Meth in Schneekugeln…

ABF detects 7.5L liquid methamphetamine in snow globes

Our officers in Sydney are continuing to shake up the illicit drug trade, this time uncovering more than $1 million worth of liquid meth concealed in snow globes.

We’re continuing to prove, time and time again, that it doesn’t matter how clever criminals think their concealment is – we can find it.

For more on this story, visit: https://newsroom.abf.gov.au/releases/sinister-souvenirs-abf-detects-7-5l-liquid-methamphetamine-in-snow-globes

Gepostet von Australian Border Force am Dienstag, 23. Juli 2019

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Van fährt in geparkte Polizeiautos – mit 273 Kilo Meth an Bord

Ganz mieser Tag für einen 28-Jährigen Drogenkurier in Sydney. Der ist am Montag mit 273 Kilogramm Crystal Meth im Auto gegen zwei geparkte Polizeiautos gefahren. Direkt vor einer Polizeistation. Ein Selbststeller wie er im Buche steht. Er wurde von der Polizei verhaftet, die den Wert der Drogen mit mehr als 125 Millionen Euro angibt. Da sind einige Leute jetzt bestimmt ziemlich sauer über die Fahrqualitäten des Mannes.

„Das war wohl eine der leichtesten Beuten, die die Polizei im Staat New South Wales jemals gemacht hat“, sagte Polizeisprecher Glyn Baker. „Der Mann hatte sicher einen sehr, sehr schlechten Tag. In einen Polizeiwagen zu fahren mit dieser Menge Drogen an Bord – das waren schon außergewöhnliche Umstände.“

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