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Schlagwort: Forrest

Haschisch – Die Doku

Gibt es bei Stage 6 als kompletten Film. auch zum Download. DivX-Player nötig.

„…Im nordmarokkanischen Rif-Gebirge liegt eine der weltweit größten Erzeugerregionen von Haschisch. 200.000 Kleinbauern leben von der illegalen Haschischproduktion, nachdem in den Neunzigern ein Gesetz scheiterte, das den Bauern den Wechsel vom Hanf- zum Obstbauern ermöglichen sollte. So ist der Alltag der Menschen in den Bergen von Ketama weiterhin von der Droge Haschisch geprägt – als tägliche Arbeit, als Tauschwährung, als Geschäft, als Basis und Philosophie eines sozialen Systems, als Medium für die Träume und Grund der Stagnation.

Der Dokumentarfilm von Daniel Gräbner entwirft ein Portrait des Alltagslebens in einem von der Haschisch-Produktion lebenden marokkanischen Dorf und beobachtet die Arbeit und das Leben in der Familie; Musik und Landschaft als metaphysische Projektionsfläche für die Droge. Im Mittelpunkt des Films steht der Mensch und seine Suche nach der Freiheit – ein hochinteressante filmische Arbeit, die auch aus gesellschaftspolitischer Sicht unerwartete Einblicke liefert….“

Danke, Fu.

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Mangelflashback

Wenn die konsume Versorgungslage im Ostdeutschland der Achtziger mal mangelhaft war und das war sie eigentlich fast immer, gab es nicht all zu viele Möglichkeiten, an die Güter zu gelangen, nach dem es einen gerade fehlte, auch wenn es eigentlich nicht grundsätzlich an Grundversorgung mangelte. Manchmal aber sollte es schon ein wenig mehr sein, als die frische Rahmbutter, die Kartoffeln, den Kohl, – den es immer und überall gab – , die Club Cola, frische Vollmilch aus Tüten und den ekelhaften Joghurt, der so aussah, wie man es heute von gegossenem Silicon kennt. Nein, manchmal sollte es mehr sein. Sachen, die hier und heute als so selbstverständlich gelten, dass man auf sie gar nicht mehr achten müsste. Man kauft sie einfach.
Für alle die, die damals dort wohnten, wo sich das Bundesland erstreckt, was heute Brandenburg heißt, gab es nur einen Weg an die begehrten Sachen zu kommen. Dieser führte nach Berlin. Da war es dann egal, wohin man ging, denn die Kaufhallen dort waren um einiges besser bestückt, als man es in den brandenburgischen Kleinstädten gewohnt war. Man konnte quasi in einen Konsumrausch verfallen, an dessen Ende man eine Handvoll Alu-Geld und jede Menge bunte Scheine über die kleinen Kassiererinnentresen reichte. Man sagt, dass auch die Sachsen besser versorgt gewesen sein sollten, was sich wohl daraus begründete, dass sie aus technischen Gründen kein Westfernsehen empfangen konnten, weshalb man sie immer „das Tal der Ahnungslosen nannte“. Der Staat wollte offenbar einen Ausgleich schaffen und sie somit bei der Stange halten, was am Ende dann dennoch nicht gelang, aber das tut hier nichts zur Sache, ausserdem weiß ich nicht mal so recht, ob da was dranne ist, oder es sich nur um eine sächsische Konsumlegende handelt. Ich war nie in einer Kaufhalle in Sachsen. Wer sich den Weg bis darunter machte, fuhr gleich durch bis in die damalige ČSSR und ging dort einkaufen. So denn man ein Visum hatte zumindest. Dort gab es die beiden großen Cola-Marken, die man aus der Westwerbung kannte und die Honnecker nach der Machtübernahme von Ulbricht aus den Kaufhallen verbannt hatte. Wenn man in der Branderburger Steppe wohnte, die zudem noch durch den Schatten der Berliner Mauer besonders trübsinnig vor sich hin siechte, fuhr man in die Hauptstadt. Man fuhr nach Berlin.

Es hatte immer etwas von einem samstäglichen Familienausflug wenn eine Einkaufsreise nach Ost-Berlin anstand. Im Regelfall machten die Eltern das alle sechs Wochen, es sei denn, es entstand aus nicht vorhersehbaren Gründen, eine Konsumlücke, die man nur dort schnell und einfach stopfen konnte. So wie bei dem Kotflügel für den Trabbi, der mal schnell besorgt werden musste. Nachdem die Schule, die wir ja auch immer Samstag hatten, beendet war, gab es rituell schnell noch Kotelett und Gemüse und dann stieg die ganze Familie in den Trabant 601 „deluxe“ Kombi, um in das 35 Kilometer entfernte Ost-Berlin zu fahren.
Der Weg führte uns vorbei an Großbeeren über Mahlow nach Schönefeld weiter bis zum Adlergestell, dass auch fast schon das Ziel der Reise war. Wenn alle gut gelaunt, das Wetter gut und die Zeit noch vorhanden war, machten wir Zwischenstopp auf dem Flughafen in Schönefeld und sahen uns an, wie die Flugzeuge aus aller Welt in unserem kleinen, grauen Land landeten. Dabei fragte ich mich immer, was die wohl hierher treiben könnte, weshalb ich all die, die die Flugzeuge betraten, um wieder fort zu fliegen, auch bestens verstehen konnte, wenn auch ich nicht wusste, wer die waren und was ihre Bewegründe für ihre Reisen waren. Ich mochte den Flughafen. Er war so modern und es roch überall nach Intershop. Außerdem gab es dort Pommes, was im Osten auch Seltenheitswert hatte und mit ein wenig Geschick bekam man die Eltern auch dazu, welche zu bezahlen. Ein paar Meter vor dem Flughafen, vorne an der Strasse, war der Intershop. Ich liebte diesen Laden. Nur von aussen schon. Er versprach im Inneren seines Leibes, die ganze bunte, heile, süße und fassungslose Konsumwelt, mit der sie im Fernsehen immer die Mainzelmännchen unterbrachen. Leider aber hatten die Eltern keine dieser Forumschecks, die man brauchte um dieser Welt auch fröhnen zu können. Von Westgeld ganz zu schweigen. Wir hatten keinerlei Verwandte im Westen und somit war es fast unmöglich an die Knete zu kommen, wenn man keine völlig überzogenen Tauschkurse zu zahlen bereit war. Waren die Eltern nie. Klar, die sind ja auch nicht blöde. Nur ein Mal, soweit ich mich erinnern kann, gingen die Eltern mit uns in diesen Intershop, um Westgeld auszugeben. In einer Tankstelle in unserer Stadt tankte ein Daimler 200 D Daimler der 123er Baureihe, dessen Fahrer ging bezahlen und lies sein Portemonnaie auf seinem Dach liegen. Dann fuhr er los und die Börse fiel runter. Mein Paps hob sie auf, schaute hinein und entschloss mit seinem Trabbi hinterher zu rasen, um dem Mann die Knete zu bringen. An einer Ampel gelang es ihn einzuholen und ihm das Geld zu übergeben. Der nette Onkel aus dem Westen bedankte sich artig mit 100,- DM Finderlohn. Wieviel wirklich in der Potte steckte, hat mein Vater nie verraten, aber gemessen am Finderlohn muss es einiges gewesen sein. Die Eltern gingen mit uns also in diesen Intershop. Sie kauften sich ein Kaffeeservice aus Porzellan mit Zwiebelmuster. Ich und mein Bruder entschieden uns nach ewigem hin,- und her für Cola ohne Ende und für jede Menge Autokarten, die auf den ostdeutschen Schulhöfen Statussymbole waren. Ich werde diesen Tag nie vergessen. Er hat sich in mein Hirn gebrannt. Diesen Geruch konnte man nirgendwo anders riechen, ausser im Intershop. Mir ist gerade jetzt so, als könnte ich ihn riechen. Nach der Wende kaufte Paps als erstes Auto einen Daimler 200 D der 123er Baureihe. Der nette Onkel aus dem Westen muss ihn beeindruckt haben.

Wenn man dann an Schönefeld vorbei und auf dem Adlergestell angekommen war, hatte man das Ziel seiner Einkaufsreise auch fast schon erreicht. Am Bahnhof Adlershof musste man rechts abbiegen und die erste Kaufhalle auf der linken Seite war das Ziel der Reise. Manchmal fuhren die Eltern auch woanders hin, aber am häufigsten gingen sie dort einkaufen, wenn sie oder wir Dinge wollten, die woanders nicht ohne weiteres zur Verfügung standen. H-Milch z.B. war so ein Mangelprodukt. Diese in den Pyramidenförmigen Tetra-Packs, die damals natürlich ganz anders hießen. Wenn es ein richtig guter Tag war, gab es die sogar in der Schokovariante, die wir alle liebten. Ebenso wie diese habe der Werder-Ketchup in den kleinen Baby-Flaschen dann immer auf Vorrat gekauft, so viel eben, dass es bis zur nächsten Einkaufsreise reichen würde. Aufgrund des Mangels an Tomatenmark wurde der immer mit Apfelmus aufgefüllt, was exorbitant lecker schmeckte. Nur bekam man ihn zu selten, wenn man entfernt von den gut sortierten Versorgungspunkten lebte. Ich glaube, die Eltern kauften immer noch allerhand anderes Zeugs, dass es bei uns nicht immer gab, aber davon hatte ich damals keine Ahnung. Ich war ein Kind und die Dinge, die mir wichtig waren hatten in den immer viel zu kleinen Korb zu landen. So wie eben die Milch, Nudossi und der Ketchup.

Als ich gestern die selbe Strecke gefahren bin, die wir damals immer fuhren, rauschte das alles an mir vorbei. Nur das die Strecke sich um einiges verändert hat, so sehr sogar, dass mit dem Umbau das Vergessen zementiert werden könnte. Aus der kleinen Strasse wurde ein Autobahnzubringer mit dazu gehörigem Autobahnkreuz. Der Intershop ist keiner mehr, aber das Haus steht immer noch und der Flughafen sieht nun auch fast so aus, als wäre er ein richtiger. Zurück fuhren wir dann durch Berlin-West, was natürlich kürzer ist, aber damals eben unmöglich war.

Die Kaufhalle gibt es immer noch. „Kaisers“ prangt in großen bunten Lettern am Dachfirst.

Nachtrag: Der Duft des Westens.
Danke, Surphase.

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Bauchgedanke

Keine Frage, man kann in Potsdam sehr gut essen gehen. Ja, das ist mitunter etwas teurer, schmeckt dann im Regelfall aber auch ganz gut. Eigentlich ist alles in der Stadt, was dem Gaumen zur jeglich erdenklichen Bedürfnissbefriedigung dienen könnte. Es fehlt an nichts, wenn man vorher anruft, einen Tisch bestellt und sich dann mit dem Untergang der Sonne auf den Weg zum selbigen macht. So wie es sein sollte eben. Wenn man aber etwas gutes Essen mag ohne sein Haus zu verlassen, wird es schwierig hier in dieser Stadt. Gut, nun könnte man meinen, „gutes Essen“ und „ohne sein Haus zu verlassen“ passt schonmal so gar nicht zusammen, da das in der Konsequenz ja bedeutet, dass das gute Essen zu einem ins Haus gebracht werden müsste, – sprich: geliefert – und dann ja kein gutes Essen mehr wäre. Ja, dass könnte man, aber da will ich heute mal nicht so sein. So viel Anspruchslosigkeit muss mir heute mal zugestanden werden. Man könnte also eine Pizza von den einschlägig bekannten Pizzaklitschen bestellen. Mag ich aber nicht, denn ich wollte ja „gut essen“, wie schon erwähnt. Man könnte auch Chinesisch bestellen, was aber generell nicht so in meinen Geschmacksbereich fällt, ebenso wie Thai übrigens, was man auch liefern lassen könnte. Da wäre noch der Kambodschaner, der exorbitant gutes Essen macht und auch liefern würde, aber auch das würde meine Geschmacksknospen heute nicht zum explodieren bringen, worauf ich aber genau heute hohen Wert legen möchte. Mein Kopf und mein Bauch wollen Saltimbocca und nichts anderes. Dumm nur, dass es eben keinen Italiener zu geben scheint in dieser schönen Stadt, der auch bereit wäre, mir dieses nach Hause zu bringen. Klar, man könnte eines bestellen, bei Kellermann z.B., könnte dann einen Taxifahrer dort hinschicken und es abholen lassen, aber das wäre ja auch irgendwie dämlich. Vor allem aber wäre es zu teuer. Ich verstehe einfach nicht, woran das wohl liegen könnte. Als ich damals in Berlin wohnte, war in der Rheinstraße ein überdurchschnittlich teures gutes Restorante, was weit und breit das beste Saltimbocca machte und die beste Zabaione noch dazu. Das gab es dann immer nach langen Wochenenden, wenn sich keiner so Recht in der Öffentlichkeit sehen lassen konnte.

Merkwürdig, dass eben so etwas hier nicht geliefert werden will. Entweder gibt es einfach keinen Bedarf, was mich wundern würde, denn es sind ja nun mittlerweile tausende von Leuten hier hergezogen, die schon vor 89 Saltimbocca essen konnten, oder die Potsdamer mögen allgemein kein Essen aus Styroporpackungen. Die sind da wohl etwas anspruchsvoller als die Berliner, die offenbar alles essen, wenn sie dafür nicht rausgehen müssen. Also nur mal so als These jetzt.

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„Der Atlantik macht süchtig. Kannste glooben!“

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/cotiniere.jpg

Meinte Uwe zu mir und er wird wohl recht behalten. Ich bin wieder da. Geld alle, Wetter nicht mehr ganz so traumhaft, über 4000 Kilometer im Bulli, hunderte Eindrücke, tausend Bilder, Wellen, die sich auch so nennen dürfen, Pariser Vorstädte in der Nacht, Lachen, Freude, Frieden, Urlaub vorbei und noch viel, viel mehr. Eben: Liebe. Freiheit. Alles! Und fast wie ganz nebenbei: endlich einen lang gehegten Traum erfüllt. Wir werden wieder fahren, und wieder und immer wieder. Uwe wusste wohl wo von er redete, denn nicht umsonst fesselt ihn der Ozean seit, nun mehr, über dreizig Jahren so sehr, das er mittlerweile dort lebt und arbeitet. Den Rest dann später, wenn ich den ganzen Shice hier mal sortiert habe. Dieses „social networking“ – Zeugs kostet so viel Zeit Konzentration und, ja, auch Nerven, aber die will ich nicht mehr aufbringen, jetzt. Nur eines hab ich hier noch, mit fantastischem Licht auf einer Insel im Atlantik. Den Rest dann später, irgendwann…

Und wenn das Nichts ist…

Ein ganz Dickes Danke an Herr´n Grau, der es trotz seines engen Zeitplans geschafft hat, hier noch was zu schreiben. Vielen, vielen Dank. Eines ist mal klar: die Franzosen lieben W-Lan, aber offen geht da keiner ins Netz. Deshalb war ich echt „raus“, wie man so sagt. Aber ich hoffe, ich habe nicht allzu viel verpasst.

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Zu den letzten (fast) drei Wochen:

„die welt herum,
sie fliegt vorbei,
die sonne scheint,
es ist sommerzeit.

die welt ist groß, und sie zieht mich magisch an.
yes – die fahrt geht los,
sie war niemals unterbrochen,
niemals unterbrochen vielleicht –
verlass den alten hafen,
lass alles stehen und liegen,
mach mich auf die suche nach
einer neuen heimat,
irgendwas das mich hält,
irgendwasdas mich glücklich macht….“

©

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Stulp

Ich habe ja ein ambivalentes Verhältnis zu dem, was angeblich Stil ist in Berlin. Also so die Bekleidungsgewohnheiten der hippen Ultraindividualisten (rofl) im Kinder- und Milchschaumparadies betreffend.

Einerseits sehen Playmobilfrisuren erstmal scheiße aus. Auch Gummistiefel dienen zunächstmal der Gartenarbeit und nicht dem Clubbesuch. Und wieso Omas Nachthemd über der Jeans getragen werden muss (wieso wird Omas Nachthemd überhaupt außerhalb Omas Schlafzimmer getragen???), ist mir auch noch nicht letztgültig dargelegt worden. Bei den allerallermeisten Kleidungsstücken, die ihren Weg in die Altkleidersammlung fanden, hatte das gute Gründe. Und: Die 80er des vergangenen Jahrhunderts haben kulturell zwar viel Gutes gebracht. Die damalige Klamotten- und Frisurenmode allerdings ist davon explizit ausgenommen. Neongelbe Stulpen und schwarzweiß-gestreifte Tops an rosalackiertem Gürtel verstoßen gegen die Haager Landkriegsordnung. Echt jetzt, das ist Folter.

Andererseits kenne ich ja durchaus liebe Menschen, die so herumlaufen (Deine Gummistiefel sind echt süß, Anne) und hab mich nach der ein oder anderen interessanten Schaufensterpuppe aus Prenzlauer Berg selbst schon mit Sabber im Mundwinkel umgedreht.
Auch geht mir an Moden grundsätzlich ihr elitäres Getue auf die Nerven. Fast immer bedeutet Hipness, dass mensch dazu extraschön sein muss, sonst sieht es nach billigem Hinterherlaufen aus, wenn sich der nicht ganz so perfekte Körper in die angesagten Schnitte und Stoffe presst.
Nicht so beim Berlin-Stil. Da ist hässlich das neue schön und das ist extrem demokratisch.
Scheiße aussehen können alle, niemand muss sich ausgegrenzt fühlen.

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Auf Treu und Glauben

Nach drei Jahren Beisammensein musste sich das Paar für ein paar Monate berufsbedingt auf eine Fernbeziehung einlassen. Was ihn dazu veranlasste, sich mit der netten Mitbewohnerin einzulassen. Das gab Ärger. Am Ende durfte er reumütig zurückkehren. Weitere drei Jahre später stehen sie vor dem Traualtar, der Betrüger und die Betrogene. Das der Pfarrer etwas über die Treue erzählt liegt wohl an seinem Job. Selbst schuld, wenn es einen vor den Traualtar zieht.
Dass sich aber der DJ auf der Hochzeitsfeier erdreistet, nach dem Brautwalzer Andrea Bergs „Du hast mich tausend mal belogen“ zu spielen, ist nicht nur ganz ganz schlechter Musikgeschmack, sondern ein Schlag ins Gesicht des Bräutigams.
Dass sich die Verwandtschaft der Braut das Lied am späteren Abend nochmal wünscht, macht mich sprachlos.

Fremdgehen muss keine Heldentat sein. Aber soviel Demütigung ertragen auch nicht.

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