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Schlagwort: Dub

BBC-Kurz-Doku über Soundsysteme

Neulich hatte ich hier die Fotos von Brian David Stevens, der mit seiner Kamera schon vor über 10 Jahren über den Notting Hill Carnival gezogen ist und die alten Sound systems fotografiert hatte. Im diesen Jahr hat die BBC den Notting Hill Carnival zum Anlass genommen, eine kurze Dokumentation über die Bassrutschen und Hörner zu drehen und die ist sehr sehenswert geworden.

“Sound systems arrived in Britain with the first wave of Jamaican immigration in the 50s and 60s, providing a link to “home” as well as the backdrop and the soundtrack to the social life of black Britain.
But as second and third generation black Britons grew up in the 70s and 80s, sound system culture was remixed as not just reggae, but soul, disco and hip hop found their way on to the sound system turntables and the bass knob was jacked up to 11.
For many, sound systems are a way of life, a heritage and a culture and in this film sound boys old and young, male and female, celebrate the extraordinary story of the sound systems – an analogue force still going strong in a digital age of downloads and live streaming.”


(Direktlink, via Blogbuzzter)

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Eine kleine Mix-Serie von 90 bis zu 110 BPM: Maes – Schrubbn

Tingeltangel Maes schrieb mir bezüglich seiner Mix-Serie “Schrubbn”, die eigentlich aus drei einzelnen besteht.

dazu gibt’s ansonsten nicht viel zu sagen ausser das diese konzeptionell sehr langsam ist und sich in der Reihenfolge 1 bis 3 von 90 auf 110 bpm steigert und von ambient über dub bis techno alles beinhaltet was elektronische musik so mitbringt.

Ich machte das heute Morgen irgendwann an und dachte erst, dass mir das eigentlich einen Ticken zu organisch sei… Jetzt aber stelle ich fest, dass ich die Mixe zum dritten Mal am Stück höre, was heißt, dass sie einfach gut sein müssen und eigentlich auch erst in der Summe ihr schönstes Kleid überziehen. Organisch elektronisch, sehr gut selektiert und auf den Punkt perfekt gemixt. Und noch perfekter fürs “zwischendurch” auf Reisen gehen.

Bildschirmfoto 2014-06-03 um 23.01.08



(Direktlink)

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Pawas – Exclusive Nightflight Guest Mix – 21.01.14

… ich wollte ja schon länger in meinem Nightflightflight auf Fritz nen exklusiven DJ-Mix von Pawas haben. Ich mag einfach die Art und Weise wie er in seinen Produktionen den House in Watte packt, ihm ein paar dicke Chords spendiert und ihn dann deep und dubbig durch den Raum wabern lässt.

Nun hab ich ihn endlich mal gefragt und… VOILA!

Da sich Pawas allerdings derzeit in Indien rumtreibt, war es ihm zeitlich und auch technisch nicht möglich extra auf meinen Wunsch hin einen Mix aufzunehmen… er bot mir aber die Option an, einen Mix zu spielen, den er auf einer Party am 20.12.13 in einer Lokalität namens Pebble in Indien mitgeschnitten hat und den es sonst noch nirgendwo zu hören gab… exklusiv eben.

Er schickte mir also 3 Stunden feinsten House, aus dem ich grandiose 60 Minuten herausgeschnitten hab… und die gab’s letzte Nacht im Radio und jetzt hier!

Enjoy!

Bis nächste Woche,
Tobi


Direktlink

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

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Saafi Brothers: neues Album, ein Download, ein Video und ein Mix

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Was liebte ich einst den Sound der Saafi Brothers. Also schrieb ich im Adventskalender 2012 über sie:

Musikalisch kenne ich Gabriel le Mar schon ewig und spätestens seine Produktionen, die er damals zusammen mit Michael Kohlbecker und Alex Azary unter dem Projekt Saafi Brothers (Facebook) in die Läden brachte, brachte die drei lange ganz oben auf meinen damals ewig langen Zettel, den ich immer dabei hatte, wenn ich meinen Plattenladen, das Berliner Space Hall ging.

Als diese Space Night Sache auf Elektrolux damals steil ging, landeten die Platten der Saafi Brothers gerade auf den Chill Out Floors der Goa-Partys und irgendwie war es so, als wären sie genau dafür gemacht worden. Dub, Bässe bis zum Anschlag, kleine Synth-Lines mit verspielten Melodien und immer den Geruch von frischem Gras im Ohr. Kaum ein anderer brachte dubbige Downbeats so haargenau auf den Punkt wie eben diese drei. Heute kosten die CDs gebraucht ein Vermögen, ich habe die alten Alben hier noch auf Vinyl im Regal stehen.

Nun ist es so, dass die Saafis es tatsächlich gepackt haben, ein neues Album aufzunehmen. “Life on the Roadblog” wird es heißen und im Februar 2014 auf einem der letzten ‘großen’ Psytrance Labels kommen, welches sich bis ins Jahr 2014 retten konnte: auf Iboga. Das passt ganz fantastisch. Es gab wohl eine Neubesetzung und das Album wurde, anders als die Vorgänger, komplett live eingespielt.

Ich hatte die Gelegenheit, “Life on the Roadblog” schon hören zu können und es wird zumindest allen meinen Erwartungen gerecht. Dub, Bässe, Atmosphäre. Wie ein dicker Joint in Form akustischer Wellen.

Die Promo für das Album läuft, weshalb es wohl auch diesen Mix gibt, der ganz wunderbar einen Querschnitt des Schaffens der Saafi Brothers darstellt. Vorneweg die Klassiker, hinten dann auch neues Material.


(Direktlink)

Außerdem, das macht man heute so, wurde die Nummer “Moving Crossroads” mit einem sehr schönen Video bebildert.


(Direktlink)

Und wem das immer noch nicht reicht, der kann sich genau jene Nummer auch downloaden.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Aging Wooden Textures (recorded at Villa Straylight at 30C3)

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Hamburg, 28.12.2013, Chaos Communication Congress, Villa Straylight. Einmal durch alles, was einem nicht auf den Saque gehen kann. Die uralten Thinner-Perlen, nebst dem frischen Shoegaze-Sound von Stumbleine, verstaubtem Psymbient ala Human Blue oder psyflorierendem Dub von Stress Assassin. Dazu allerhand Bässe und natürlich eine Prise Dubstep. “Zum Chillen” war die Bedingung für diesen ziemlich wunderbarem Floor im Congress Center in Hamburg. “Zum Chillen” kann ich.

Zünden Sie die Joints, legen Sie sich auf den Rücken, schließen Sie die Augen. Begeben wir uns auf eine kleine Reise durch den Wald der auf Synapsen tanzenden Töne. Das hier ist der akustische Flugbegleiter. Praise the Sonntag!


(Direktlink)

Tracklist:
Transient – Warm Night Lullaby
Taho – The River Of Grace
Mondfabrik – Lluvia
Lufth – Duisburg Links
tlon – While My Tears Swept Away
Hieronymus – Waiting
Stress Assassin – Time
Stress Assassin – Emotion Trakker
Human Blue – Communicate
Robot Koch – Jupiter
Sorrow feat. CoMa – Dalliance
Sorrow – Maelys
Submerse – Monochrome
Robots Don’t Sleep – So Bad (Synkro Vocal Mix)
Stumbleine – Try to Remember Me
Stumbleine – Light Sleeper
DFRNT – Headspace
Clubroot – Talisman
Kwality – Doug Wilson
Sorrow – Embrace
Audialist – Serpent
Biome – Havana VIP
Erykah Badu – On & On (Booty Fade Remix)
Geode feat. C Tivey – Ruh
Noman – Passing by
Sorrow – Shadowed Doubt
Phaeleh – Journey
Phaeleh – In The Twilight
Kryptic Minds feat. Alys Be – Time Flies
James Blake – Limit to Your Love
Shed – The Bot
Bugge Wesseltoft – Yellow is the Colour
Charlotte Gainsbourg – Hey Joe
Stumbleine – I Wanna Dance With Somebody
Stumbleine – Lon Lon

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Technoonkel Ben Sims packt 50 Dub- und Roots-Tunes in einen Mix

Der englische Techno-Veteran Ben Sims kramt sich für diesen 90-minütigen Mix durch seine 7″-Vinylkisten und schiebt genau 50 seiner liebsten Dub- und Roots-Tunes ineinander. Die perfekte akustische Sportzigarette für einen frühen Samstagnachmittag. Ja, man!

Digging deep into the bass heavy selection with this podcast, featuring many of my fave roots cuts (most coming off original JA 7″s, so excuse the authentic crackle!), all lovingly mixed up with their versions, traditional sound system dub sirens and Roland space echo a plenty.
Hugely inspired by nights dancing to the legendary ‘Jah Shaka’, the movie ‘Babylon’ and the much loved ‘Roots Mania’ tape a mate used to sell on Camden Market.


(Direktlink, via FACT)

Tracklist:
01 Intro – Babylon Movie
02 Johnnie Clarke – Dread A Dread
03 Agrovators/King Tubby – Dread A Version
04 Rod Taylor – Every Little Thing
05 The Ossie And The Revolutionary – A Big Thing Version
06 Barry Brown – Step It Up Youthman
07 Barry Brown/King Tubby – Trying Youthman Version
08 Barrington Levy – Look Youthman
09 Roots Radics – Youthman Dub
10 Paul Whiteman – Say So
11 Paul Whiteman – Say So/version
12 Bim Shieman – World Go Round
13 Bim Shieman – Every Were You Go
14 Jacob Miller – Keep On Knocking
15 Rockers All Stars – Knocking Version
16 Devon Iron’s – When Jah Come
17 The Upsetter – Iron Dub
18 Hugh Mundell – Jah Says The Time Has Come
19 Pablo All Stars – Chapter 4
20 Barry Brown – Fittest Of The Fittest
21 Barry Brown – Fittest Of The Fittest/version
22 Peter Broggs – Jah Golden Throne (12″ Mix)
23 Horace Andy – Don’t Let Problems Get You Down
24 Horace Andy – Don’t Let Problems Get You Down/version
25 Johnny Osbourne – Jahoviah
26 Johnny Osbourne – Jahoviah Dub
27 Wayne Wade – Satta Dread
28 Wayne Wade/King Tubby – Satta Dread Dub
29 Sylford Walker – Eturnal Day
30 Gods Children Band – Dub Universal
31 Yabby You – Deliver Me From My Enemies
32 King Tubby And Yabby You – Deliver Dub (Dub Plate Mix)
33 Rod Taylor – His Imperial Majesty
34 Mickey Dread – African Anthem Dread All The Way
35 Leroy Smart – Wreck Up My Life
36 Leroy Smart/King Tubby – Wreck Up A Version
37 Johnny Clarke – Babylon (12″ Mix)
38 Fabine – Prophecy
39 Fabine – Prophecy Dub
40 Horace Andy – My Guiding Star
41 Horace Andy/king Tubby – My Guiding Star Version
42 Earl Zero – Please Officer
43 Talent Crew – King Tubby’s Version
44 Dennis Brown – Live After You
45 Bottle Head – Bottle Head In Fine Style
46 Allen Jahsana – Time To Remember
47 The Now Generation – Old Slavery Place
48 Triston Palma – Time So Hard
49 Wayne Wade – King Of King
50 Wayne Wade – King Of King/version

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Dub, Reggae, Ska, Dancehall, Dubstep und Bass Music, ein Mix: DJ Holland – Flames of the dragon

Geht das? Ja, geht. Beweist DJ Holland gerade auf Subnav. „A mix that covers reggae, ska, dancehall, dubstep and bass culture in general. Laced with film samples and FX.”


(Download via Subnav)

Tracklist:
01 revolutionaries – rocking dub
02 dj hatcha – conga theory
03 el b – amazon
04 tafari allstars – free for all
05 lee perry – flames of the dragon
06 fabian – prophecy
07 jennifer lara – consider me
08 heptones – thru the fire
09 heptones – fire version
10 jah woosh – riding melody
11 lone ranger – automatic
12 clement dodd – take a ride version
13 johnny osbourne – truth and rights
14 nolay – unorthodox daughta
15 supercat – oh no
16 reggie steppa – drum pan sound
17 sizzla – hard ground
18 ninjaman – test high power
19 shinehead – who the cap fit
20 noel davy – version
21 wayne smith – sleng teng
22 wayne smith – e20
23 augustus pablo – the great rip off
24 derrick harriot – message from a black man
25 jackie opel – tears from my eyes
26 lizzy – love is a treasue
27 scotty – salvation train
28 the clash – guns of brixton
29 the skatalites – nimrod
30 the skatalites – cleopatra
31 byron lee – green onions
32 laurel aitken – the ska is the limit
33 don drummond – thoroughfare
34 i roy – space flight
35 u roy – king tubby special
36 roots manuva – move ya loin
37 little roy – hurt not the earth

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Dub to Cascadia

Der Kanadier Scott Morgan, eher bekannt als loscil, dropte beim XLR8R-Magazin ein erstklassiges Appetithäppchen als Vorgeschmack auf sein neues Album “Endless Falls”. Dub to Cascadia läuft seit dem Fund bei mir in Schleife und ich denke dieser Track passt hervorragend zum Mischwerk. Enjoy!

[audio:http://media.xlr8r.com/files/downloads/mp3s/04_Dub_for_Cascadia.mp3]
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