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Schlagwort: Forrest

Ferienlagertauglich

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So sah das aus, wenn wir damals als Kinder unsere Impfausweise stempeln liesen, um uns auch von ärztlicher Instanz bescheinigen zu lassen, dass wir gesund genug sind, um ins Ferienlager fahren zu können. Wer diesen Stempel nämlich nicht hatte, durfte nicht und musste die Sommerferien, oder zumindest einen Teil davon bei Oma oder sonstwo verbringen, wenn die Eltern auch mal alleine an die Ostsee wollten, um ein wenig Ruhe zu haben.

(via)
Ich hatte letztens meinen alten Impfausweis gefunden, in dem vier solcher Stempel drin sind.

2 Kommentare

Sonntag morgen um 5.30 Uhr

ist man entweder angeln, oder liegt noch in seinem Bett. Da ich mit dem Angeln noch nie etwas anfangen konnte – ich bin eher so ein Aufgeregter – lieg ich genau jetzt noch in meinem Bett. Aber ich habe durchaus Mitleid mit denen, die gerade irgendwo ihre Angel ins Wasser tunken, – und/oder Respekt vor denen, die ebend damit beschäftigt sind, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich für meinen Teil, drehe mich wahrscheinlich in diesem Moment noch einmal um und freue mich, dass alles andere dieses Ding hier für mich erledigt.

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Ich glaube,

jetzt hat da so ein Jammerlappen gewonnen, der aber eigentlich eine sie ist und dafür betet, dass er/sie genauso gutausehend sein könnte, wie seine/ihre Backgroundsängerinen.

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Streik!

„Oh Schreck, die streiken ja.“ denkt man sich, wenn die Bahn nicht fährt, der Flieger nicht fliegt, die Busse nicht fahren oder die Ärzte, samt Krankenschwestern, den Dienst niederlegen. Ja, das merkt man auch als potenzieller Kunde, ob man will oder nicht. Nun aber kommt es ganz dicke. Die Telekom-Mitarbeiter gehen in den Streik. Was der ihnen bringen soll, ist mir völlig schleiherhaft. Streik tut dem Verbraucher nur dann weh, wenn er davon etwas mitbekommt und genau das kann bei der Telekom nun absolut gar nicht passieren. Ob man da nun beim Service anruft und jemand ans Telefon geht, der keinen Schimmer von gar nichts hat, oder ob nun keiner rann geht, kommt auf das Selbe raus. Deshalb, lieber Telekom-Service: Ich will Euch im Regen sehen! Und zwar alle die für den Streik gestimmt haben, was bei einer Quote von über 90% ja auch allerhand Hansels sein müssten. Ich hoffe nur, das die Telekom selber dann nicht merken wird, dass es gar keinen Sinn macht, Euch nur auszugliedern, sondern das sie gerne ganz auf Euch verzichten kann, da es nicht weh tut, wenn keiner Kunden berät. Dann nämlich kann man denen auch nichts falsches sagen und das lässt einige ja auch zufriedener sein, als an einem Tag mit der halben Telekom-Servicebelegschaft telefoniert, und doch nichts erreicht, zu haben.

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Es regnet und regnet und regnet.

Ich weiß ja; Das muss und so, wegen den Bäumen und Pflanzen und Früchten und auch wegen uns Menschen natürlich. Es ist nun aber mal so, dass ich da absolut, rein gar, nicht drauf stehe, irgendwie. Es fetzt einfach nicht. Und wenn ich da so drüber sinniere, – just in diesem Moment, fällt mir auf, dass es eigentlich für jede Lebenslage einen Song gibt, der genau dort hinein passt. Ich meine in genau diese Lebenslage. Ich weiß nun nicht wie es Menschen geht, die nicht allzu viel Musik hören, oder denen, die immer nur den Radiosender hören, der „das Beste aus den Siebziegern, den Achtzigern und das Beste von heute spielt“, aber ich für meinen Teil empfinde das echt so. Wahrscheinlich aber geht Denen, die sich diesen Shice anhören, das ähnlich. Man sollte da auch gar nicht so sein und denken, man sei da nun soooo anders als eben diese, nur hat man wahrscheinlich eine differenziertere, breit gefächertere Sicht auf eben diese Songs. „Purple Rain“ (hier nicht offizielles Video, aber dieser Song – der hier komplett ist – !) zum Beispiel ist doch definitiv so ein Konsens-Ding. Findet einfach jeder geil, die Nummer. Kann man sich als 86er original Vinyl-Pressung anhören (die es nicht gab), oder eben heute auf jedem Hit-Sender. Madonnas „frozen“ (produziert vom grossartigen William Orbit) wäre auch so ein Song. Empfindet jeder, oder zumindest ein Großteil der Hörer, als sehr angenehm. Auch weiter hinter in der Musikgeschichte gibt es so Songs, die bei fast jedem als passend für etwaige Lebenssituationen angenommen werden. So Beatles und Gedöns. Aber da hab ich keine Ahnung von, was mich nicht mal kratzt, nur ich weiß eben darum und respektiere das.

Ein Kommentar

Das will ich jetzt mal wissen. (2)

Warum sind an den Peperonis im Essen, eigentlich, generell diese Schniepels noch dran? Auf Pizza, im Salat und sonst wo? Immer sind diese Schniepels da noch dran. Da ich keinen kenne, der diese Dinge mitisst, frage ich mich, warum die nicht einfach abgeschnippelt werden. Kann doch so schwer nicht sein, eigentlich.

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